Virtuell zusammen
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Marcel Kuss
In jeder Krise steckt eine Chance. Klar: Krisen-Bewältigungsmeister sind noch nie vom Himmel gefallen. Aber wenn es uns jetzt gelingt Menschen digital mitzunehmen, gehen alle sogar gestärkt aus der Corona-Krisen hervor. In verschiednen Beiträgen möchten wir euch spirituell mitnehmen und in anderen euch zeigen, wie leicht ihr inzwischen streamen oder Podcasts aufnehmen könnt.
„Plötzlich hören dir jede Woche Tausend Menschen zu“
Pfarrer Christoph Borries im Interview über seinen Podcast "7 Tage 1 Song" Bereits nach gerade mal fünf veröffentlichten Podcasts hat Pfarrer Christoph Borries eine Hörerschaft von mehr als Tausend Zuhörerinnen und Zuhörern pro Episode. Angefangen hat er mit seinem Tablet, einer App und einer Idee, die er schon lange hatte. Die Corona-Krise nahm der Grevenbroicher Pfarrer zum Anlass, diese endlich umzusetzen. In seiner Podcast-Reihe mit dem Titel „7 Tage 1 Song“ erzählt er drei Gedanken zu einem Lied. Zum Podcast: "7 Tage 1 Song" Zum Interview als Video
Apr 17, 2020
20 min
Ostermontag: "Wir wollen alle fröhlich sein"
Tanz-Improvisation über EG 100 "Wir wollen alle fröhlich sein" Die freudig-tänzerische Liedmelodie wird neu rhythmisiert und durchläuft in ihrer Geradlinigkeit verschiedene Tonarten. Ein fugierter Abschnitt bringt eine zweite Variante der Melodie, bevor das ursprüngliche Thema in stärkerer Intensität zurückkehrt. Ein Stretta-Abschnitt bringt noch einmal im vollen Werk das Fugenthema und endet mit der zweifach gespielten letzten Choralzeile. Die Schwere ist einer befreiten und unverstellten Freude gewichen. Gespielt auf der Eule-Orgel der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) Trier Seit Dezember 2014 verfügt die Konstantin-Basilika wieder über eine neue Hauptorgel. Das über 87 Register auf vier Manualen und Pedal verfügende symphonische Instrument wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH (Bautzen) erbaut.  Stilistisch beginnt die Eule-Orgel da, wo die ebenfalls in der Basilika befindliche Schuke-Chororgel aufhört und ermöglicht die klanglich adäquate Darstellung all dessen, was ab der Mitte des 19. Jahrhunderts für Orgel komponiert wurde: Musik der deutschen Orgelromantik, der gesamte Bereich der französischen Orgelsymphonik, das in den letzten Jahren immer stärker wiederentdeckte Repertoire englischer und amerikanischer Orgelmusik sowie das gerade für liturgische Bedürfnisse wichtige Gebiet der Improvisation.  Die technischen Parameter und die klangliche Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum stehen letztlich im Dienst eines musikalischen Erlebens, das die Zuhörenden öffnen kann für den Kern der christlichen Botschaft.   Die Disposition ist im Internet zu finden unter: https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542 Gespielt von Martin Bambauer   Martin Bambauer ist seit 1999 Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika Trier. Der in Düsseldorf (A-Examen mit Auszeichnung) und Frankfurt a.M. (Konzertexamen für Orgel) ausgebildete Kirchenmusiker ist als Konzertorganist, Dirigent, Klavierbegleiter, Komponist und Orgelpädagoge international tätig. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder und mehrfach in die USA. Zu seinen Lehrern im Fach Dirigieren zählen Prof. Hartmut Schmidt und Prof. Volker Hempfling. Im Fach Orgel erhielt er seine Ausbildung bei KMD Hanns-Alfons Siegel, Prof. Hans-Dieter Möller und Prof. Daniel Roth (Paris). An der Musikhochschule Köln war Martin Bambauer von 2001 bis 2008 Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. In Trier arbeitet er mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten Caspar-Olevian-Chor und dem Trierer Bachchor. Außerdem ist er Kreiskantor des Ev. Kirchenkreises Trier. Im Januar 2017 wurde er von der Rheinischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Zahlreiche CD-Einspielungen bei den Labels IFO, Aeolus und Motette. Weitere Informationen unter https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542
Apr 12, 2020
3 min
Ostersonntag: "Christ ist erstanden"
Rondo-Fanfare über EG 99 "Christ ist erstanden" Drei musikalische Elemente bestimmen das Stück: Eine nach oben rauschende Bewegung, eine rondo-artig wiederkehrende Fanfare über die erste Choralzeile sowie - als melodisches Element - die Tonfolge "Christ will unser Trost sein". Der Sieg des Lebens über den Tod wird mit überschwänglichem Osterjubel gefeiert. Gespielt auf der Eule-Orgel der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) Trier Seit Dezember 2014 verfügt die Konstantin-Basilika wieder über eine neue Hauptorgel. Das über 87 Register auf vier Manualen und Pedal verfügende symphonische Instrument wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH (Bautzen) erbaut.  Stilistisch beginnt die Eule-Orgel da, wo die ebenfalls in der Basilika befindliche Schuke-Chororgel aufhört und ermöglicht die klanglich adäquate Darstellung all dessen, was ab der Mitte des 19. Jahrhunderts für Orgel komponiert wurde: Musik der deutschen Orgelromantik, der gesamte Bereich der französischen Orgelsymphonik, das in den letzten Jahren immer stärker wiederentdeckte Repertoire englischer und amerikanischer Orgelmusik sowie das gerade für liturgische Bedürfnisse wichtige Gebiet der Improvisation.  Die technischen Parameter und die klangliche Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum stehen letztlich im Dienst eines musikalischen Erlebens, das die Zuhörenden öffnen kann für den Kern der christlichen Botschaft.   Die Disposition ist im Internet zu finden unter: https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542 Gespielt von Martin Bambauer   Martin Bambauer ist seit 1999 Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika Trier. Der in Düsseldorf (A-Examen mit Auszeichnung) und Frankfurt a.M. (Konzertexamen für Orgel) ausgebildete Kirchenmusiker ist als Konzertorganist, Dirigent, Klavierbegleiter, Komponist und Orgelpädagoge international tätig. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder und mehrfach in die USA. Zu seinen Lehrern im Fach Dirigieren zählen Prof. Hartmut Schmidt und Prof. Volker Hempfling. Im Fach Orgel erhielt er seine Ausbildung bei KMD Hanns-Alfons Siegel, Prof. Hans-Dieter Möller und Prof. Daniel Roth (Paris). An der Musikhochschule Köln war Martin Bambauer von 2001 bis 2008 Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. In Trier arbeitet er mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten Caspar-Olevian-Chor und dem Trierer Bachchor. Außerdem ist er Kreiskantor des Ev. Kirchenkreises Trier. Im Januar 2017 wurde er von der Rheinischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Zahlreiche CD-Einspielungen bei den Labels IFO, Aeolus und Motette. Weitere Informationen unter https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542
Apr 11, 2020
6 min
Karsamstag: "Korn, das in die Erde"
Paraphrase über EG 98 "Korn, das in die Erde" (4:21 min.) Eine aus den Anfangstönen der Liedmelodie entstehende Bewegung bereitet einen Kanon zwischen rechter Hand (Cornet) und Pedal (Oboe) vor - etwas Wachsendes, sich Ausbreitendes wird dargestellt. Der Mittelteil ist geprägt von schmerzhafter Erinnerung an das Geschehene und vorsichtiger Hoffnung auf das Kommende. Der Schlussteil bringt mit der hellen Solostimme und "leuchtenden" Begleitakkorden den Text der dritten Strophe zum Ausdruck: "Hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien". Gespielt auf der Eule-Orgel der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) Trier Seit Dezember 2014 verfügt die Konstantin-Basilika wieder über eine neue Hauptorgel. Das über 87 Register auf vier Manualen und Pedal verfügende symphonische Instrument wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH (Bautzen) erbaut.  Stilistisch beginnt die Eule-Orgel da, wo die ebenfalls in der Basilika befindliche Schuke-Chororgel aufhört und ermöglicht die klanglich adäquate Darstellung all dessen, was ab der Mitte des 19. Jahrhunderts für Orgel komponiert wurde: Musik der deutschen Orgelromantik, der gesamte Bereich der französischen Orgelsymphonik, das in den letzten Jahren immer stärker wiederentdeckte Repertoire englischer und amerikanischer Orgelmusik sowie das gerade für liturgische Bedürfnisse wichtige Gebiet der Improvisation.  Die technischen Parameter und die klangliche Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum stehen letztlich im Dienst eines musikalischen Erlebens, das die Zuhörenden öffnen kann für den Kern der christlichen Botschaft.  Die Disposition ist im Internet zu finden unter: https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542 Gespielt von Martin Bambauer  Martin Bambauer ist seit 1999 Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika Trier. Der in Düsseldorf (A-Examen mit Auszeichnung) und Frankfurt a.M. (Konzertexamen für Orgel) ausgebildete Kirchenmusiker ist als Konzertorganist, Dirigent, Klavierbegleiter, Komponist und Orgelpädagoge international tätig. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder und mehrfach in die USA. Zu seinen Lehrern im Fach Dirigieren zählen Prof. Hartmut Schmidt und Prof. Volker Hempfling. Im Fach Orgel erhielt er seine Ausbildung bei KMD Hanns-Alfons Siegel, Prof. Hans-Dieter Möller und Prof. Daniel Roth (Paris). An der Musikhochschule Köln war Martin Bambauer von 2001 bis 2008 Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. In Trier arbeitet er mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten Caspar-Olevian-Chor und dem Trierer Bachchor. Außerdem ist er Kreiskantor des Ev. Kirchenkreises Trier. Im Januar 2017 wurde er von der Rheinischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Zahlreiche CD-Einspielungen bei den Labels IFO, Aeolus und Motette. Weitere Informationen unter https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542
Apr 10, 2020
4 min
Karfreitag: "O Haupt voll Blut und Wunden"
Paraphrase über EG 85 "O Haupt voll Blut und Wunden" Die bereits im vorherigen Stück angedeuteten fallenden Akkorde stehen am Anfang und beschreiben Jesu Leidensweg. Die Choralmelodie erklingt dazu in "schmerzerfüllter" Harmonisierung. Nach einer Steigerung der Intensität erstirbt die Bewegung nach und nach. Der betrachtende Mensch (Orgelregister "Voix humaine") singt ein Klagelied. Allmählich klingen Trost und Erlösung des Karfreitagsgeschehens durch, am Ende ist bereits das Osterlicht zu ahnen. Gespielt auf der Eule-Orgel der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) Trier Seit Dezember 2014 verfügt die Konstantin-Basilika wieder über eine neue Hauptorgel. Das über 87 Register auf vier Manualen und Pedal verfügende symphonische Instrument wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH (Bautzen) erbaut. Stilistisch beginnt die Eule-Orgel da, wo die ebenfalls in der Basilika befindliche Schuke-Chororgel aufhört und ermöglicht die klanglich adäquate Darstellung all dessen, was ab der Mitte des 19. Jahrhunderts für Orgel komponiert wurde: Musik der deutschen Orgelromantik, der gesamte Bereich der französischen Orgelsymphonik, das in den letzten Jahren immer stärker wiederentdeckte Repertoire englischer und amerikanischer Orgelmusik sowie das gerade für liturgische Bedürfnisse wichtige Gebiet der Improvisation. Die technischen Parameter und die klangliche Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum stehen letztlich im Dienst eines musikalischen Erlebens, das die Zuhörenden öffnen kann für den Kern der christlichen Botschaft. Die Disposition ist im Internet zu finden unter: https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542 Gespielt von Martin Bambauer Martin Bambauer ist seit 1999 Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika Trier. Der in Düsseldorf (A-Examen mit Auszeichnung) und Frankfurt a.M. (Konzertexamen für Orgel) ausgebildete Kirchenmusiker ist als Konzertorganist, Dirigent, Klavierbegleiter, Komponist und Orgelpädagoge international tätig. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder und mehrfach in die USA. Zu seinen Lehrern im Fach Dirigieren zählen Prof. Hartmut Schmidt und Prof. Volker Hempfling. Im Fach Orgel erhielt er seine Ausbildung bei KMD Hanns-Alfons Siegel, Prof. Hans-Dieter Möller und Prof. Daniel Roth (Paris). An der Musikhochschule Köln war Martin Bambauer von 2001 bis 2008 Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. In Trier arbeitet er mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten Caspar-Olevian-Chor und dem Trierer Bachchor. Außerdem ist er Kreiskantor des Ev. Kirchenkreises Trier. Im Januar 2017 wurde er von der Rheinischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Zahlreiche CD-Einspielungen bei den Labels IFO, Aeolus und Motette. Weitere Informationen unter https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542
Apr 9, 2020
4 min
Gründonnerstag: "Das Wort geht von dem Vater aus"
Meditation über EG 223 "Das Wort geht von dem Vater aus" Das Stück ist von einer in sich kreisenden Tonfolge (2. Zeile des Chorals) geprägt, die mit der Choralmelodie kombiniert wird. Im Mittelteil erklingt der Anfang von "Christe, du Lamm Gottes" (EG 190.2) als Hinweis auf das Abendmahlsgeschehen. Gleichzeitig erklingende unregelmäßig abgerissene Akkorde weisen bereits auf das bevorstehende Leiden Jesu hin. Am Ende kehrt - im Sinne der ersten Textzeile des Chorals - das Anfangsmotiv zurück. Gespielt auf der Eule-Orgel der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) Trier Seit Dezember 2014 verfügt die Konstantin-Basilika wieder über eine neue Hauptorgel. Das über 87 Register auf vier Manualen und Pedal verfügende symphonische Instrument wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau GmbH (Bautzen) erbaut. Stilistisch beginnt die Eule-Orgel da, wo die ebenfalls in der Basilika befindliche Schuke-Chororgel aufhört und ermöglicht die klanglich adäquate Darstellung all dessen, was ab der Mitte des 19. Jahrhunderts für Orgel komponiert wurde: Musik der deutschen Orgelromantik, der gesamte Bereich der französischen Orgelsymphonik, das in den letzten Jahren immer stärker wiederentdeckte Repertoire englischer und amerikanischer Orgelmusik sowie das gerade für liturgische Bedürfnisse wichtige Gebiet der Improvisation. Die technischen Parameter und die klangliche Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum stehen letztlich im Dienst eines musikalischen Erlebens, das die Zuhörenden öffnen kann für den Kern der christlichen Botschaft. Die Disposition ist im Internet zu finden unter: https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542 Gespielt von Martin Bambauer Martin Bambauer ist seit 1999 Kantor und Organist an der Konstantin-Basilika Trier. Der in Düsseldorf (A-Examen mit Auszeichnung) und Frankfurt a.M. (Konzertexamen für Orgel) ausgebildete Kirchenmusiker ist als Konzertorganist, Dirigent, Klavierbegleiter, Komponist und Orgelpädagoge international tätig. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder und mehrfach in die USA. Zu seinen Lehrern im Fach Dirigieren zählen Prof. Hartmut Schmidt und Prof. Volker Hempfling. Im Fach Orgel erhielt er seine Ausbildung bei KMD Hanns-Alfons Siegel, Prof. Hans-Dieter Möller und Prof. Daniel Roth (Paris). An der Musikhochschule Köln war Martin Bambauer von 2001 bis 2008 Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. In Trier arbeitet er mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten Caspar-Olevian-Chor und dem Trierer Bachchor. Außerdem ist er Kreiskantor des Ev. Kirchenkreises Trier. Im Januar 2017 wurde er von der Rheinischen Landeskirche zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Zahlreiche CD-Einspielungen bei den Labels IFO, Aeolus und Motette.  Weitere Informationen unter https://ekkt.ekir.de/index.php?id=2542
Apr 8, 2020
5 min
Plötzlich 600 Menschen im Gottesdienst
Die Evangelische Kirchengemeinde Haan streamt seit zwei Wochen den Gottesdienst live nach YouTube. Nachdem Pfarrer Christian Dörr mein Tutorial "Streaming für Einsteiger" dort gesehen hat, gab es ein technisches Upgrade. Ich habe ihn angerufen und in seiner Kirche mit seinem Technik-Team erreicht. Sie erzählen über erste Erfahrungen, Resonanz und Pläne - in diesem Podcast-Interview.
Apr 1, 2020
10 min
Virtuell zusammen: Streaming und Podcasts
In jeder Krise steckt eine Chance. Klar: Krisen-Bewältigungsmeister sind noch nie vom Himmel gefallen. Aber wenn es uns jetzt gelingt Menschen digital mitzunehmen, gehen alle sogar gestärkt aus der Corona-Krisen hervor. In verschiednen Tutorials möchte ich euch zeigen, wie leicht ihr inzwischen streamen oder Podcasts aufnehmen könnt.
Mar 22, 2020
56 sec