Predigten der Eckstein Gemeinde
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Eckstein Gemeinde Berlin
Bring dich ein! | Römer 12,6-8 | Jonathan de Vries
1 hour Posted Feb 4, 2026 at 10:49 am.
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Vater, wir preisen dich dafür, dass du dieser Gott bist, der uns in deinem Wort offenbart wurde, einer, der fähig ist, uns zu heilen von den Dingen, von denen uns niemand heilen kann, einer, der uns wiederherstellen kann zu dem, wozu uns niemand sonst wiederherstellen kann und jemand, der allein die Lösung bereit hat für das Problem, das sonst niemand von uns bewältigen konnte, unsere Sünde.
Herr, wir stehen vor dir in Dankbarkeit und wir loben und preisen dich dafür, dass du nicht einfach nur ein Gott bist, der über den Wolken thront und der fern von den Menschen ist, sondern einer, der aus Liebe und Barmherzigkeit sich niederbeugt, der bereit war, sich selber zu geben, der bereit war, Teil von uns zu werden, auf dieser Erde zu wandeln und das zu tun, was niemand von uns tun konnte, wir hilflosen Wesen, Herr.
Und wir stehen heute vor dir als deine Kinder, weil du uns deine Kinder nennst.
Wir stehen vor dir als Gereinigte, weil du uns gereinigt hast und wir stehen vor dir als dein Volk, weil du uns zu deinem Volk berufen hast und Herr, so bitten wir dich auch heute, dass du uns wieder neu ausrichtet auf das, wozu du uns bereitet hast, dass du uns Gnade schenkst, dein Wort heute nicht nur zu lesen, sondern auch zu verstehen, dass du Gnade schenkst, dass es auf fruchtbaren Boden fällt, Herr, schenke uns offene Ohren, schenke uns offene Herzen, lass uns nicht nur Hörer, sondern Täter deines Wortes sein und so bitten wir dich an diesem Morgen einmal mehr, rede du, denn dein Volk hört, Amen.
Vor Jahren kursierte ein Videoclip, in dem eine ganz alltägliche Szene dargestellt wurde in einer Küche.
Eine erwachsene Frau ist dabei, Essen zuzubereiten mit ihrem Vater und so ganz beiläufig während sie das Essen zubereiten, fragt sie ihren Vater, Papa, sag mal, wie kommst du eigentlich mit dem iPad klar, dass wir dir zum Geburtstag geschenkt haben?
Er antwortet, gut, sie fragt dann, ja und mit den ganzen Apps, die da drauf sind, kommst du damit klar?
Er antwortet, welche Apps?
Und dann sieht man in der Szene, wie dieser Mann zum Topf hingeht mit einem Schneidebrett und das Essen, was er gerade geschnitten hat, in den Topf schiebt, ganz schockiert wird er, beobachtet von seiner Tochter, als sie feststellt, dass dieses Schneidebrett kein Schneidebrett ist, sondern das iPad.
Der Mann spült das iPad unentwegt unter dem Wasserhahn ab und stellt es danach in die Geschirrspülmaschine.
Hier ist ein iPad, entwickelt für so viel mehr, für Nachrichten, für Videotelefonie, für das Durchstöbern des Internets, für Unterhaltung, dafür, Nachrichten zu lesen und stattdessen ist es verkommen zu einem Schneidebrett.
Und genau so ist jeder Christ, der sich nicht in der Gemeinde einbringt.
Ein Mensch, der von Gottes Gnade errettet wurde, der mit einem bestimmten Ziel und bestimmten Gaben ausgestattet wurde, der dieses Potential nicht nutzt, nicht entfaltet und da steht wie ein Auto, das eigentlich auf die Straße gehört und sich nicht von sich bewegt.
Ein Raubtier, das eigentlich jagen sollte und nicht jagt oder ein Vogel, das eigentlich fliegen sollte und nicht fliegt.
Und so ist Römer 12 heute eine Aufforderung an jeden, dich in der Gemeinde einzubringen.
Und wir werden dazu zwei spezifische Aufforderungen heute hören.
Schlagt bitte mit mir auf, Römer 12.
Wir werden uns heute auf die Verse 6 bis 8 fokussieren.
Des Zusammenhangs halber werde ich noch einmal Abvers 1 lesen.
Römer 12, Abvers 1.
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen, als ein lebendiges, gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Denn ich sage, durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, dass er besonnen ist, wie Gott einem jeden das M