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Wenn wir ein paar Jahre zurückspulen, genau genommen zum Jahr 1994, dann fand auch im Jahr 1994 eine Fußball-WM statt und auch die war in den USA.
Damals war Deutschland amtierender Weltmeister und es kam der Zeitpunkt, dass Deutschland gegen Südkorea antreten durfte und etwas fand statt, was eigentlich völlig normal ist.
Es musste ausgewechselt werden, diesem Spieler gefiel das nicht so gut, aber die Fans mochten diesen Spieler nicht so gerne und so ließ sich dieser Spieler provozieren, als er dann vom Spielfeldrand runter kam und er hob den Mittelfinger zu den Fans.
Es hatte Konsequenzen für ihn, er wurde sofort disqualifiziert sozusagen, wurde nach Hause geschickt, von der Mannschaft ausgeschlossen, später allerdings begründete er selber seine Reaktion mit der Aussage, das sei völlig menschlich und er hätte sich von dem Verband mehr Rückhalt gewünscht.
Nun, der Fehler war eindeutig, die Konsequenzen waren eindeutig, die Schuld war eindeutig, aber der Schuldige zeigt erst einmal, um die Leute um sich herum, um sie mitzureißen in der Hoffnung, ihnen die Schuld zuschieben zu können.
Das ist eine Art des Richtgeistes, der den Menschen angeboren ist, wer Kinder hat, kennt das sehr gut.
Ein Kind wird konfrontiert, was hast du da gemacht und die Antwort kann sein, ja ich habe das Spielzeug weggenommen, aber mein Geschwisterchen hat das und das gemacht.
Und Erwachsene sind da manchmal genauso unterwegs, wenn sie gefragt werden, warum tust du dies oder jenes, warum reagierst du so, die Reaktion, ja ich weiß, das ist nicht richtig, aber er oder sie hat ja das und das gemacht.
Innerlich fängst du an, dein Verhalten recht zu fertigen und so erlaubt dir dieser Richtgeist, ein Urteil über andere zu fällen und deine eigene Schuld herunterzuspielen.
Dieser Richtgeist ist tödlich für die Einheit einer Gemeinde und genau deshalb ist Paulus auch erpicht darauf, genau diesen Richtgeist auszuräumen und das tut er in Römer 14, die Passage, in der wir jetzt unterwegs sind, Römer 14.
Der ganze Abschnitt dreht sich um die Frage, wie kann die Gemeinde trotz Unterschiedlichkeit, trotz Meinungsverschiedenheiten eine Einheit darstellen?
Wir haben letztes Mal schon gesagt, Einheit ist nicht eine Gleichförmigkeit, nach dem Motto, dass alle gleich aussehen, alle in die gleiche Gussform passen, Einheit ist die gleiche Basis im Glauben durch Jesus Christus, die gleiche Wahrheit wiedergegeben im Wort Gottes und eine gleiche Hingabe zu Gott selbst, aber es gibt viele Fragen des Lebens, zu denen es unterschiedliche Positionen geben kann.
Deshalb leitet Paulus das auch ein in Römer 14, Vers 1, das dürft ihr gerne mal aufschlagen, wo er von einer Kategorie spricht, im Leben eines Christen, das zuzuordnen ist, in eine sogenannte Kategorie der zweifelhaften Fragen, 14, Vers 1, den Schwachen aber im Glauben nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.
Das heißt, Paulus redet hier nicht darum, Sünde beim Namen zu nennen, Sünde nennt die Bibel beim Namen und auch Christen dürfen und sollen Sünde beim Namen nennen, das steht hier nicht zur Frage, aber es gibt einen Bereich im Leben von Christen, wo es unterschiedliche Positionen gibt, die legitim sind, wo die Bibel weder gebetet noch verbietet und zwei mit dem gleichen Glauben zu unterschiedlichen Ergebnissen für sich selbst erlangen.
Und so sagt Paulus ganz deutlich, es ist der Auftrag der Gemeinde, jeden zu akzeptieren und dabei dann sein eigenes Herz zu achten, nicht zu verachten und nicht zu richten, sondern Jesu Herrschaft zu bedenken.
Nun, wenn du mit dem Finger auf andere zeigst und wenn du in Gedanken dir einen Urteil erlaubst über andere, dann bringt das Spannungen, möglicherweise Spaltungen hervor und so wird deutlich in der Passage, die wir uns heute anschauen, dass es Alternativen zum Richtgeist braucht, es braucht Alternativen und diese Alternativen legt er uns da in den Versen zehn bis fünfzehn und das lesen wir j
Jun 28
44 min

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ja manchmal trifft man als kind die ein oder andere schlechte entscheidung vielleicht hat das auch der ein oder andere von euch erfahren als kind und eine meiner dummen entscheidungen als kind ist dieses messer hier ich war zwischen sechs und sieben jahre alt und wir waren als familie in der schweiz im urlaub und wir waren einem touristenladen und ich sah dieses messer und ich musste es haben unbedingt und ich fragte meinen papa darf ich dieses messer haben mit diesem hohen griff und dieser wunderbaren ledertasche und mein papa war vernünftig und hat mir den rad gegeben noch mal eine nacht drüber zu schlafen und er gab mir in meine hände ein katalog von der schweizer taschenmesser marke victorinox und hat gesagt ich darf mir entscheiden zwischen mich entscheiden zwischen einem messer von victorinox und zwischen diesem kleinen billigen messer vom touristenladen ein katalog in meinen händen gefüllt mit den besten taschenmessern die man sich denken kann 30 funktionen 33 funktionen schere zange säge messer taschenlampe alles was man sich so vorstellen könnte und den ganzen abend im motel studierte ich diesen katalog und am nächsten morgen war die entscheidung getroffen wie ihr seht ist die entscheidung auf dieses kleine billige messerchen vom touristenladen gefallen ich hielt diesen ersehnten schatz in meinen händen erfüllung all meinen verlangen gestillt oder jetzt habe ich was ich wollte und ziemlich kurz danach zwei stunden später war nagende lehr in meinem herzen ein unbedingtes verlangen dieses wirkliche schweizer taschenmesser zu haben was ich für dieses billige hatte fahren lassen hat jemand von euch auch schon mal so eine entscheidung getroffen meine hand war voll mein herz war leer ich hatte das was ich wollte aber es hat nicht gereicht das war eine dumme entscheidung und jeder mensch ist in diesem grundzustand in dir wütet ein unersättliches verlangen deiner seele und verlangt gestillt zu werden die bibel beschreibt es in jakobus 1 vers 14 bis 15 so dass du von deinen eigenen begierten fortgezogen und gelockt wirst und danach wenn die begierde empfangen hat gebührt sie die sünde die sünde aber wenn sie empfangen hat dann gebührt sie den tod ist die eine begierde erfüllt mit anderen worten stellt sich die nächste begierde an und wie in den sprüchen steht den ganzen tag begehrt und begehrt man die eine erfüllte begierde hatte ich nicht satt gemacht also nimmt die nächste begierde diesen selben platz ein um gestillt zu werden und du rechst und streckst dich rastlos nach der nächsten sache und hoffst dass sie dein herz erfüllen wird du bist voll von dingen aber niemals hat vielleicht hangelt sich dein leben von meilenstein zu meilenstein in der grundschule hoffst du dass du in der weiterführenden schule die anerkennung und den erfolg haben wirst den du gewünscht in der weiterführenden schule ich dir das studium bevor und sagt wenn ich studiere dann sieht das leben wieder in ordnung aus vielleicht im studium dann die karriere und die arbeit und sagt wenn ich dann mal arbeit dann sieht mein leben besser dann bin ich zufrieden und dann der partner und hat man den dann wünscht man sich kind und wenn man dann kinder hat dann wünscht man sich irgendwann mehr ruhe und du streckst dich aus nach erfüllung und vielleicht hat einer von euch auch wirklichen mangel vielleicht mangelt es dir wirklich an geld oder job oder du wünscht dir einen partner oder gesundheit oder bestimmtes talent oder ansehen oder freundschaft leider nicht erfüllter kinderwunsch oder vielleicht dass du endlich wenn du andere leute im gottesreich wirken siehst dass du auch so wirksam bist manche wünschen vielleicht edel und gut aber in deinem herzen sagst du mir könnte ich nur das haben dann wäre ich satt oder vielleicht sitzt du heute auf einem berg der dinge die du dir schon seit langer zeit angehäuft hast eigentlich hast du schon ausgesorgt aber du merkst ich kann das eigentlich alles g
Jun 21
57 min

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Wenn du durch Deutschland fährst, von Süden bis Norden, dann wirst du feststellen, ja, es gibt Unterschiede, aber immer noch bist du im gleichen Land, immer noch unter der gleichen Flagge, immer noch geprägt von der gleichen Schriftsprache, von der gleichen Geschichte.
Und so ist es nicht unweit von hier, dass doch immer noch ein Zeichen zu finden ist, dass dieses Land einmal getrennt hat.
Eine Mauer, die diesen Ort, in dem wir uns versammeln, in unterschieden hat zwischen Ost- und West-Berlin, eine Mauer, die zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR unterschieden hat.
Eine Trennung, die heraufbeschworen wurde für ein Land, das eine Flagge, eine Sprache, eine Geschichte hat.
Und diese Spannung, diese Trennung wurde selbst von anderen politischen Kräften mit Sorge betrachtet, so sehr, dass einst US-President Reagan vor dem Brandenburger Tor ausrief, Mr. Gorbachev, tear down this wall.
Mr. Gorbachev, reißen Sie die Mauer nieder.
Die Gemeinde ist oft auch ein Beispiel solcher Trennung, dass die Gemeinde oft, obwohl sie unter gleicher Flagge operiert, nämlich dem Namen Jesu Christi Mauern baut, obwohl sie die gleiche Sprache spricht, die Sprache Christi, obwohl sie das gleiche Gesetz hat, das Gesetz Christi, das Wort Gottes, die Bibel, obwohl sie die gleiche Herkunft für jeden Bürger der Gemeinde bezeugen würde, nämlich die Wiederkunft durch Christus, schafft die Christenheit es doch immer wieder, Mauern dort hochzuziehen aus irgendwelchen Gründen, wo sie eigentlich nicht hingehören.
Es sind Mauern der Präferenzen, wo es um Gottesdienststil, wo es um Musikstil oder Traditionen geht.
Es sind Mauern der Überzeugungen, wo es um Erziehungsmaßnahmen bei Kindern, wo es um Filmwahl oder Kleidung geht.
Es sind Mauern der Gewohnheiten, wie viel und wie oft die Bibel gelesen wird, wann und wie oft welche Veranstaltungen besucht werden.
Das ist schon seit Beginn der Kirchengeschichte ein trauriges Merkmal in der Christenheit.
Das Christenmauern errichten und Christen trennen, die eigentlich miteinander bezeugen.
Wir haben einen Herrn, wir haben einen Leib, wir haben eine Taufe.
Und so ist es, dass die Bibel dieses Thema der Trennung, der Spaltung immer wieder anspricht und uns deutlich wird, Jesus hasst Spaltung unter Christen.
Jesus hasst diese Mauern, die unter Christen errichtet werden und genau das ist das Problem, dem sich Paulus jetzt widmet im Römerbrief.
Wir sind mittlerweile bei Römer 14 und wir sehen dort drei Etappen, die Paulus dir aufzeichnet, um die Gemeinschaft innerhalb der, die Einheit innerhalb der Gemeinde sicherzustellen und auch wieder in Stand zu setzen.
Drei Etappen.
Und wir dürfen jetzt zusammen die Bibelstelle Lesen, Römer 14, die Verse eins bis neun.
Dort schreibt Paulus, den Schwachen im Glauben aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen, einer glaubt, er dürfe alles essen, der Schwache aber isst Gemüse.
Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst, und wer nicht isst, verachte den nicht, der isst, denn Gott hat ihn aufgenommen.
Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest?
Er steht oder fällt dem eigenen Herrn, er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermarkt ihn, aufrecht zu halten.
Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich.
Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt, wer den Tag beachtet, beachtet ihn dem Herrn, und wer ist, ist dem Herrn, denn er sagt Gott Dank, und wer nicht ist, ist dem Herrn nicht, und sagt Gott Dank, denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst, denn sei es auch, dass wir leben, wir leben dem Herrn, und sei es, dass wir sterben, wir sterben dem Herrn, und sei es nun, dass wir leben, sei es auch, dass wir sterben, wir sind des Herrn, denn hierzu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er herrscht, sowohl über Tote als auch über Lebende.
Herr Vater, wir danken dir
Jun 14
55 min

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Wenn du vor einem wichtigen Gespräch stehst, das deinen Lebensverlauf maßgeblich beeinflussen oder verändern könnte, wie z.B. ein Bewerbungsgespräch oder eine mündliche Prüfung, dann wirst du dich entsprechend vorbereiten, du wirst auf deinen Aussehen achten, du wirst dich auch innerlich vorbereiten, du wirst das Material beherrschen wollen, du wirst dich zurechtlegen wollen, was du sagen wirst, du wirst alles tun, damit du dann auch, wenn der Termin in die Nähe rückt, du dann frühzeitig dort bist, du willst nicht auf den letzten Drücker scheinen und hineinhecheln, wenn der Moment kommt, willst du bereit sein.
Nun, das ist selbstverständlich, das ist außer Frage und genau so ist auch das Leben eines Christen ein Leben, das auf einen Termin hinlebt, den Termin mit Gott.
Nun, die Sache ist die, du weißt nicht, wann genau dieser Termin für dich eintritt.
Du weißt nicht genau, wann es dazu kommt, aber die Bibel macht dir eins deutlich, es ist deine Aufgabe, dafür bereit zu sein und genau das spricht Paulus jetzt an in Römer Kapitel 13, wir sind bei den Versen 11 bis 14, wer noch eine Bibel braucht, findet die hier bei der Säule liegen, bedient euch da gerne, damit ihr mitlesen könnt, wir lesen in Römer 13, die Verse 11 bis 14, und dies tut als solche, die die Zeit erkennen, dass die Stunde schon da ist, dass ihr aus dem Schlaf aufwacht, denn jetzt ist unsere Rettung näher, als da wir zum Glauben kamen, die Nacht ist weit vorgerückt und der Tag ist nahe, lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen, lasst uns anständig wandeln, wie am Tag, nicht in Schwellgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht, sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und treibt nicht Vorsorge für das Fleisch des Begierden wach werden.
Warte, wir preisen dich, dass du ein Gott bist, der redet, du hast schon vor Zeiten geredet und du redest heute noch durch dein geschriebenes Wort und dafür danken wir dir und bitten dich jetzt auch, dass du durch deinen heiligen Geist in unseren Herzen wirkst, öffne du unsere Ohren, öffne du unsere Herzen, gib du jedem das, was er heute braucht, sei es Ermutigung, für den der Ermutigung braucht, sei es Korrektur, für den der Korrektur braucht, sei es Trost, für den der Trost braucht und so bitten wir dich Herr, hilf uns nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes zu sein, rede du, denn dein Volk hört, Amen.
Wir finden in diesem Text, den wir gelesen haben, Römer 13, Vers 11 bis 14, drei Aufforderungen, die dir helfen, dich auf die Ankunft Jesu vorzubereiten, damit du nicht dann, wenn er denkt, beschämt sein musst und die erste Aufforderung, Aufforderung ist die, wach auf, wach auf.
Wenn ihr noch einmal mit mir zu Vers 11 schaut, wie Paulus diesen Vers einleitet, er fängt an mit den Worten und dies tut als solche, er knüpft mit diesen Worten und dies tut als solche, direkt an, an all das, was er zuvor gesagt hat.
Ihr erinnert euch, dass Paulus hier in Römer 12 endlich die praktischen Ausführungen des Evangeliums begonnen hat.
Die ganzen 11 Kapitel davor hat er viel über die Tatsache, die Theorie sozusagen des Evangeliums gesprochen, warum es notwendig ist und was das alles bedeutet, aber ab Kapitel 12 wird es ganz praktisch, dort heißt es dann, jetzt bist du dran, lieber Christ, auf dieses Evangelium zu reagieren und so haben wir in Römer 12 diesen Anfang gehabt, wo Paulus sagt in Römer 12 Vers 1, ich ermahne euch nun, angesichts der Erbarmung Gottes, eure Leiber darzustellen, als ein lebendiges, heiliges Gott, wohlgefälliges Opfer.
Also er fängt hier gleich mit dem Paukenschlag an und macht deutlich, dieses Evangelium, wenn es wirklich das ist, was es sein sollte, hat eine, hat einen Einfluss auf dich, der alles in deinem Leben abdeckt.
Es gibt keinen Privatbereich sozusagen, es gibt keinen Bereich, den du für dich behältst, sondern deine Aufgabe ist es von A
Jun 7
55 min

Der Beitrag Liebe deinen Nächsten erschien zuerst auf EGB Eckstein Gemeinde Berlin.
May 17
53 min

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Ich gucke in die Reihen und wollte sagen, an dieser Stelle können die Kinder in die Kinderstunden gehen, aber nur meine Töchter verlassen den Raum.
Im ersten Gottesdienst sah das ein bisschen anders aus, mehr ein Exodus als ein leises Dahinschleichen.
Wir haben es gerade gesungen, befiehl du deine Wege und das ist ein bisschen das, was wir auch heute in unserem Text gegen Ende sehen werden.
Wir wollen gleich zu Sprüche, zu Prediger Kapitel 5 zurückkehren und wollen uns weiter damit beschäftigen, wenn es um die Frage geht, dein Leben gegeben für.
Vor drei Wochen haben wir damit angefangen, haben den ersten Teil in Kapitel 5 betrachtet und haben mit einer Frage uns eingestimmt und die Frage war, warum tue ich, was ich tue?
Und als Antwort auf diese Frage haben wir gesagt, dass wir tun, was wir tun, weil wir wollen, was wir wollen und dann haben wir die nächste Frage gestellt.
Warum wollen wir eigentlich, was wir wollen und die Antwort darauf ist, weil wir glauben, was wir glauben und wir glauben, was wir glauben, weil wir als Anbeter geschaffen sind, weil wir als Anbeter funktionieren und die Frage immer ist, ich bete entweder Gott an oder ich bete mich selbst an und je nachdem, wie ich diese Frage beantworte, hat das Auswirkungen auf unser tägliches Leben.
Wenn das, was im Herzen ist, durch unser Verhalten zum Vorschein kommt, dann müssen wir uns vor Augen halten, dass wir alles immer durch eine gewisse Brille betrachten.
Ja, einige von euch betrachten grundsätzlich alles durch eine Brille, aber jeder von uns betrachtet sein Leben, die Situationen, in denen er steht, in die er kommt, interpretiert das durch eine gewisse Sicht.
Und hier ist die Frage, durch welche Brille interpretiere ich mein Leben?
Durch das, was Gottes Wort sagt und wer Gott ist, was er getan hat oder durch das, wie ich mich fühle, was ich will, was ich möchte und jetzt vielleicht bekomme oder nicht.
Und der Predigtext, den wir letztes Mal begonnen haben, das war Prediger 4, Vers 17 bis 5, Vers 6 und wir haben uns begonnen, die Frage zu stellen, dein Leben gegeben für.
Und wir haben zunächst gesehen, dass der Prediger sehr deutliche Anweisungen gibt, wenn es um den Gottesdienst geht in Versen 4, Vers 17 bis 5, Vers 6 und wir haben diesen Kontrast betrachtet.
Dein Gottesdienst, töricht oder treu?
Wir haben gelernt, dass wir unseren Fuß bewahren sollen, wenn wir zum Haus des Herrn kommen und dass das Hören besser ist als das Opferbringen und dass viele Worte machen.
Wir haben zwei Wahrheiten festgestellt, die uns ermutigen sollen, unser Leben für Gott zu leben und die waren, sei kein Tor, der viele Worte macht, stattdessen wähle deine Worte mit Bedacht und zweitens, sei kein Tor, der nicht hält, was er verspricht, stattdessen breche deine Versprechen nicht.
Das heißt, wenn es um unseren Gottesdienst geht, wenn wir kommen um zu hören, dann wollen wir mit unseren Worten vorsichtig, ehr erbieten, zurückhaltend und ehrlich umgehen, weil die Klammer, die wir um diesen Text gesetzt haben in 4, Vers 17 und 5, Vers 6, war die Gottesfurcht, die uns antreibt.
Die Gottesfurcht, die sich darin zeigt, dass wir Gott völlig vertrauen, dass wir Gottesvergebung als eine Realität in unserem Leben erfahren haben, die sich dadurch zeigt, dass wir aufrichtig an Gottes Wort uns erfreuen, aber auch über die Freude hinaus das anwenden, was Gottes Wort sagt.
Die Gottesfurcht, die zeigt, dass wir Böses aufrichtig und beständig hassen und unsere feste Hoffnung in Gottes loyale Gnade setzen.
Dein Leben gegeben für.
Das ist auch die Frage, der wir uns heute wieder zuwenden wollen, wenn wir im Prediger 5 weiter lesen und uns mit dem Reichtum oder dem Geld beschäftigen.
Und so heißt das für heute, dein Geld, Frust oder Freude.
Und bevor wir damit einsteigen, möchte ich noch einmal mit uns beten, weil wir vor dem lebendigen Gott treten, um sein Wort zu hören.
Treue Gott und Vater, habt du dank, dass du uns dein
May 10
57 min

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Rob ist seit über 20 Jahren Pastor in der Faith Church in Lafayette in Indiana, wo wir als Familie die letzten drei Jahre das Vorrecht hatten, auch zu studieren.
Er war mein Direktor Vorgesetzter.
Er ist mit Stephanie verheiratet.
In der Predigt wird er sagen, dass er drei Kinder hat.
Ich sage euch das jetzt schon.
Und er hatte das Vorrecht, die letzten drei Tage auf der Konferenz des Netzwerks biblische Seelsorge einer der Hauptredner zu sein.
Ich hatte die Freude, ihn zu übersetzen, und so darf ich das jetzt nochmal tun.
Aber das nur ganz kurz zu Rob.
I’m done.
You may start.
Well thank you for allowing me to minister today.
Vielen Dank, dass ich euch heute hier dienen darf.
At our church every year we pick an annual theme.
In unserer Gemeinde stellen wir jedes Jahr ein Motto.
And this year it is prioritizing the Gospel.
Und das Motto dieses Jahr ist, die Priorität auf das Evangelium legen, oder das Evangelium zur Priorität machen.
Because we don’t simply want to be an evangelistic church.
Weil wir nicht einfach nur eine evangelisierende Gemeinde sein wollen.
We want to be made up of evangelistic people.
Wir wollen eine Gemeinde sein, die aus evangelisierenden Menschen besteht.
And so we have challenged every member of our church.
Das heißt, wir haben jedes Mitglied unserer Gemeinde dazu herausgefordert, to share Christ with two individuals personally before the year is over.
Mit mindestens zwei Personen in ihrem Leben über Jesus zu reden, die Jesus noch nicht kennen.
And it’s our hope that over 3000 presentations of the Gospel will be made by our church family this year.
Und wir hoffen einfach, dass dieses Jahr mehr als 3000 Mal das Evangelium verkündigt wird durch unsere Gemeindemitglieder.
And in order to help us think through that theme, we started the book of Galatians.
Und um uns dabei zu helfen, über dieses Motto mehr nachzudenken, haben wir angefangen, den Galatterbrief anzuschauen.
It’s a book that defends the genuine Gospel.
Weil es ein Brief ist, der das wahre Evangelium verteidigt.
And Paul defends it through justification by faith.
Und Paulus verteidigt das Evangelium durch Errettung durch Glauben.
The freedom that we have in Jesus.
Die Freiheit, die wir in Christus haben.
And character, which is consistent with the genuine Gospel.
Und ein Charakter, der mit dem wahren Evangelium übereinstimmt.
And I invite you to turn with me to Galatians 4.
Und so lade ich euch ein, mit mir Galatter Kapitel 4 aufzuschlagen.
The tone of Galatians has been sharp.
Der Ton, in dem Paulus im Galatterbrief spricht, ist sehr hart.
It’s not been a casual conversation.
Es ist nicht einfach nur ein gewöhnliches Gespräch.
In fact, it’s the only book that he doesn’t thank God or thank the church.
Der Galatterbrief ist der einzige Brief, in dem Paulus nicht mit einem Dank an Gott und mit einem Dank an die Gemeinde beginnt.
Instead, he begins with a warning.
Sondern er fängt direkt mit einer Warnung an.
And his warning is, I am amazed that you are so quickly deserting the Lord for a different Gospel.
Und die Warnung ist in 1 Vers 6, was heißt, mich verwundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium.
A group of false teachers, he calls his opponents.
Eine Gruppe von falschen Lehrern, die er seine Gegner nennt, haben die Gemeinde damals infiltriert und haben versucht, das zu verdrehen, was sie bis jetzt schon wussten.
And Paulus is so concerned by what they are saying, that he says, let them be accursed.
Und Paulus ist so besorgt darüber, dass er sagt, dass diese falschen Lehrer verflucht sein sollen.
In Galata 3, Vers 1 und Vers 3 sagt er, oh ihr unverständigen Galater.
Das heißt, der Ton und die Warnung, die Paulus ausspricht, die sind motiviert von der Besorgnis um diese Gemeinde.
Es ist ungefähr so, wie ein Elternteil, der sein dreijähriges Kind sieht, wie es auf die S
May 3
49 min

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Der Schriftsteller Mark Twain schrieb 1880 in einem seiner Bücher, in Deutschland ist alles geregelt und alles wird befolgt.
Es gibt kaum ein Land auf der Welt, das so bekannt ist für seine Gesetzesverliebtheit oder Gesetzestreue.
Lenin soll aus dem Grund gesagt haben, wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen sie sich vorher eine Bahnsteigkarte.
Deutschland ist bekannt dafür, auf seine Regeln Acht zu haben, wo man daran erinnert wird, dass die Mittagsruhe von eins bis drei ist, etwas, was für viele Zuwanderer sehr fremd ist, wo man tatsächlich in Quartieren Anwohner findet, die Fotos machen von Autos, die knapp vor abgesenktem Randstein stehen, wo man damit rechnen muss, dass man vom Nachbar gewarnt wird, wenn er beobachtet, dass man den falschen Müll in die falsche Tonne schmeißt.
Und es ist Deutschland, das so etwas hat wie eine DSGVO.
Und so passt das Sprichwort sehr gut.
Ein Deutscher bricht keine Regeln, er findet höchstens eine neue Vorschrift, die das erlaubt.
Das ist das Stereotyp des Deutschen.
Die Frage für uns bleibt, wie sieht denn jetzt aber ein Christ aus in Deutschland?
Ein Christ im Umgang mit Gesetz, mit Staat, mit Autorität.
Und genau dazu spricht der Römerbrief in Römer 13, die Verse eins bis sieben.
Ihr dürft es gerne aufschlagen, Römer 13, die Verse eins bis sieben lesen wir.
Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten, denn es ist keine staatliche Macht, außer von Gott, und die Bestehenden sind von Gott verordnet.
Wer sich daher den staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes, die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen.
Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das Böse.
Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben, denn sie ist Gottesdienerin dir zum Guten.
Wenn du aber das Böse tust, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst, denn sie ist Gottesdienerin, eine Rächerin zur Strafe, für den der Böses tut.
Darum ist es notwendig, untertarnt zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen, denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern, denn es sind Gottesdiener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind, gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, die Steuer, dem die Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre, dem die Ehre gebürgt.
Es ist in diesem Text, wo Paulus dir heute drei Aufforderungen gibt für den Umgang mit staatlicher Autorität, damit du lernst, nicht nur wie ein Deutscher zu sein, sondern wie ein Christ, ein erlöster Mensch in dieser Welt.
Nun, diese Verse sind mit einer hohen Kontroverse belastet und nicht erst kürzlich wieder hat man von einem Schlagabtausch in einer Zeitschrift davon gesehen.
Immer wieder stehen diese Verse im Fokus, die Frage, wie verhält sich der Christ gegenüber der Regierung.
Und es ist für uns wichtig, dass wir diese Verse in den richtigen Zusammenhang einbetten und verstehen, warum Paulus das sagt und warum es hier an dieser Stelle in dieser Bibel steht.
Nun, zuerst einmal müssen wir damit mal einen Schritt zurück wagen und eine Vogelperspektive auf die gesamte Bibel bekommen.
Wenn ihr euch zurückerinnert an das zweite Buch Mose, dann haben wir dort ein Volk Israel, das unter der Knechtschaft von dem Land Ägypten leidet.
Gott errettet sein Volk Israel und etabliert mit diesem Volk eine Theokratie.
Theokratie bedeutet, Gott ist der König dieses Volkes.
Das wird ganz deutlich, als er derjenige ist, der das Gesetz gibt am Berg Sinai und dass er derjenige ist, der die Verordnungen für dieses Volk schreibt.
Er ist König dieses Volkes.
Wenn wir die Geschichte Israels verfolgen, ist irgendwann diese Theokratie nicht mehr genug für Israel.
Israel wünscht sich einen menschlichen König, wie die Nationen um sie herum es haben, und Gott gesteht ihnen dann einen König zu, zuerst Saul un
Apr 29
50 min

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Das ist schön, hier vorne zu stehen und den Exodus zu sehen, wenn es heißt, die Kinder können in die Kinderstunden.
Das ist so schön zu sehen, wie viele Kinder uns der Herr anvertraut hat als Gemeinde und wie wir das Vorrecht haben, in sie zu investieren durch die Kinderstunden.
Denkt bitte auch im Gebet an die Mitarbeiter der Kinderstunden, die einen so treuen Dienst machen, den Kindern Woche für Woche das Evangelium deutlich vor Augen zu halten.
Warum tun wir, was wir tun?
Einige von euch kennen die Antwort auf diese Frage vielleicht und je mehr ich das Vorrecht habe, Gottes Wort mit euch zu öffnen, desto mehr werdet ihr diese Frage von mir hören.
Warum tun wir eigentlich, was wir tun?
Warum werde ich wütend auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meine Mitschüler, auf meinen Ehepartner?
Warum eigentlich?
Warum fahre ich eigentlich grundsätzlich schneller als es erlaubt ist?
Oder warum eigentlich komme ich sonntags in den Gottesdienst?
Warum tue ich, was ich tue?
Und die Antwort auf diese Frage ist recht simpel.
Die Antwort lautet, ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Sehr simpel.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Die Bibel spricht davon, dass das, was im Herzen ist, davon redet der Mund, das kommt raus.
Wenn ich dieses Glas hier nehme und einmal kräftig schüttel, dann wird keiner von uns erwarten, dass auf einmal Kaffee verschüttet wird oder Tee oder Cola oder was euch sonst noch so wach hält heute Morgen.
Wenn Wasser drin ist und es wird geschüttelt, was wird rauskommen?
Wasser.
Wasser.
Richtig.
Das, was im Herzen ist, kommt raus.
Das, was reingefüllt ist, wird zum Vorschein kommen.
Aber dann müssen wir uns weiter die Frage stellen, wenn ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, warum will ich denn, was ich will?
Ihr seht schon, wir sind hier in einer Reihe von Fragen und die Antwort auf diese Frage ist, dass mein Wollen meinem Denken entspringt.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, weil ich denke, was ich denke und ich denke, was ich denke, weil ich ein Anbeter bin.
Steht ihr das?
Ich muss immer etwas oder jemandem dienen in meinem Leben und ich muss mir immer wieder die Frage stellen, mein Leben gegeben für, für mich selbst und das, was ich will oder mein Leben gegeben für Gott und das, was er will.
Ich denke, weil ich mich selbst anbete, es bringt mir Ruhe und Frieden, wenn meine Kinder und Arbeitskollegen, mein Ehepartner endlich mal das machen würden, was ich will, was ich von ihnen möchte und ich will meine Ruhe und meinen Frieden so sehr, dass ich innerlich oder äußerlich oder innerlich und äußerlich zornig auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meinen Ehepartner werde.
Warum?
Weil sie mir nicht geben, was ich will, was ich denke, dass mir Freude und Zufriedenheit bereitet.
Sie geben für mich.
Ich denke, ich muss pünktlich bei diesem XY Ort sein, weil ich zu spät losgekommen bin, bin ich der Meinung, dass ich alles recht habe, weil ich will da nicht schlecht dastehen vor den Leuten, dass ich zu spät komme, habe ich alles recht, dass es schon nicht so schlimm ist, wenn ich mich nicht an die Verkehrsregeln halte, also fahre ich grundsätzlich schneller als erlaubt.
Ich weiß nicht, ob es auf irgendjemanden in diesem Raum zutrifft, der hier sitzt, aber gerade letzte Woche bin ich, ich glaube am Mittwoch haben wir Gemeindestunde gehabt, ich bin hierher gefahren und irgendein anderer, nicht ich, ich spreche von einem Freund, ja jemand anders, ist an mir vorbeigeschlängelt, durch jede rote Ampel gefahren.
Ich habe gedacht, wow, entweder muss er ins Krankenhaus oder er verpasst einen Termin.
Er hat mein Leben gegeben, für mich, vielleicht für meinen Genuss, für meine Anerkennung, vielleicht macht es mir Spaß, schnell zu fahren.
Ihr Lieben, wir tun die Dinge, die wir tun, niemals in einem Vakuum.
Keiner von uns kann sagen, ja, keine Ahnung, warum ich das tue, weil keiner von
Apr 19
1 hr 2 min

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Wichtige Lieder, wichtige Textlesungen erinnern uns immer an die Sache, warum wir hier sind.
Heute das Thema ist der Lohn des standhaften Ausfahrends oder Glaubens, Hebräer 12, 25 bis 29.
Es ist ein Text der Warnung.
Das ist die letzte Warnung im Hebräerbrief und ist eine ernste Warnung.
Sie hört auf mit dem, denn Gott ist ein verzehrendes Feuer, das uns bewusst ist, dass wir mit Gott zu tun haben.
Haben wir uns überhaupt schon mal überlegt, was passiert, wenn wir am Ende unserer Tage sind und von einer Sekunde oder einen Moment in den anderen in die Ewigkeit übergehen, sei durch Unfall oder sonstige Sachen, durch einen normalen Tod?
Ihr nehmt nichts mit von dem, was ihr hier habt auf Erden.
Kein Konto, kein Anlagekonto, kein Haus, keine Kleidung, gar nichts.
Alles, was ihr bis dahin gemacht habt zählt nicht auf, was auf Erden gemacht worden ist.
Ihr nehmt nichts mit.
Ihr seid, wie ihr gekommen seid, aus dem Mutterleib, wie Hiob auch gesagt hat, er ist gekommen mit nichts, er wird gehen mit nichts.
Es ist nur eine wichtige Erinnerung, die uns gegeben wird, weil er möchte uns darauf hinweisen, dass es tatsächlich nichts gibt, was uns an den, an die Erde, an der Erde festhält, warum wir hier sind.
Viele Menschen von uns, viele von uns haben wirklich Angst davor, wenn wir das überlegen, weil es geht in einen Bereich, der unbewusst, wir können das nicht fassen.
Das ganze Leben damit sind wir damit beschäftigt zu arbeiten, zu planen, zu sparen, zu aufzubauen und auf einmal nichts.
Aber so ist das nicht ganz.
Wir tun alle diese Dinge und dann, bevor wir es merken, kommt der Tag, an dem wir alle aus unserem Leben scheiden und in einem Augenblick ist alles zu diesem Leben für immer verschwunden und wir nehmen eben, wie gesagt, absolut nichts mit.
Das gleiche trifft zu für Leute wie Warren Buffett, Elon Musk, Bill Gates, Mark Zuckerberg, John Bezos, die Scheichs, arabischen Scheichs, die wahnsinnig viel Besitz haben, die mächtigen Leute wie Trump und Merz, wer sie alle sind.
Aber sie sind genau in der gleichen Situation.
Alles, was sie haben und was sie jetzt machen, zählt nichts, wenn sie Jesus Christus nicht kennen und wenn sie Jesus Christus nicht ehren.
Keiner von ihnen wird etwas mitnehmen.
Kein Euro, nicht einen Cent.
Egal, wie viel Geld du hast, egal, was auf deinem Konto ist.
Ich sage nicht, dass ihr nicht sparen sollt, ihr könnt das ruhig machen, aber das Gesparte kommt nicht mit.
Setz das ein für Ewiges.
Wenn ihr Materielles habt, setz das ein für Ewiges.
Bau deine Existenz des Lebens auf etwas auf, was bleibt.
Und die große Frage ist natürlich, wenn ich euch das erzähle, was bleibt denn überhaupt noch?
Worum leben wir denn überhaupt noch?
Ist da etwas, was wir mitnehmen?
Und die Schrift sagt absolut ja, ihr nehmt etwas mit.
Aber das Fazit, was die Belohnung ist, es gibt keine größere Belohnung für jeden von uns als ein beharrliches, beharrlichen Glauben auf Jesus Christus und sein Reich.
Hört, was in Hebräer 12, Vers 25 bis 29 steht.
Hab acht, dass ihr nicht abweist, der da redet.
Schon das erste Ei, passt auf, hört zu.
Denn wenn jene entflogen sind, die den abgewiesen haben, der auf der Erde göttliche Weisung verkündete, wie viel weniger wird wir, wenn wir uns von dem abwenden, der von dem Himmel herab tut.
Seine Stimme erschüttert damals die Erde, jetzt aber hat er eine Verheißung gegeben, die in dem er spricht, noch einmal erschütter ich nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.
Dieses noch einmal bedeutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können.
Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können, mit Scheu und Ehrfurcht.
Und dann kommt das, denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Eine Warnung, ganz einfach.
Aber er
Apr 12
37 min
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