Show notes
Durch KI transkribiert – bei Fragen meldet Euch gerne bei [email protected] Ja, ihr könnt eure Bibeln schonmal in das Matthäus-Evangelium aufschlagen.Dort werden wir dann aber nicht all zu viel Zeit heute verbringen.Wie wir schon im ersten Gottesdienst feststellen mussten, wird das doch eine Zweierreihe werden.Jetzt passiert mir das auch mal, dass wir nicht fertig werden und wir wissen es schon von vornherein.Das ist auch schon mal ganz gut.Das Thema, das wir uns anschauen wollen und anschauen müssen, ist ein sehr wichtiges.Es läuft unter vielen unterschiedlichen diversen Namen.Wir werden noch dazu kommen, dass diesen Begriff von Gemeindezucht, das ist der Anlass für diese Predigt oder jetzt eine Predigtreihe, die wir haben werden, dass der Anlass dieses Wort, das werde ich sehr wenig verwenden und wir werden gleich sehen, dass das einen Grund hat.Da gibt es unterschiedliche Bandbreiten dazu, die man noch mit bedenken muss.Heute werden wir uns den ganzen Vorbau zu dem beschäftigen, weil der ist unglaublich wichtig, bevor wir uns überhaupt Gedanken darüber machen können, was denn das Thema Gemeindezucht oder Gemeindekorrigierende Seelsorge, es gibt unterschiedliche Begriffe dafür, wie das zu verstehen ist und wie das alles auch damit zu verstehen ist, was Gottes Absicht ist, mit Sünde umzugehen.Wie korrigiert Sünde, wie korrigiert Gott Sünde überhaupt in unserem Leben?Das ganze Thema, um das es gehen wird, das seht ihr auch schon im Titel beschrieben, das ist nämlich Liebe.Wir werden sehen, dass all das, was Gott da macht mit uns, auf der persönlichen Ebene und auch auf der Gemeindeebene, hat etwas mit seiner unglaublichen Liebe uns gegenüber zu tun.Aber wir wollen mit dem Anfang beginnen und zu Anfang müssen wir uns ein Bild in unser Gedächtnis rufen, was Gott uns durch den Alltag schenkt.Gott gibt viele Illustrationen für viele Dinge in unserem Leben, um Wahrheiten auch deutlich zu machen.Manche von den Wahrheiten, die wir in der Schrift finden, sind erstmal nicht so einfach, Illustrationen dafür zu finden.Für diese Wahrheit, die wir heute besprechen werden, gibt es unzählige an Illustrationen, das war gar nicht so schwer eine zu finden.Die erste Sache, die mir dann sofort in den Kopf gekommen ist, hat etwas mit Gartenarbeit zu tun.Ich weiß nicht, alle von euch Stadtmenschen, ist Gartenarbeit, aber wir haben vielleicht aus der Kindheit noch irgendwie Erinnerungen oder schon mal einen Film darüber gesehen.Es gehört, dass Gartenarbeit gar nicht so einfach ist.Es gibt aber so zwei Sachen, die bei Gartenarbeit, die mir auffallen, ich bin jetzt auch nicht der begnadete grünen Daumengärtner.Einer ist, dass es intuitive Dinge gibt bei der Gartenarbeit, es gibt Dinge, die einfach sofort einleuchten.Pflanzen brauchen Wasser, jeder in der Stadt weiß das, wunderbar.Also Pflanzen brauchen Wasser, was brauchen sie noch?Licht, Sonne, Licht, natürlich, wenn man ein bisschen mehr in die Materie reingeht, findet man heraus, nicht alle Pflanzen brauchen gleich viel Wasser, man kann auch manche Pflanzen ertränken.Andere brauchen auch weniger Licht als andere und so weiter, aber das sind so die Dinge, von denen wir einfach von vornherein wissen, okay, das ist intuitiv, Pflanzen brauchen Wasser und brauchen Licht.Aber manches, was wir gleich hören werden, was Pflanzen noch brauchen, scheint erst mal kontraproduktiv zu sein oder es ist nicht intuitiv.Dass das wirklich hilfreich ist für die Pflanze, das schließt sich dann erst aus dem Ergebnis.Ich bringe mal ein Beispiel mit aus unserem eigenen Leben, in dem Haus, in dem wir vorher gewohnt haben, gab es einen Fahrradschuppen aus Holz und um diesen Fahrradschuppen herum wurde Wein angepflanzt von dem Vermieter.Und das hat richtig schön ausgesehen, als wir da eingezogen sind auch so, die ersten zwei Jahre Wein, gut gewachsen, wirklich leckere Trauben, kann man den Nachbarn verteilen und das war richtig toll.Dann hat es mal angefangen in einem Jahr, dass es dann w

