Show notes
Reichweite, Ladezeiten, Batterie oder Brennstoffzelle – über den E-LKW wird oft zuerst technisch diskutiert. Doch für Speditionen, Flottenbetreiber und Unternehmen steht am Ende eine deutlich nüchternere Frage im Mittelpunkt:Was kostet der Kilometer?In dieser Folge von „Nöding & Voges: Watt ’ne Law“ setzen Michael Nöding und Dirk Voges die E-LKW-Reihe fort und sprechen mit Tassilo von Domarus von Renault Trucks / Volvo Group Trucks Central Europe und Matthias Giller von Energy Partners über den tatsächlichen Business Case elektrischer LKW.Es geht um die Frage, wann sich ein E-LKW rechnet – und welche Faktoren dabei wirklich entscheidend sind: Betriebskosten, Depotladen, Ladeinfrastruktur, Strompreise, Mautvorteile, Planungssicherheit und Fahrergewinnung.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Perspektivwechsel: Nicht mehr nur das Fahrzeug entscheidet, sondern das gesamte System aus Truck, Energie, Standort, Ladeleistung, Tarifmodell und Einsatzprofil.Die zentrale These der Folge:Nicht die Ideologie entscheidet – sondern die schwarze Null.Themen dieser Folge:- Warum der E-LKW mehr ist als eine Technologiefrage- Batterieelektrischer LKW vs. Brennstoffzelle- Warum der Business Case pro Kilometer gedacht werden muss- Welche Rolle Depotladen und eigene Stromversorgung spielen- Wie Mautvorteile und Strompreise die Kalkulation beeinflussen- Warum Planungssicherheit für Speditionen entscheidend ist- Weshalb der E-LKW auch bei Fahrergewinnung und Arbeitgeberattraktivität relevant wird- Was Unternehmen heute beachten sollten, wenn sie den Einstieg in elektrische Nutzfahrzeuge prüfenGäste dieser Folge:Tassilo von DomarusHead of E-MobilityVolvo Group Trucks Central Europe GmbH / Renault TrucksMatthias GillerManaging DirectorEnergy Partners GmbHHosts:Michael NödingSPRECHWERKDirk Voges, LL.M.Rechtsanwalt, Partnergunnercooke GmbHWenn euch die Folge gefällt, abonniert „Nöding & Voges: Watt ’ne Law“ und empfehlt den Podcast gern weiter.Produziert von SPRECHWERK.



