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BESS: Zwischen Markt und Netz – Teil 2Flexible Anschlüsse, Grünstromspeicher und das Gartenzaun-PrinzipIn Teil 1 unserer Serie „BESS: Zwischen Markt und Netz“ ging es um die Grundfrage, warum ein Batteriespeicher nicht automatisch netzdienlich ist. In Teil 2 wird es konkreter: Wie müssen Speicher in das Energiesystem integriert werden, damit sie nicht nur wirtschaftlich betrieben werden, sondern auch systemisch wirken?Michael Nöding und Dirk Voges sprechen weiter mit Christoph Strasser, Geschäftsführer von MaxSolar, und Dr. Andreas Kießling, politischer Sprecher des Bayernwerks.Im Mittelpunkt stehen flexible Anschlussmodelle, Grünstromspeicher, Redispatch, regulatorische Vorgaben und das sogenannte Gartenzaun-Prinzip. Es geht um die Frage, ob künftig stärker am Netzverknüpfungspunkt gedacht und geregelt werden muss – statt jede Anlage isoliert zu betrachten.Teil 2 zeigt: Die Energiewende entscheidet sich nicht mehr nur daran, wie viel PV, Wind oder Speicher gebaut wird. Entscheidend ist, ob Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Netz als gemeinsames System funktionieren.Die zentrale Frage lautet: Wer darf wann speichern – und unter welchen Bedingungen?



