Softwaretechnik 1, Vorlesung, SS2015
Softwaretechnik 1, Vorlesung, SS2015
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Softwaretechnik I, SS 2015, gehalten am 19.06.2015, Lektion 17
1 hour 32 minutes Posted Feb 4, 2016 at 8:36 am.
Quelltext
Ausgabe
DGrund
Behebung
Lehre
Bidirektionale Eins-zu-Eins Assoziation
1:N-Assoziation
M:N-Assoziation
Zusammenfassung
Sonderfälle
Qualifizierte Assoziationen
Assoziationsklassen
Kapitel 4.1.2 – Abbildung und Implementierung von Zustandsautomaten
Speicherung des Zustands eines Objektes
Beispiel für implizite Speicherung des Zustands
Beispiel für explizite Speicherung des Zustands
Vergleich implizite/explizite Speicherung des Zustands
Beispiel für eingebettete explizite Speicherung
Vorgehensweise
Vorgehensweise: Delegation
Implementierung der Methoden der abstrakten Klasse Zustand
Vorgehensweise: Delegation
Beispiel
Kapitel 4.2 – Grundlagen zur Parallelverarbeitung
Warum Parallelverarbeitung?
Die Mooresche Regel (Moore´s Law)
Strategische Änderung: Multiprozessoren auf einem Chip
Doppelprozessor Intel Core Duo
Mehrkern-Architekturen
Sun Niagara 2: 8 Prozessoren auf 3,42 qcm
Intel Sandy Bridge 2011
Vielkerner in Graphik-Prozessoren
Erstes Mobiltelefon mit Mehrkernprozessor
Samsung, Apple u.a. folgen
1 Jahr später: Das erste 5-Kern Mobiltelefon
Nvidia Tegra 3
Nvidia Tegra 3 Schemadiagramm
Moor´sche Regel, neue Version
Was sind die Folgen? (1)
Was sind die Folgen? (2)
Was sind die Folgen? (3)
Grundbegriffe
Gemeinsamer Speicher (1)
Prozesse und Kontrollfäden
Gemeinsamer Speicher (2)
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1:32:51
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17 | Vorlesung
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