đ
Wenn man mit einem Moderator redet, hat der viel zu erzĂ€hlen. Wenn der Moderator auch noch von Kindesbeinen an nichts anderes als Moderator werden wollte, dauern die ErzĂ€hlungen auch noch lang. Obwohl Mathias Pascottini â laut eigener Aussage â als Kind mehr geredet hat als heute. Mittlerweile hat der Judendorfer im Radio, im Fernsehen, auf zahlreichen BĂŒhnen und in FuĂballstadien moderiert. Warum er trotzdem noch ein bestimmtes Lampenfieber spĂŒrt und lieber mit Politikern als mit Kickern spricht, erzĂ€hlt Pascottini ausfĂŒhrlich im GesprĂ€ch mit WOCHE-Redakteur Simon Michl. Auch, dass er bei FuĂballspielen auf der TribĂŒne nervöser ist als mit einem Mikrofon in der Hand. Dabei kann die rote HĂ€lfte von Graz natĂŒrlich nicht zu kurz kommen â aber keine Sorge, es gibt auch eine Nachricht von einem schwarzen Kollegen. Und einen Traum fĂŒrs nĂ€chste Stadtderby.
Â
â°
Min. 2: Leben als Moderator
Min. 7: Lampenfieber
Min. 15: Die Arbeit eines Moderators
Min. 17: Podcasts
Min. 21: Fernsehen
Min. 25: Stadionsprecher beim GAK
Min. 29: Eine Frage von Mathias Pascottini fĂŒr Mathias Pascottini
Min. 42: SportplÀtze im steirischen Unterhaus
Min. 45: Eine Nachricht von Thomas Seidl an Mathias Pascottini
Min. 54: Eine Nachricht von Mathias Pascottini an Thomas Seidl
Min. 57: Was macht die Steiermark aus?
Â
đ



