
Der Beitrag Liebe deinen Nächsten erschien zuerst auf EGB Eckstein Gemeinde Berlin.
May 17
53 min

Durch KI transkribiert – bei Fragen meldet Euch gerne bei [email protected]
Ich gucke in die Reihen und wollte sagen, an dieser Stelle können die Kinder in die Kinderstunden gehen, aber nur meine Töchter verlassen den Raum.
Im ersten Gottesdienst sah das ein bisschen anders aus, mehr ein Exodus als ein leises Dahinschleichen.
Wir haben es gerade gesungen, befiehl du deine Wege und das ist ein bisschen das, was wir auch heute in unserem Text gegen Ende sehen werden.
Wir wollen gleich zu Sprüche, zu Prediger Kapitel 5 zurückkehren und wollen uns weiter damit beschäftigen, wenn es um die Frage geht, dein Leben gegeben für.
Vor drei Wochen haben wir damit angefangen, haben den ersten Teil in Kapitel 5 betrachtet und haben mit einer Frage uns eingestimmt und die Frage war, warum tue ich, was ich tue?
Und als Antwort auf diese Frage haben wir gesagt, dass wir tun, was wir tun, weil wir wollen, was wir wollen und dann haben wir die nächste Frage gestellt.
Warum wollen wir eigentlich, was wir wollen und die Antwort darauf ist, weil wir glauben, was wir glauben und wir glauben, was wir glauben, weil wir als Anbeter geschaffen sind, weil wir als Anbeter funktionieren und die Frage immer ist, ich bete entweder Gott an oder ich bete mich selbst an und je nachdem, wie ich diese Frage beantworte, hat das Auswirkungen auf unser tägliches Leben.
Wenn das, was im Herzen ist, durch unser Verhalten zum Vorschein kommt, dann müssen wir uns vor Augen halten, dass wir alles immer durch eine gewisse Brille betrachten.
Ja, einige von euch betrachten grundsätzlich alles durch eine Brille, aber jeder von uns betrachtet sein Leben, die Situationen, in denen er steht, in die er kommt, interpretiert das durch eine gewisse Sicht.
Und hier ist die Frage, durch welche Brille interpretiere ich mein Leben?
Durch das, was Gottes Wort sagt und wer Gott ist, was er getan hat oder durch das, wie ich mich fühle, was ich will, was ich möchte und jetzt vielleicht bekomme oder nicht.
Und der Predigtext, den wir letztes Mal begonnen haben, das war Prediger 4, Vers 17 bis 5, Vers 6 und wir haben uns begonnen, die Frage zu stellen, dein Leben gegeben für.
Und wir haben zunächst gesehen, dass der Prediger sehr deutliche Anweisungen gibt, wenn es um den Gottesdienst geht in Versen 4, Vers 17 bis 5, Vers 6 und wir haben diesen Kontrast betrachtet.
Dein Gottesdienst, töricht oder treu?
Wir haben gelernt, dass wir unseren Fuß bewahren sollen, wenn wir zum Haus des Herrn kommen und dass das Hören besser ist als das Opferbringen und dass viele Worte machen.
Wir haben zwei Wahrheiten festgestellt, die uns ermutigen sollen, unser Leben für Gott zu leben und die waren, sei kein Tor, der viele Worte macht, stattdessen wähle deine Worte mit Bedacht und zweitens, sei kein Tor, der nicht hält, was er verspricht, stattdessen breche deine Versprechen nicht.
Das heißt, wenn es um unseren Gottesdienst geht, wenn wir kommen um zu hören, dann wollen wir mit unseren Worten vorsichtig, ehr erbieten, zurückhaltend und ehrlich umgehen, weil die Klammer, die wir um diesen Text gesetzt haben in 4, Vers 17 und 5, Vers 6, war die Gottesfurcht, die uns antreibt.
Die Gottesfurcht, die sich darin zeigt, dass wir Gott völlig vertrauen, dass wir Gottesvergebung als eine Realität in unserem Leben erfahren haben, die sich dadurch zeigt, dass wir aufrichtig an Gottes Wort uns erfreuen, aber auch über die Freude hinaus das anwenden, was Gottes Wort sagt.
Die Gottesfurcht, die zeigt, dass wir Böses aufrichtig und beständig hassen und unsere feste Hoffnung in Gottes loyale Gnade setzen.
Dein Leben gegeben für.
Das ist auch die Frage, der wir uns heute wieder zuwenden wollen, wenn wir im Prediger 5 weiter lesen und uns mit dem Reichtum oder dem Geld beschäftigen.
Und so heißt das für heute, dein Geld, Frust oder Freude.
Und bevor wir damit einsteigen, möchte ich noch einmal mit uns beten, weil wir vor dem lebendigen Gott treten, um sein Wort zu hören.
Treue Gott und Vater, habt du dank, dass du uns dein
May 10
57 min

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Rob ist seit über 20 Jahren Pastor in der Faith Church in Lafayette in Indiana, wo wir als Familie die letzten drei Jahre das Vorrecht hatten, auch zu studieren.
Er war mein Direktor Vorgesetzter.
Er ist mit Stephanie verheiratet.
In der Predigt wird er sagen, dass er drei Kinder hat.
Ich sage euch das jetzt schon.
Und er hatte das Vorrecht, die letzten drei Tage auf der Konferenz des Netzwerks biblische Seelsorge einer der Hauptredner zu sein.
Ich hatte die Freude, ihn zu übersetzen, und so darf ich das jetzt nochmal tun.
Aber das nur ganz kurz zu Rob.
I’m done.
You may start.
Well thank you for allowing me to minister today.
Vielen Dank, dass ich euch heute hier dienen darf.
At our church every year we pick an annual theme.
In unserer Gemeinde stellen wir jedes Jahr ein Motto.
And this year it is prioritizing the Gospel.
Und das Motto dieses Jahr ist, die Priorität auf das Evangelium legen, oder das Evangelium zur Priorität machen.
Because we don’t simply want to be an evangelistic church.
Weil wir nicht einfach nur eine evangelisierende Gemeinde sein wollen.
We want to be made up of evangelistic people.
Wir wollen eine Gemeinde sein, die aus evangelisierenden Menschen besteht.
And so we have challenged every member of our church.
Das heißt, wir haben jedes Mitglied unserer Gemeinde dazu herausgefordert, to share Christ with two individuals personally before the year is over.
Mit mindestens zwei Personen in ihrem Leben über Jesus zu reden, die Jesus noch nicht kennen.
And it’s our hope that over 3000 presentations of the Gospel will be made by our church family this year.
Und wir hoffen einfach, dass dieses Jahr mehr als 3000 Mal das Evangelium verkündigt wird durch unsere Gemeindemitglieder.
And in order to help us think through that theme, we started the book of Galatians.
Und um uns dabei zu helfen, über dieses Motto mehr nachzudenken, haben wir angefangen, den Galatterbrief anzuschauen.
It’s a book that defends the genuine Gospel.
Weil es ein Brief ist, der das wahre Evangelium verteidigt.
And Paul defends it through justification by faith.
Und Paulus verteidigt das Evangelium durch Errettung durch Glauben.
The freedom that we have in Jesus.
Die Freiheit, die wir in Christus haben.
And character, which is consistent with the genuine Gospel.
Und ein Charakter, der mit dem wahren Evangelium übereinstimmt.
And I invite you to turn with me to Galatians 4.
Und so lade ich euch ein, mit mir Galatter Kapitel 4 aufzuschlagen.
The tone of Galatians has been sharp.
Der Ton, in dem Paulus im Galatterbrief spricht, ist sehr hart.
It’s not been a casual conversation.
Es ist nicht einfach nur ein gewöhnliches Gespräch.
In fact, it’s the only book that he doesn’t thank God or thank the church.
Der Galatterbrief ist der einzige Brief, in dem Paulus nicht mit einem Dank an Gott und mit einem Dank an die Gemeinde beginnt.
Instead, he begins with a warning.
Sondern er fängt direkt mit einer Warnung an.
And his warning is, I am amazed that you are so quickly deserting the Lord for a different Gospel.
Und die Warnung ist in 1 Vers 6, was heißt, mich verwundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium.
A group of false teachers, he calls his opponents.
Eine Gruppe von falschen Lehrern, die er seine Gegner nennt, haben die Gemeinde damals infiltriert und haben versucht, das zu verdrehen, was sie bis jetzt schon wussten.
And Paulus is so concerned by what they are saying, that he says, let them be accursed.
Und Paulus ist so besorgt darüber, dass er sagt, dass diese falschen Lehrer verflucht sein sollen.
In Galata 3, Vers 1 und Vers 3 sagt er, oh ihr unverständigen Galater.
Das heißt, der Ton und die Warnung, die Paulus ausspricht, die sind motiviert von der Besorgnis um diese Gemeinde.
Es ist ungefähr so, wie ein Elternteil, der sein dreijähriges Kind sieht, wie es auf die S
May 3
49 min

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Der Schriftsteller Mark Twain schrieb 1880 in einem seiner Bücher, in Deutschland ist alles geregelt und alles wird befolgt.
Es gibt kaum ein Land auf der Welt, das so bekannt ist für seine Gesetzesverliebtheit oder Gesetzestreue.
Lenin soll aus dem Grund gesagt haben, wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen sie sich vorher eine Bahnsteigkarte.
Deutschland ist bekannt dafür, auf seine Regeln Acht zu haben, wo man daran erinnert wird, dass die Mittagsruhe von eins bis drei ist, etwas, was für viele Zuwanderer sehr fremd ist, wo man tatsächlich in Quartieren Anwohner findet, die Fotos machen von Autos, die knapp vor abgesenktem Randstein stehen, wo man damit rechnen muss, dass man vom Nachbar gewarnt wird, wenn er beobachtet, dass man den falschen Müll in die falsche Tonne schmeißt.
Und es ist Deutschland, das so etwas hat wie eine DSGVO.
Und so passt das Sprichwort sehr gut.
Ein Deutscher bricht keine Regeln, er findet höchstens eine neue Vorschrift, die das erlaubt.
Das ist das Stereotyp des Deutschen.
Die Frage für uns bleibt, wie sieht denn jetzt aber ein Christ aus in Deutschland?
Ein Christ im Umgang mit Gesetz, mit Staat, mit Autorität.
Und genau dazu spricht der Römerbrief in Römer 13, die Verse eins bis sieben.
Ihr dürft es gerne aufschlagen, Römer 13, die Verse eins bis sieben lesen wir.
Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten, denn es ist keine staatliche Macht, außer von Gott, und die Bestehenden sind von Gott verordnet.
Wer sich daher den staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes, die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen.
Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das Böse.
Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben, denn sie ist Gottesdienerin dir zum Guten.
Wenn du aber das Böse tust, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst, denn sie ist Gottesdienerin, eine Rächerin zur Strafe, für den der Böses tut.
Darum ist es notwendig, untertarnt zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen, denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern, denn es sind Gottesdiener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind, gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, die Steuer, dem die Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre, dem die Ehre gebürgt.
Es ist in diesem Text, wo Paulus dir heute drei Aufforderungen gibt für den Umgang mit staatlicher Autorität, damit du lernst, nicht nur wie ein Deutscher zu sein, sondern wie ein Christ, ein erlöster Mensch in dieser Welt.
Nun, diese Verse sind mit einer hohen Kontroverse belastet und nicht erst kürzlich wieder hat man von einem Schlagabtausch in einer Zeitschrift davon gesehen.
Immer wieder stehen diese Verse im Fokus, die Frage, wie verhält sich der Christ gegenüber der Regierung.
Und es ist für uns wichtig, dass wir diese Verse in den richtigen Zusammenhang einbetten und verstehen, warum Paulus das sagt und warum es hier an dieser Stelle in dieser Bibel steht.
Nun, zuerst einmal müssen wir damit mal einen Schritt zurück wagen und eine Vogelperspektive auf die gesamte Bibel bekommen.
Wenn ihr euch zurückerinnert an das zweite Buch Mose, dann haben wir dort ein Volk Israel, das unter der Knechtschaft von dem Land Ägypten leidet.
Gott errettet sein Volk Israel und etabliert mit diesem Volk eine Theokratie.
Theokratie bedeutet, Gott ist der König dieses Volkes.
Das wird ganz deutlich, als er derjenige ist, der das Gesetz gibt am Berg Sinai und dass er derjenige ist, der die Verordnungen für dieses Volk schreibt.
Er ist König dieses Volkes.
Wenn wir die Geschichte Israels verfolgen, ist irgendwann diese Theokratie nicht mehr genug für Israel.
Israel wünscht sich einen menschlichen König, wie die Nationen um sie herum es haben, und Gott gesteht ihnen dann einen König zu, zuerst Saul un
Apr 29
50 min

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Das ist schön, hier vorne zu stehen und den Exodus zu sehen, wenn es heißt, die Kinder können in die Kinderstunden.
Das ist so schön zu sehen, wie viele Kinder uns der Herr anvertraut hat als Gemeinde und wie wir das Vorrecht haben, in sie zu investieren durch die Kinderstunden.
Denkt bitte auch im Gebet an die Mitarbeiter der Kinderstunden, die einen so treuen Dienst machen, den Kindern Woche für Woche das Evangelium deutlich vor Augen zu halten.
Warum tun wir, was wir tun?
Einige von euch kennen die Antwort auf diese Frage vielleicht und je mehr ich das Vorrecht habe, Gottes Wort mit euch zu öffnen, desto mehr werdet ihr diese Frage von mir hören.
Warum tun wir eigentlich, was wir tun?
Warum werde ich wütend auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meine Mitschüler, auf meinen Ehepartner?
Warum eigentlich?
Warum fahre ich eigentlich grundsätzlich schneller als es erlaubt ist?
Oder warum eigentlich komme ich sonntags in den Gottesdienst?
Warum tue ich, was ich tue?
Und die Antwort auf diese Frage ist recht simpel.
Die Antwort lautet, ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Sehr simpel.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Die Bibel spricht davon, dass das, was im Herzen ist, davon redet der Mund, das kommt raus.
Wenn ich dieses Glas hier nehme und einmal kräftig schüttel, dann wird keiner von uns erwarten, dass auf einmal Kaffee verschüttet wird oder Tee oder Cola oder was euch sonst noch so wach hält heute Morgen.
Wenn Wasser drin ist und es wird geschüttelt, was wird rauskommen?
Wasser.
Wasser.
Richtig.
Das, was im Herzen ist, kommt raus.
Das, was reingefüllt ist, wird zum Vorschein kommen.
Aber dann müssen wir uns weiter die Frage stellen, wenn ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, warum will ich denn, was ich will?
Ihr seht schon, wir sind hier in einer Reihe von Fragen und die Antwort auf diese Frage ist, dass mein Wollen meinem Denken entspringt.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, weil ich denke, was ich denke und ich denke, was ich denke, weil ich ein Anbeter bin.
Steht ihr das?
Ich muss immer etwas oder jemandem dienen in meinem Leben und ich muss mir immer wieder die Frage stellen, mein Leben gegeben für, für mich selbst und das, was ich will oder mein Leben gegeben für Gott und das, was er will.
Ich denke, weil ich mich selbst anbete, es bringt mir Ruhe und Frieden, wenn meine Kinder und Arbeitskollegen, mein Ehepartner endlich mal das machen würden, was ich will, was ich von ihnen möchte und ich will meine Ruhe und meinen Frieden so sehr, dass ich innerlich oder äußerlich oder innerlich und äußerlich zornig auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meinen Ehepartner werde.
Warum?
Weil sie mir nicht geben, was ich will, was ich denke, dass mir Freude und Zufriedenheit bereitet.
Sie geben für mich.
Ich denke, ich muss pünktlich bei diesem XY Ort sein, weil ich zu spät losgekommen bin, bin ich der Meinung, dass ich alles recht habe, weil ich will da nicht schlecht dastehen vor den Leuten, dass ich zu spät komme, habe ich alles recht, dass es schon nicht so schlimm ist, wenn ich mich nicht an die Verkehrsregeln halte, also fahre ich grundsätzlich schneller als erlaubt.
Ich weiß nicht, ob es auf irgendjemanden in diesem Raum zutrifft, der hier sitzt, aber gerade letzte Woche bin ich, ich glaube am Mittwoch haben wir Gemeindestunde gehabt, ich bin hierher gefahren und irgendein anderer, nicht ich, ich spreche von einem Freund, ja jemand anders, ist an mir vorbeigeschlängelt, durch jede rote Ampel gefahren.
Ich habe gedacht, wow, entweder muss er ins Krankenhaus oder er verpasst einen Termin.
Er hat mein Leben gegeben, für mich, vielleicht für meinen Genuss, für meine Anerkennung, vielleicht macht es mir Spaß, schnell zu fahren.
Ihr Lieben, wir tun die Dinge, die wir tun, niemals in einem Vakuum.
Keiner von uns kann sagen, ja, keine Ahnung, warum ich das tue, weil keiner von
Apr 19
1 hr 2 min

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Wichtige Lieder, wichtige Textlesungen erinnern uns immer an die Sache, warum wir hier sind.
Heute das Thema ist der Lohn des standhaften Ausfahrends oder Glaubens, Hebräer 12, 25 bis 29.
Es ist ein Text der Warnung.
Das ist die letzte Warnung im Hebräerbrief und ist eine ernste Warnung.
Sie hört auf mit dem, denn Gott ist ein verzehrendes Feuer, das uns bewusst ist, dass wir mit Gott zu tun haben.
Haben wir uns überhaupt schon mal überlegt, was passiert, wenn wir am Ende unserer Tage sind und von einer Sekunde oder einen Moment in den anderen in die Ewigkeit übergehen, sei durch Unfall oder sonstige Sachen, durch einen normalen Tod?
Ihr nehmt nichts mit von dem, was ihr hier habt auf Erden.
Kein Konto, kein Anlagekonto, kein Haus, keine Kleidung, gar nichts.
Alles, was ihr bis dahin gemacht habt zählt nicht auf, was auf Erden gemacht worden ist.
Ihr nehmt nichts mit.
Ihr seid, wie ihr gekommen seid, aus dem Mutterleib, wie Hiob auch gesagt hat, er ist gekommen mit nichts, er wird gehen mit nichts.
Es ist nur eine wichtige Erinnerung, die uns gegeben wird, weil er möchte uns darauf hinweisen, dass es tatsächlich nichts gibt, was uns an den, an die Erde, an der Erde festhält, warum wir hier sind.
Viele Menschen von uns, viele von uns haben wirklich Angst davor, wenn wir das überlegen, weil es geht in einen Bereich, der unbewusst, wir können das nicht fassen.
Das ganze Leben damit sind wir damit beschäftigt zu arbeiten, zu planen, zu sparen, zu aufzubauen und auf einmal nichts.
Aber so ist das nicht ganz.
Wir tun alle diese Dinge und dann, bevor wir es merken, kommt der Tag, an dem wir alle aus unserem Leben scheiden und in einem Augenblick ist alles zu diesem Leben für immer verschwunden und wir nehmen eben, wie gesagt, absolut nichts mit.
Das gleiche trifft zu für Leute wie Warren Buffett, Elon Musk, Bill Gates, Mark Zuckerberg, John Bezos, die Scheichs, arabischen Scheichs, die wahnsinnig viel Besitz haben, die mächtigen Leute wie Trump und Merz, wer sie alle sind.
Aber sie sind genau in der gleichen Situation.
Alles, was sie haben und was sie jetzt machen, zählt nichts, wenn sie Jesus Christus nicht kennen und wenn sie Jesus Christus nicht ehren.
Keiner von ihnen wird etwas mitnehmen.
Kein Euro, nicht einen Cent.
Egal, wie viel Geld du hast, egal, was auf deinem Konto ist.
Ich sage nicht, dass ihr nicht sparen sollt, ihr könnt das ruhig machen, aber das Gesparte kommt nicht mit.
Setz das ein für Ewiges.
Wenn ihr Materielles habt, setz das ein für Ewiges.
Bau deine Existenz des Lebens auf etwas auf, was bleibt.
Und die große Frage ist natürlich, wenn ich euch das erzähle, was bleibt denn überhaupt noch?
Worum leben wir denn überhaupt noch?
Ist da etwas, was wir mitnehmen?
Und die Schrift sagt absolut ja, ihr nehmt etwas mit.
Aber das Fazit, was die Belohnung ist, es gibt keine größere Belohnung für jeden von uns als ein beharrliches, beharrlichen Glauben auf Jesus Christus und sein Reich.
Hört, was in Hebräer 12, Vers 25 bis 29 steht.
Hab acht, dass ihr nicht abweist, der da redet.
Schon das erste Ei, passt auf, hört zu.
Denn wenn jene entflogen sind, die den abgewiesen haben, der auf der Erde göttliche Weisung verkündete, wie viel weniger wird wir, wenn wir uns von dem abwenden, der von dem Himmel herab tut.
Seine Stimme erschüttert damals die Erde, jetzt aber hat er eine Verheißung gegeben, die in dem er spricht, noch einmal erschütter ich nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.
Dieses noch einmal bedeutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können.
Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können, mit Scheu und Ehrfurcht.
Und dann kommt das, denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Eine Warnung, ganz einfach.
Aber er
Apr 12
37 min

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Nun, wie wir es in den Liedern schon gehört haben, auch in den Gebeten, in den Ansagen, ist dieses Fest Ostern, das wir feiern, ganz im Zeichen der Auferstehung Jesu.
Und dieses Fest der Auferstehung, dieses Ostern, ist nicht einfach nur ein traditionelles jährliches Ereignis, das wir begehen, sondern dieses Fest ist das entscheidendste Fest für die Christenheit.
Gäbe es Ostern nicht, wäre Weihnachten sinnlos.
Gäbe es Ostern nicht, würden wir uns hier nicht versammeln als Christen.
Gäbe es Ostern nicht, würden wir vielleicht noch die jüdische Tradition fortsetzen und uns am Sabbat versammeln.
Doch der Sonntag wurde zum Tag der Christen durch die Auferstehung.
Ostern ist mit dem Heimgang Jesu, nach der Himmelfahrt Jesu, wurde Ostern das neue Passa für die jüdischen Christen.
Während die Juden das Passa feierten, wollten die jüdischen Christen das weiter feiern, haben aber dann das Osterfest angefangen, das sich dann im Kirchenkalender integriert hat, etabliert hat und jetzt auch für uns im deutschen Feiertagskalender ein fester Punkt ist.
Wenn wir heute wieder zusammen sind, dann halten wir uns vor Augen, dass Ostern uns mit großer, stärker Kraft zum Ausdruck bringt, dass unser Glaube an Jesus Christus nicht ein Mythos ist, sondern Wahrheit.
Das ist die Erlösung, an die wir festhalten, die wir verkündigen, dass diese echt ist und dass das Wort Gottes, die Bibel, die wir in den Händen halten können, wahr ist und vor allen Dingen, dass die Auferstehung Jesu Christi bezeugt ist und echt ist.
Du brauchst Ostern, nicht als ein Feiertag, nicht als ein traditionelles Ereignis.
Du brauchst Ostern und ob du heute ausnahmsweise mal einer Predigt zuhörst und sonst dem Glauben nicht sehr viel mit zu tun hast, gilt für dich auch, du brauchst Ostern.
Wenn du nur gelegentlich zur Gemeinde kommst und vielleicht auch nur an den Feiertagen, dann gilt für dich genauso, du brauchst Ostern und du als überzeugter Christ brauchst heute noch einmal die Erinnerung, du brauchst Ostern.
Und warum?
Das zeigt uns die Bibel.
Jetzt darf ich euch bitten, eure Bibeln aufzuschlagen zu Lukas 24 für all jene, die noch Bibeln suchen.
Hier bei der Säule auf dem Tisch liegen noch ein paar, damit ihr mitlesen können.
Wir schlagen Lukas 24 auf und lesen ab Vers 13.
Und siehe, zwei von ihnen gingen an diesem Tag nach einem Dorf mit Namen Emmaus, 60 Stadien von Jerusalem entfernt.
Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte.
Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, dass sich Jesus selbst nahte und mit ihnen ging.
Aber ihre Augen wurden gehalten, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er sprach aber zu ihnen, was sind das für Reden, die ihr im Gehen miteinander wechselt?
Und sie blieben niedergeschlagen stehen.
Eine aber mit Namen Kleopas antwortete und sprach zu ihnen, bist du der Einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen?
Da sprach zu ihnen, was denn?
Sie aber sprachen, das von Jesus, dem Nazarene, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk und wie ihn die hohen Priester und unsere Obersten zum Todesurteil überlieferten und ihn kreuzigten.
Wir aber hofften, dass er der sei, der Israel erlösen solle.
Doch auch bei alledem ist es heute der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist.
Aber auch einige Frauen von uns haben uns aus der Fassung gebracht, die am frühen Morgen bei der Gruft gewesen sind und als sie seinen Leib nicht fanden, kamen und sagten, dass sie auch eine Erscheinung von Engeln gesehen hätten, die sagen, dass er lebe.
Und einige von denen, die mit uns sind, gingen zu der Gruft und fanden es so, wie auch die Frauen gesagt hatten, ihn aber sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen, ihr Unverständigen und im Herzen zu Träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben, musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit hinei
Apr 5
47 min

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Hier lasst uns zu Beginn beten, Vater, wir preisen dich dafür, dass du der Gott bist, als der, der du dich offenbarst, auch in deinem Wort, ein Gott, der heilig ist, ein Gott, der gerecht ist, ein Gott, der aber auch so gnädig ist und von dem wir immer wieder neu, über den wir immer wieder neu staunen dürfen, über seine Liebe und Gnade, die du so reichlich über uns ergießen lässt.
Herr, wir danken dir für die Tatsache auch, dass wir erkennen dürfen, dass du derjenige bist, der uns hier zusammen führt, der im Leben jedes Einzelnen wirkt, der diese Gemeinde gebaut hat und vorangeführt hat bis hierher.
Herr, wir preisen dich auch einfach für das Werk, das du in unserer Mitte tust, wie wir zeugen deiner Gnade und auch der Wunder sein dürfen, die du tust in den Leben, die hier versammelt sind.
Herr, wir erkennen an, dass wir dich brauchen, dass wir immer noch Sünder sind, die deine Reinigung tagtäglich brauchen, dass wir schwache Menschen sind, die die Kraft deines Geistes brauchen und dass wir Menschen sind, die immer wieder korrigiert werden müssen, dass wir auch Ermutigung und Ermahnung brauchen und getröstet werden müssen.
Herr, wir danken dir dafür, dass du uns deshalb dein Wort überliefert hast und wir darin alles finden dürfen, was wir brauchen, um ein Leben zu führen, das dir wohlgefällig ist.
Und so wollen wir auch heute wieder dich bitten, dass du Gnade schenkst, Herr, uns offene Ohren, offene Herzen zu geben, dass du darüber hinaus aber uns auch bewahrst, nicht nur zu hören, sondern zu tun, was du von uns möchtest.
Und so binden wir dich heute auch wieder.
Rede du, denn dein Volk hört.
Amen.
Wir sind in Römerbrief, Kapitel 12, und das dürft ihr gerne schon mal aufschlagen, Römerbrief, Kapitel 12, bei Vers 14.
Und ich lese uns Vers 14 bis 21 vor.
Freut euch, segnet, die euch verfolgen.
Entschuldigung, jetzt habe ich euch durcheinander gebracht.
Vers 14.
Segnet, die euch verfolgen, segnet und flucht nicht.
Vers 15.
Freut euch, mit den sich Freunden weint, mit den weinenden seid gleichgesinnt gegeneinander, sind nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen, seid nicht klug bei euch selbst.
Vergeltet niemand Böses mit Bösem, seid bedacht auf das, was erbar ist vor allen Menschen.
Wenn möglich, so viel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden.
Recht euch nicht Selbstgeliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes.
Denn es steht geschrieben, meine ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.
Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn, wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken, denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
Als Christ kannst du dich als einen Berichterstatter verstehen.
Ein Berichterstatter, der immer eine Nachricht zu bringen hat, die immer noch neu ist, obwohl sie uralt ist, die immer noch aktuell ist und die vor allen Dingen immer gut ist, die Nachricht vom Evangelium, die gute Botschaft.
Du hast als Christ den Auftrag, diese gute Botschaft in die Welt hinauszutragen.
Und die Frage ist nun, wie trägst du diese Botschaft hinaus in die Welt?
Denn wenn diese Botschaft im falschen Gewand daherkommt, wird sie auch falsch verstanden werden.
Wenn du die eine Sache sagst mit deinem Mund, aber etwas anderes tust mit deinem Leben, wird man sich fragen, ob du für die falsche Zeitung angestellt wurdest.
Wenn du sagst, du liebst Jesus, du bist aber ungehalten, deinen Nächsten gegenüber.
Wenn du sagst, du liebst Jesus, du rastet aber regelmäßig aus.
Du sagst, du liebst Jesus, aber du redest eigentlich mehr über das Böse dieser Welt als über diesen Jesus.
Dann ist die Frage, bist du wirklich ein Botschafter des Guten?
Paulus gibt uns heute in dieser Passage, die wir gelesen haben, vier Verhaltensweisen eines Botschafters des Guten.
Vier Verhaltensweisen, die auch dir helfen zu zeigen, dass selbst seine Reaktionen,
Mar 22
47 min

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Jetzt, wo die Kinder uns verlassen haben, können wir eine Frage stellen, die man Kindern gerne stellt, nämlich die Frage, was möchtest du werden, wenn du groß bist?
Groß werden, jawoll.
Also ich finde es manchmal ganz interessant, dass die Aussagen sich schnell ändern können, je nach Situation oder Begebenheiten oder nach einer Konfrontation mit einem gewissen Beruf, ändert sich manchmal auch diese Antwort zu der Frage, wenn ich groß werde, möchte ich etwas werden?
Nun, als Christ gibt es eigentlich nur eine Antwort auf diese Frage, was möchtest du werden, wenn du groß bist, nämlich wie Jesus sein.
In 1.
Johannes gibt Paulus sogar das Versprechen, dass er sagt, wir werden verwandelt werden, wie wir genau aussehen werden, wissen wir nicht, aber wir werden bei Jesus sein und wir werden wie Jesus sein und so ist von dem Moment der Bekehrung an, von dem Moment an, wo du die Gnade Gottes verstehst, bist du auf dem Weg, Jesus ähnlicher zu werden und das bedeutet für dich als Christ ganz aktiv, dass du dich mit Leuten umgibst, die diesem Jesus nachfolgen, die diesen Jesus nachahmen und du wirst so, wie du dich mit diesen Leuten umgibst, dann auch gewisse Dinge von diesen Leuten imitieren, die dem Bild Jesu entsprechen und so gibt es eben auch Diakone.
Diakone sind auf der einen Art ein offiziell bestätigtes, eingesetztes Amt, wie wir das zwischen den Gottesdiensten auch nochmal deutlich hervorgehoben haben mit der Einsetzung von Song und Tobi, aber es ist auch ein Amt, das jedem Christen ein Vorbild zeigt darauf, was es bedeutet, Christus ähnlicher zu werden und so werden wir heute in dem Bibeltext, den wir anschauen, uns vier Merkmale sehen, vier Merkmale eines Diakons, die dir helfen zu verstehen, warum ein Diakon eingesetzt wird, wie dieser Diakon aussieht und vor allen Dingen auch, wie er so ein Beispiel für dich zum Nachahmen wird.
Nun vorne auf der Folie steht ein Titel der Predigt von Januar.
Damals hieß die Predigt Diakone Diener der Gemeinde, heute reden wir über Diakone Vorbilder im Dienst.
Vorbilder im Dienst.
Und wenn ihr euch daran erinnert, in Januar haben wir ganz allgemein über Dienst gesprochen.
Wir sind zu Matthäus 20 gegangen, haben uns damit auseinandergesetzt, dass Gott den Christen dahingehend beauftragt, ein Diakonos, ein Diener zu sein.
Gewissermaßen ist dieser Aufruf, ein Diener zu sein, ein Aufruf, dem jedem Christen gilt.
Da kannst du dich nicht einfach außen vor nehmen.
Du kannst nicht zu dem Diakon sagen, du dienst und ich lasse mich bedienen.
So funktioniert das nicht.
Vielmehr ist es so, dass die Gemeinde aus Dienern besteht und doch einige offiziell als Diener Diakone bestätigt und eingesetzt werden.
Und wie diese Diakone nun aussehen, wird uns sehr ausführlich beschrieben in 1 Timotheus 3.
1 Timotheus 3 und ich lese dort ab Vers 8.
1 Timotheus 3, die Verse 8 bis 13.
Dort schreibt Paulus ebenso die Diener, er aber nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend, die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
Auch sie aber sollen zuerst erprobt werden, dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind.
Ebenso sollen die Frauen erber sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
Die Diener seien jeweils Mann einer Frau und sollen den Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehen, denn die, welche gut gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist.
Vater, wir preisen dich an diesem Morgen dafür, dass du Gott bist, der Gott, der heilig ist, der Gott, der aber auch voller Liebe ist.
Ein Gott, der so gnädig ist, wie wir es uns nicht einmal vorstellen können, wenn wir uns vor Augen halten, wie gerecht und wie heilig du und dein Gesetz sind.
Und wir erkennen an, dass wir Sünder sind, verloren ohne deine Hilfe.
Wir erkennen an, Herr, dass allein du und dein Werk uns aus dieser Misere befreien können und dass du das
Mar 15
55 min

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schlägt bitte mit mir römer 12 auf wenn ihr eure bibeln dabei habt wenn ihr keine bibeln habt bedient euch gerne noch hier bei der säule noch einiger ausliegen und wir lesen heute die verse 9 bis 13 aus römer 12 römer 12 die verse 9 bis 13 die liebe sei ungeheuchelt verabscheut das böse haltet fest am guten in der bruderliebe seit herzlich zueinander in ehrerbietung einer dem anderen vorangehend im fleiß nicht säumigt brennend im geist dem herrn dienend in hoffnung freut euch in bedrängnis hart aus im gebet haltet an an den bedürfnissen der heiligen nehmt teil nach gastfreundschaft trachtet vater wir halten fest und glauben dass du selber her dein wort inspiriert hast dass du uns selber dein wort her gegeben hast dass wir in diesem wort auch alles finden was wir brauchen um ein leben zu führen das dir entspricht dass dir würdig ist dass dir gefällt und her wenn wir heute auch wieder dein wort aufschlagen und uns korrigieren lassen möchten lehren lassen möchten auch getröstet werden möchten her bitten wir dich dass du genau das vollbringst wozu du dein wort heute aussendest schenke gnade her dass wir mit offenen herzen offenen oren vor dir stehen herr wirke du auch durch deinen geist damit es nicht einfach nur auf den bodenfelsen er dann auch frucht bringen kann er lasst uns täter nicht nur höher sein und so bitten wir dich rede du denn dein volk hart amen die frage mit der paulus sich uns hier jetzt beschäftigt ist die frage wie sieht er nun ein christ aus beziehungsweise was macht einen christen aus wenn du mit dieser frage auf die straße gehen würdest und einfach mal ein interview mit verschiedenen leuten führen würdest du ganz verschiedene antworten bekommen die völlig völlig unterschiedliche facetten zeigen der eine mag sagen sie haben gewisse politische überzeugungen der eine mag sagen christen sind einfach konservative der andere mag von fundamentalisten sprechen oder wie auch immer aber die frage die wir uns stellen müssen und die paulus für uns beantwortet ist die wie sieht denn jetzt tatsächlich ein christ aus was macht sein leben aus von dem moment an wo die gnade gottes in sein leben eingeschritten ist ihn erlöst hat befreit hat und ihn jetzt zu einer neuen schöpfung gemacht hat was ist jetzt mit diesem menschen los und diese frage ist wichtig für dich zu wissen aber sie ist auch wichtig für die welt zu wissen denn gott ist derjenige der bestimmt wie ein christ auszusehen hat wir sind hier in römer 12 jetzt die verse 9 bis 13 an einem punkt nachdem paulus uns in römer 12 endlich einen praktischen ausflug in die tatsachen des glaubens gewährt wir haben ganze elfkapitel uns mit der theorie quasi befasst und paulus hat sich in diesen elfkapiteln auch sehr zurückgehalten mit den befehlen wenn ihr die ersten elfkapitel anschaut sind sehr wenige befehle da drin und sehr viel erklärung erklärt ihr dass jeder mensch ein sünder ist erklärt ihr ganz deutlich dass nur jesus christus allein der weg ist und das durch glauben wir frieden mit ihm haben und dass du mit durch die rettung mit ihm auch dann eine rettung hast die ewig bleibt und dann in römer 12 endlich die frage was bedeutet das denn jetzt und wir haben in römer 12 diese diese einleitung wo er damit einen ganz allgemeinen aufruf zur hingabe jeder christ der die glade gottes erkannt hat gibt sich selber hin und diese hingabe wirkt sich dann in erster linie in der gemeinde aus das waren die dinge die wir den letzten predigten besprochen haben in fersen drei bis acht du hast jetzt eine position in der gemeinde du hast auch durch den durch die gnade die an dir gewirkt wurde eine gnaden gabe die du in die gemeinde einbringst und mit der du aktiv wirst und jetzt sind wir hier bei den fersen 9 bis 21 gewissermaßen bei einem scharnierstück ein scharnierstück das geladen ist mit befehlen es ist fast so als ob paulus sich ganze elf kapitel lang seine waffen geladen hat die er jetzt wie ein maschinengewe
Mar 8
1 hr
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