Show notes
Wie die "Omas for Future" dranbleiben
Bei Klimastreik und Protesten denkt man eher an Generation Y oder Z. Aber auch Menschen der Generation 50 + sind fast von Anfang an dabei, mit den „Omas for future“ zum Beispiel. Die setzen eigene Schwerpunkte beim Engagement für die Klimaziele. Ulrike Bubenzer und Annemie Wagner aus der Gruppe in Gauting berichten von ihren Erfahrungen auf der Straße und mit den Enkeln. Als sie ihrEngagement begannen vor rund drei Jahren gab es bundesweit etwa zehn Gruppen der "omas for guture", heute sind es bereits rund 100.
Viele Aktivisten aus der „Letzten Generation“ haben Unterstützung von ihren Eltern, ohne die nämlich, die Generation 50 Plus, wird es keinen ausreichenden Klimaschutz geben, denn in Deutschland sind 56 Prozent der Bevölkerung älter als 50. Genau diese Menschen wollen die „Omas for future“ erreichen und zeigen, welche Rolle jede und jeder für eine klimagerechte Gesellschaft spielt. Dafür haben sie letztes Jahr die Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ bekommen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission.

