Show notes
Durch KI transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei [email protected] Wenn du durch Deutschland fährst, von Süden bis Norden, dann wirst du feststellen, ja, es gibt Unterschiede, aber immer noch bist du im gleichen Land, immer noch unter der gleichen Flagge, immer noch geprägt von der gleichen Schriftsprache, von der gleichen Geschichte.Und so ist es nicht unweit von hier, dass doch immer noch ein Zeichen zu finden ist, dass dieses Land einmal getrennt hat.Eine Mauer, die diesen Ort, in dem wir uns versammeln, in unterschieden hat zwischen Ost- und West-Berlin, eine Mauer, die zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR unterschieden hat.Eine Trennung, die heraufbeschworen wurde für ein Land, das eine Flagge, eine Sprache, eine Geschichte hat.Und diese Spannung, diese Trennung wurde selbst von anderen politischen Kräften mit Sorge betrachtet, so sehr, dass einst US-President Reagan vor dem Brandenburger Tor ausrief, Mr. Gorbachev, tear down this wall.Mr. Gorbachev, reißen Sie die Mauer nieder.Die Gemeinde ist oft auch ein Beispiel solcher Trennung, dass die Gemeinde oft, obwohl sie unter gleicher Flagge operiert, nämlich dem Namen Jesu Christi Mauern baut, obwohl sie die gleiche Sprache spricht, die Sprache Christi, obwohl sie das gleiche Gesetz hat, das Gesetz Christi, das Wort Gottes, die Bibel, obwohl sie die gleiche Herkunft für jeden Bürger der Gemeinde bezeugen würde, nämlich die Wiederkunft durch Christus, schafft die Christenheit es doch immer wieder, Mauern dort hochzuziehen aus irgendwelchen Gründen, wo sie eigentlich nicht hingehören.Es sind Mauern der Präferenzen, wo es um Gottesdienststil, wo es um Musikstil oder Traditionen geht.Es sind Mauern der Überzeugungen, wo es um Erziehungsmaßnahmen bei Kindern, wo es um Filmwahl oder Kleidung geht.Es sind Mauern der Gewohnheiten, wie viel und wie oft die Bibel gelesen wird, wann und wie oft welche Veranstaltungen besucht werden.Das ist schon seit Beginn der Kirchengeschichte ein trauriges Merkmal in der Christenheit.Das Christenmauern errichten und Christen trennen, die eigentlich miteinander bezeugen.Wir haben einen Herrn, wir haben einen Leib, wir haben eine Taufe.Und so ist es, dass die Bibel dieses Thema der Trennung, der Spaltung immer wieder anspricht und uns deutlich wird, Jesus hasst Spaltung unter Christen.Jesus hasst diese Mauern, die unter Christen errichtet werden und genau das ist das Problem, dem sich Paulus jetzt widmet im Römerbrief.Wir sind mittlerweile bei Römer 14 und wir sehen dort drei Etappen, die Paulus dir aufzeichnet, um die Gemeinschaft innerhalb der, die Einheit innerhalb der Gemeinde sicherzustellen und auch wieder in Stand zu setzen.Drei Etappen.Und wir dürfen jetzt zusammen die Bibelstelle Lesen, Römer 14, die Verse eins bis neun.Dort schreibt Paulus, den Schwachen im Glauben aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen, einer glaubt, er dürfe alles essen, der Schwache aber isst Gemüse.Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst, und wer nicht isst, verachte den nicht, der isst, denn Gott hat ihn aufgenommen.Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest?Er steht oder fällt dem eigenen Herrn, er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermarkt ihn, aufrecht zu halten.Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich.Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt, wer den Tag beachtet, beachtet ihn dem Herrn, und wer ist, ist dem Herrn, denn er sagt Gott Dank, und wer nicht ist, ist dem Herrn nicht, und sagt Gott Dank, denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst, denn sei es auch, dass wir leben, wir leben dem Herrn, und sei es, dass wir sterben, wir sterben dem Herrn, und sei es nun, dass wir leben, sei es auch, dass wir sterben, wir sind des Herrn, denn hierzu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er herrscht, sowohl über Tote als auch über Lebende.Herr Vater, wir danken dir

