Zwischen Intro & Outro
Zwischen Intro & Outro
Roman Bruckner
Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch. Jeden Montag gibt es eine neue Folge! Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):@nichtbrumanrockner
#31 | FANMAIL
Sie haben Post! In dieser Folge geht’s um TLCs futuristisches R&B-Meisterwerk "FanMail" - ein Album, das 1999 schon verstanden hat, dass das Internet nicht nur aus Verbindung besteht, sondern auch aus Einsamkeit, Sehnsucht, Projektion und sehr vielen schlechten Männern. Ich spreche über die Songs, die Lyrics, die DACH-Chartplatzierungen, Special Editions der CD, Hidden Fun Facts aus der FanMail-Era und natürlich über die Frage, warum „No Scrubs“ bis heute einer der besten musikalischen Korb-Services der Popgeschichte ist. Außerdem startet eine neue Kategorie: „Sie haben Post“. Jede Woche stelle ich euch auf Instagram eine Frage zur Folge und lese eure Antworten im Podcast vor. Ich freu mich drauf!
Jul 5
47 min
#30 | UNDER CONSTRUCTION
Manchmal entsteht Popgeschichte nicht durch einen großen Plan, sondern durch einen Zufall. In dieser Folge geht’s um Missy Elliotts Album „Under Construction“ — ein Album, das Hip-Hop Anfang der 2000er wieder ein bisschen zusammenbauen wollte und dabei selbst komplett anders klang als alles drumherum. Ich spreche darüber, warum Missy in dieser Ära so besonders war, wie viel Old-School-Hip-Hop in diesem futuristischen Sound steckt und warum gerade bei Album-Entstehungen oft Zufälle eine riesige Rolle spielen. Manchmal passiert im Studio irgendwas aus Versehen, jemand drückt den falschen Knopf, eine Idee entsteht nebenbei — und plötzlich wird genau daraus der ikonische Moment, den alle kennen. Außerdem geht’s um die Energie der frühen 2000er und darum, warum Under Construction bis heute nicht einfach nur nostalgisch klingt, sondern immer noch ziemlich einzigartig ist.
Jun 28
41 min
#29 | ELEPHUNK (feat. Der Kuseng)
2003, MediaMarkt, Kopfhörerstation. Du stehst da, hörst in eine CD rein und fühlst dich wie die wichtigste Musikredaktion der Welt. Genau dort beginnt unser Ausflug zu Elephunk von den Black Eyed Peas. Gemeinsam mit Der Kuseng, Kabarettist, Content Creator und professioneller Alltagsbeobachter mit sehr viel Gefühl für absurde Details, sprechen wir über ein Album, das zwischen Party, Pop, Rap und sehr viel 2000er-Energie irgendwo komplett eskaliert ist. Folgt ihm gerne für mehr Content auf Instagram: @derkuseng_official Wir reden darüber, warum Elephunk so ein Zeitkapsel-Album ist und stellen uns nebenbei die große Frage: Sind irgendwann eigentlich alle möglichen Klangabfolgen dieser Welt verbraucht — und wiederholt sich Musik dann einfach nur noch? Eine Folge über Nostalgie, Ohrwürmer, CD-Regale, frühe 2000er und die sehr ernste Wissenschaft hinter „Let’s Get It Started“.
Jun 21
1 hr 1 min
#28 | ALRIGHT, STILL
In dieser Folge geht’s um „Alright, Still“ von Lily Allen — ein Debütalbum, das nach Sommer, Ska, Reggae und 2000er-Pop klingt, aber eigentlich die ganze Zeit kleine verbale Watschn verteilt. Lily singt über Ex-Freunde, London, Club-Creeps, falsche Freundschaften und ihren Bruder Alfie, und wirkt dabei nie so, als würde sie sich besonders anstrengen, edgy oder cool zu sein. Genau deshalb funktioniert es so gut. Cool sein ist halt nur cool, wenn es nicht erzwungen ist. Wir reden darüber, warum „Alright, Still“ ein perfektes MySpace-Zeitdokument ist — also aus einer Zeit, in der man noch mit hochgeladenen Demos Popstar werden konnte und nicht erst 14 Content-Säulen und einen Launchplan gebraucht hat. Ein Album zwischen frech, sonnig, gemein und überraschend ehrlich.
Jun 14
47 min
#27 | STILLE POST
Manche Alben klingen nicht nur nach Musik, sondern nach einer ganzen Ära. „Stille Post“ von MIA. ist genau so eins: Elektropop, Punk-Energie, 2000er-Berlin und Mieze Katz als Frontfrau, die nie einfach nur gesungen, sondern immer performt hat. In dieser Folge spreche ich über MIA. als Band, über „Hungriges Herz“, die Kontroverse rund um „Was es ist“ und darüber, warum dieses Album bis heute mehr ist als nur Deutschpop-Nostalgie. Außerdem geht’s um mein nicht vorhandenes Zeitgefühl. Die Polizei darf mich wirklich niemals fragen, was ich vor drei Tagen um 18:12 Uhr gemacht habe — keine Chance.
May 24
39 min
#26 | LOVE. ANGEL. MUSIC. BABY.
In dieser Folge springen wir zurück in Gwens "Love. Angel. Music. Baby."-Era: 80s-Pop, Harajuku-Style, Fashion-Fantasy und sehr viel 2000er-Attitude. Wir sprechen über die größten Songs und die Geschichten dahinter — wie Linda Perry aus Gwens Solo-Panik “What You Waiting For?” gemacht hat, warum “Cool” ursprünglich mal bei Christina Aguilera und TLC im Raum stand, und wie Pharrell, André 3000, Dr. Dre, Dallas Austin & Co. dieses Album zu einem komplett wilden Pop-Mix geformt haben. Und natürlich reden wir auch über die Era selbst: damals absolute Ikone, heute nicht ohne Kontroverse — vor allem wegen der Harajuku-Ästhetik. Kurz gesagt: ein Album wie ein überstylter 2000er-Fiebertraum. Cute, chaotisch, problematisch — und leider extrem catchy.
May 17
42 min
#25 | ONE LOVE (feat. Christina)
Special Appearance diese Woche: Christina aka Kreativ Kreatur Christina! (ja, der Name wurde wirklich live in der Folge vergeben und nein, niemand konnte sie stoppen.) Gemeinsam tauchen wir komplett kopfüber ins „One Love“-Universum von Blue ein und besprechen alles, was damals wichtig war: Wer war der hotteste? Wer hatte die meisten Red Flags? Welches Outfit hätte eigentlich verboten gehört? Und warum waren Boyband-Skandale in den 2000ern gefühlt einfach Teil des Marketings? Außerdem reden wir über Coming Outs, den Druck in Boybands, lustige Fan-Momente und merken dabei einmal mehr: Diese Ära war komplett wild. Und falls ihr Christina genauso liebt wie ich nach dieser Folge: folgt ihrer wunderschönen Welt auf Instagram: @ch.ecke0
May 10
1 hr 22 min
#24 | SPEAK
Endlich geht’s um Lindsay Lohan – aber bewusst ohne Skandale, Abstürze oder Boulevard. Stattdessen schauen wir uns ihr Debütalbum "Speak" rein musikalisch an: Wie ist es entstanden, wie klingt es heute und wie viel davon ist persönlicher Ausdruck vs. Pop-Industrie? Wir sprechen über den typischen 2000s-Sound zwischen Pop und Rock, über Songs, die wie maßgeschneidert wirken – und andere, die klar aus dem Songwriter-Pool kommen. Und wir beleuchten die Rolle von Kara DioGuardi, die im Hintergrund entscheidend am Sound und an der Struktur des Albums mitgearbeitet hat. Eine Folge über ein oft unterschätztes Album, das mehr über seine Zeit verrät, als man auf den ersten Blick denkt – und über Lindsay Lohan als Musikerin, nicht als Schlagzeile.
May 3
37 min
#23 | 200KM/H IN THE WRONG LANE
Diese Folge fühlt sich ein bisschen an wie ein wilder Mix aus Throwback und ehrlichem Oversharing. Ich nehme euch mit zurück in eine Zeit, in der t.A.T.u. mit „200 km/h in the wrong lane“ komplett durch die Decke gegangen sind – ein Album, das damals provoziert, polarisiert und gleichzeitig einfach überall stattgefunden hat. Ich spreche darüber, warum es so einen Impact hatte, welche Songs hängen geblieben sind und wie sich mein Blick darauf heute verändert hat. Parallel dazu wird’s persönlicher als sonst: Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Botox und Hyaluron – wie ich da überhaupt reingerutscht bin, was ich mir davon erwartet habe und der Moment, in dem ich angefangen habe, das Ganze zu hinterfragen. Und warum ich letztendlich entschieden habe, damit aufzuhören. Eine Folge über Pop-Momente, Selbstwahrnehmung und die Frage, wie sehr man sich eigentlich verändern will – oder eben nicht.
Apr 26
1 hr
#22 | GOOD GIRL GONE BAD
Rihanna hat 2007 einfach entschieden: new era, new me – und wir reden drüber. In dieser Folge geht’s um „Good Girl Gone Bad“: die wildesten Facts, der Image-Switch und warum dieses Album bis heute Pop neu definiert. Nebenbei: meine Maturareise, leicht chaotisch, leicht eskaliert – und mein größtes persönliches Problem: flirten. Bzw. nicht flirten können. Vor allem, wenn Menschen anfangen, in Metaphern zu reden. Sag doch einfach, was du willst. Zwischen Pop-Analyse und Real-Life-Struggle bleibt nur die Frage:bin ich schlecht im Flirten – oder sind alle einfach unnötig kompliziert? Pop, Chaos & ein paar unangenehme Erkenntnisse.
Apr 19
35 min
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