Show notes
Heute machen wir es, wie gesagt, etwas anders.Wir fangen gleich mit der Botschaft an und ihr könnt euch festschnallen, damit ihr nicht rausfliegt aus dem Wagen, wenn ihr da fährt.Gott hat in Hebräer 12 ganz deutlich gesprochen zu den Hebräern und hat gesagt, dass sie sich nicht fürchten müssen.Sie müssen sich nicht fürchten, weil sie nicht mehr im Alten Testament leben.Nicht mehr nach dem Alten Testament leben.Und ich denke, das wissen wir auch.Wir wissen auch, dass wir im Neuen Testament leben und dass wir in der jetzigen Zeit nichts mit dem Alten Testament zu tun haben.Aber das stimmt nicht ganz.Ich wage zu behaupten, dass sehr viele Menschen noch nach dem Alten Testament leben und meinen, sie können vor Gott gerecht sein durch ein gerechtes Leben oder durch irgendwelche äußerlichen Dinge, die sie rechtfertigen und nicht allein in Jesus Christus.Wir sollen wirklich Freude haben an der Güte der Gnade Gottes.Das ist unser Ziel.An der Güte der Gnade Gottes.Und da sind zwei Wege, die wir heute aufgezeigt kriegen.Erstmal den Weg der Gnade Gottes.Das ist der eine und der andere Weg, den wir nicht gehen sollen.Nicht so wie die Israeliten oder das Volk Israel das getan hat und nach dem Gesetz gegangen ist, dem Volk Sinai, nach dem, was wir in Hebräer 12 gleich lesen werden.Und dazu möchte ich jetzt aufrufen, dass ihr eure Bibeln aufschlagt.Hebräer 12, Verse 18 bis 24.Und da schreibt der Autor des Hebräberichs Folgendes.Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte und zu dem glühenden Feuer und noch zu dem Dunkeln der Finsternis und dem Gewittersturm, noch zu dem Klang der Posaunen, noch zu dem Donnerschall der Worte, bei dem die Zürcher baten, dass das Wort nicht weiter zu ihnen geredet werde.Denn sie ertrugen nicht, was befohlen war.Und wenn ein Tier den Berg berührte, sollte es gesteinigt werden oder mit einem Pfeil erschossen werden.Und so schrecklich war das Erscheinen, dass Mose selbst sprach, ich bin erschrocken und zitter.Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, zu dem himmlischen Jerusalem, zu den Tausend, Zehntausenden von Engeln, zu den Festversammlungen und zu der Gemeinde des Erstgeborenen, die im Himmel geschrieben sind und zu Gott, dem Richter über alle und zu den Geistern der vollkommenen Gerechten und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut abels.Lass mich kurz beten.Vater Gott, wir möchten den Danken, dass dein Wort ewig ist, dass dein Wort deutlich bekennt, dass es nur einen Weg gibt, der zu dir führt.Und das ist durch die schöne Gnade Gottes, durch die schöne Gnade in Jesus Christus, die uns einen Weg bereitet hat, dass wir mit dir in himmlischem Jerusalem sein werden und dürfen und Gemeinschaft mit dir haben.Und dass unsere Zuversicht in die Zukunft ist, in das ewigliche, nicht menschliche, nicht irdische und dafür danken wir dir, Herr.Amen.Es ist ein besonderer Text, den hat der Hebräer Schreiber deshalb veröffentlicht, beziehungsweise deshalb geschrieben, damit sie gewarnt sind, damit die Israeliten damals gewarnt werden, dass sie nicht wieder zurückkehren zu dem Gesetz und nach dem Gesetz leben und sich im Herzen sagen, wir sind gerechtfertigt durch unser Verhalten, durch irgendwas, was sie getan haben.Und uns könnte sowas ja nie passieren.Wir können ja niemals sagen, dass ich bin besonders gut oder ich habe etwas getan.Wir sagen das alle.Alle von uns denken, wir sind gut.Keiner von uns sagt, frei raus und sagt, ich bin ein Sünder, ich habe Fehler gemacht.Die Bibel sagt das immer wieder, es wird auch immer wieder betont im Neuen Testament, dass wir zu Gott kommen können, dass er Buße annimmt, beziehungsweise dass er Bekenntnis annimmt der Buße, dass er uns retten möchte, dass er uns aus Gnade retten möchte und nicht aus Werken.Denn die meisten Menschen, die ihr Leben in der Angst verbringen, das sind die Menschen, die daran denken, sie können irgendwie

