Show notes
Besonders wenn uns im Aussen nichts ablenkt - kein Handy, kein TV, keiner zum Reden, kein gar nichts - übt sich unser Kopf im Sorgen machen. Wer kennt es nicht? Wenn du aber weisst, woher die sorgenvollen Gedanken kommen und wie du deinen Kopf in solchen Momenten wieder "leer kriegst", brauchst du Sorgen gar nicht extra wegzudrücken (denn das tun wir alle am liebsten), sondern erkennst in ihnen vielleicht auch eine wichtige Botschaft, die dir zeigt, worum du dich in der Gegenwart kümmern darfst. Denn eins ist sicher: Deine Zukunft wird durchs Sorgen machen nicht sicherer. Das ist nur eine Illusion. Und: 99% unserer Sorgen werden sowieso nie eintreffen. Also: Warum findest du dir zuliebe nicht schon jetzt mehr ins Vertrauen? Ich unterstütze dich dabei! Und weisst du was? Über eine Bewertung hier auf Spotify oder deine Rückmeldung via [email protected] würde ich mich meeega freuen. Schön, dass du da bist! PS: Meine Lieblingsmeditationen sind von Peter Beer und Laura Malina Seiler (erwähne ich in der Folge :))

