Predigten der Eckstein Gemeinde
Predigten der Eckstein Gemeinde
Eckstein Gemeinde Berlin
Dein Leben: Gegeben für …?
1 hour 2 minutes Posted Apr 19, 2026 at 9:30 am.
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Durch KI transkribiert – Bei Fragen meldet euch gern bei [email protected]
Das ist schön, hier vorne zu stehen und den Exodus zu sehen, wenn es heißt, die Kinder können in die Kinderstunden.
Das ist so schön zu sehen, wie viele Kinder uns der Herr anvertraut hat als Gemeinde und wie wir das Vorrecht haben, in sie zu investieren durch die Kinderstunden.
Denkt bitte auch im Gebet an die Mitarbeiter der Kinderstunden, die einen so treuen Dienst machen, den Kindern Woche für Woche das Evangelium deutlich vor Augen zu halten.
Warum tun wir, was wir tun?
Einige von euch kennen die Antwort auf diese Frage vielleicht und je mehr ich das Vorrecht habe, Gottes Wort mit euch zu öffnen, desto mehr werdet ihr diese Frage von mir hören.
Warum tun wir eigentlich, was wir tun?
Warum werde ich wütend auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meine Mitschüler, auf meinen Ehepartner?
Warum eigentlich?
Warum fahre ich eigentlich grundsätzlich schneller als es erlaubt ist?
Oder warum eigentlich komme ich sonntags in den Gottesdienst?
Warum tue ich, was ich tue?
Und die Antwort auf diese Frage ist recht simpel.
Die Antwort lautet, ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Sehr simpel.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will.
Die Bibel spricht davon, dass das, was im Herzen ist, davon redet der Mund, das kommt raus.
Wenn ich dieses Glas hier nehme und einmal kräftig schüttel, dann wird keiner von uns erwarten, dass auf einmal Kaffee verschüttet wird oder Tee oder Cola oder was euch sonst noch so wach hält heute Morgen.
Wenn Wasser drin ist und es wird geschüttelt, was wird rauskommen?
Wasser.
Wasser.
Richtig.
Das, was im Herzen ist, kommt raus.
Das, was reingefüllt ist, wird zum Vorschein kommen.
Aber dann müssen wir uns weiter die Frage stellen, wenn ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, warum will ich denn, was ich will?
Ihr seht schon, wir sind hier in einer Reihe von Fragen und die Antwort auf diese Frage ist, dass mein Wollen meinem Denken entspringt.
Ich tue, was ich tue, weil ich will, was ich will, weil ich denke, was ich denke und ich denke, was ich denke, weil ich ein Anbeter bin.
Steht ihr das?
Ich muss immer etwas oder jemandem dienen in meinem Leben und ich muss mir immer wieder die Frage stellen, mein Leben gegeben für, für mich selbst und das, was ich will oder mein Leben gegeben für Gott und das, was er will.
Ich denke, weil ich mich selbst anbete, es bringt mir Ruhe und Frieden, wenn meine Kinder und Arbeitskollegen, mein Ehepartner endlich mal das machen würden, was ich will, was ich von ihnen möchte und ich will meine Ruhe und meinen Frieden so sehr, dass ich innerlich oder äußerlich oder innerlich und äußerlich zornig auf meine Kinder, auf meine Arbeitskollegen, auf meinen Ehepartner werde.
Warum?
Weil sie mir nicht geben, was ich will, was ich denke, dass mir Freude und Zufriedenheit bereitet.
Sie geben für mich.
Ich denke, ich muss pünktlich bei diesem XY Ort sein, weil ich zu spät losgekommen bin, bin ich der Meinung, dass ich alles recht habe, weil ich will da nicht schlecht dastehen vor den Leuten, dass ich zu spät komme, habe ich alles recht, dass es schon nicht so schlimm ist, wenn ich mich nicht an die Verkehrsregeln halte, also fahre ich grundsätzlich schneller als erlaubt.
Ich weiß nicht, ob es auf irgendjemanden in diesem Raum zutrifft, der hier sitzt, aber gerade letzte Woche bin ich, ich glaube am Mittwoch haben wir Gemeindestunde gehabt, ich bin hierher gefahren und irgendein anderer, nicht ich, ich spreche von einem Freund, ja jemand anders, ist an mir vorbeigeschlängelt, durch jede rote Ampel gefahren.
Ich habe gedacht, wow, entweder muss er ins Krankenhaus oder er verpasst einen Termin.
Er hat mein Leben gegeben, für mich, vielleicht für meinen Genuss, für meine Anerkennung, vielleicht macht es mir Spaß, schnell zu fahren.
Ihr Lieben, wir tun die Dinge, die wir tun, niemals in einem Vakuum.
Keiner von uns kann sagen, ja, keine Ahnung, warum ich das tue, weil keiner von