
Umarmen, jemand mit den Armen umschließen. Liebevoll, freundschaftlich, mütterlich, väterlich, geschwisterlich. Ein Ausdruck von Zuneigung, Trost, Freude oder Unterstützung.
Es ist eine physische Geste, die emotionale Verbundenheit, Nähe oder Wärme ausdrücken kann.
Gott,
umarme
alle mit Deiner Liebe
die es heute besonders brauchen.
Ich starte heute mit dem Wort umarmen.
Nov 16, 2023
1 min

Behüten - etwas oder jemanden sorgfältig schützen, bewachen oder umsorgen. Es beinhaltet die Verantwortung, sich um die Sicherheit, das Wohlergehen oder den Schutz einer Person, einer Sache oder eines Ortes zu kümmern. Liebevoll, fürsorglich und verantwortungsvoll.
Behüte
mich Gott, ich vertraue Dir.
Ich starte heute mit dem Wort behüten.
Nov 15, 2023
1 min

Blätterballett. Die Blätter tanzen ganz bewegt und elegant durch den Wind. Mit einer ganz eigenen Choreographie. Sie schweben, wirbeln, bewegen sich wie im Tanz. Die Schönheit und Anmut des Herbstes spiegelt sich in ihrem Tanz wieder.
Gott,
Tanz
und Leichtigkeit.
Eine Sehnsucht in mir,
die sich im Alltag nicht immer verwirklichen lässt.
Hilf mir die kleinen Momente,
in denen es dann doch gelingt
zu genießen.
Und die Leichtigkeit daraus mitzunehmen.
Ich starte heute mit dem Wort Blätterballett.
Nov 14, 2023
1 min

Stürmisch. Das kann sich ganz wörtlich aufs Wetter beziehen, wenn ein starker Wind weht und immer mal wieder starke Böen kommen. Es ist unruhig, manches wird regelrecht weggeweht, Bäume und Äste werden umgeknickt oder Dächer abgedeckt.
Manchmal gibt es aber auch im übertragenen Sinne stürmische Zeiten. Ganz ohne Wind. Einfach, wenn innerlich und äußerlich viel in Bewegung ist. Oder jemand ist stürmisch, also mit viel Energie unterwegs.
Gott,
du
bist da.
Auch
oder gerade in stürmischen Zeiten.
Du
bist da.
Der kurze Moment
in dem ich das immer wieder erkenne,
legt manchmal den Sturm in mir.
Und ich kann einen Augenblick
einfach
sein.
Ich starte heute mit dem Wort stürmisch.
Nov 13, 2023
1 min

Matschwetter. Das Wetter ist feucht, regnerisch und so wird der Boden leicht mal matschig und schlammig. Anhaltender Regen hat ihn aufgeweicht und jeder Schritt quietscht und man muss vorsichtig sein, um nicht auszurutschen. Das kann unangenehm sein aber manchmal auch Spaß machen, wenn es mir egal ist auch mal ein bisschen dreckig zu werden.
Gott,
Matschwetter
kann mir auf die Laune schlagen.
Oder
sie aufhellen,
wenn ich ein bisschen spielerisch unterwegs sein kann.
Schenke
mir doch die nötige Leichtigkeit dazu.
Ich starte heute mit dem Wort Matschwetter.
Nov 12, 2023
1 min

Novemberblues. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger – die dunkle Jahreszeit ist da. Verbunden mit oft nebligen und trüben Tagen, das schlägt dann schon auch mal auf die Seele und die Stimmung. Ich fühle mich dann oft richtig müde und energielos und bin im Stimmungstief.
Gott,
Novemberblues.
Die Sehnsucht nach Licht wächst.
Obwohl es erstmal noch dunkler wird.
Aber die Sehnsucht bleibt
Und damit das offene Herz für kleine lichte Momente.
Ich starte heute mit dem Wort Novemberblues.
Nov 9, 2023
1 min

Etwas ist zerbrechlich, kann leicht in die Brüche gehen. Etwas erfordert einen sorgfältigen, vorsichtigen, behutsamen Umgang. Etwas ist zart und fein und dadurch zerbrechlich.
Gott,
so vieles ist brüchig und zerbrechlich.
Letztlich auch das Leben selbst.
Und deshalb so unheimlich wertvoll.
Jedes
Leben.
Jeder
Mensch.
Jeder
Augenblick.
Hilf mir das nicht zu vergessen
Und mit der Zerbrechlichkeit umzugehen.
Ich starte heute mit dem Wort zerbrechlich.
Nov 8, 2023
1 min

Nachhauseweg. Der Weg nach Hause. Ein Weg, der mit unterschiedlichen Gefühlen verbunden sein kann. Mit Sehnsucht nach dem Zuhause, mit der Frage, wo bin ich eigentlich wirklich
zu Hause. Mit den gemischten Gefühlen auf dem Weg sein und der Sehnsucht anzukommen.
Gott,
Zufluchtsort,
Weg,
Ziel,
Zuhause.
Ich starte heute mit dem Wort Nachhauseweg.
Nov 7, 2023
1 min

Ich fühl mich pudelwohl – in meiner Haut, in meiner Umgebung…
Wie ein Pudel, der das Wasser liebt und sich beim Plantschen darin ziemlich wohl fühlt. Deshalb heißt die Hunderasse Pudel, von pudeln, also im Wasser plantschen. Wo er sich wohl und in seinem Element fühlt. Und so fühle ich mich auch, wenn es mir pudelwohl ist.
Gott,
danke
für die Momente, in denen ich mich pudelwohl fühle.
In denen ich einfach sein kann.
In denen ich mich im reinen fühle.
Verbunden
mit mir,
den
Menschen um mich herum
und
mit dir.
Ich starte heute mit dem Wort pudelwohl.
Nov 6, 2023
1 min

Etwas ist jammerschade. Also echt zum Jammern, zum Sagen: „Das ist jetzt echt schade, blöd, bedauerlich.“ Es wäre so schön,
wenn es anders wäre, ist es halt aber nicht und das ist zum jammern, zum seufzen oder zum laut klagen.
Gott,
manchmal
finde ich keine Worte mehr zum Beten,
dann
ist da vielleicht nur ein Seufzer
oder
Atmen.
Aber
du hörst
und
verstehst meinen Kummer.
Ich starte heute mit dem Wort jammerschade.
Nov 5, 2023
1 min
Load more
