Selbstfürsorge ist kein weiteres To-do auf deiner Liste und kein Ziel, das du irgendwann erreichst – sie ist eine innere Entscheidung und eine tägliche Praxis. In dieser Episode spreche ich darüber, warum Selbstfürsorge weniger mit Wellness und mehr mit Beziehung zu dir selbst zu tun hat. Du erfährst…
- warum Selbstfürsorge keine Performance ist und nichts mit Instagram-tauglicher „Selfcare“ zu tun hat
- wieso Selbstfürsorge kein Ziel, sondern eine Haltung und ein Commitment dir selbst gegenüber ist
- wie Privilegien, Alltag und Nervensystem beeinflussen, wie Selbstfürsorge für dich aussehen kann
- Dass manche innere Anteile die Selbstfürsorge erschweren können
- wie kleine, alltägliche Momente oft viel mehr bewirken als große Auszeiten
Podcast-Folge "Selbstsabotage gibt es nicht"
Wenn du lernen möchtest, dich zu priorisieren, dann begleite ich dich gerne in meinem Coaching QUEER EMBODIED JOY oder im Queeren Gruppencoaching. Dort erforschen wir gemeinsam, wie du die Verbindung zu dir selbst stärkst, alte Anteile integrierst und Selbstfürsorge auf eine ehrliche, alltagstaugliche und mühelose Weise leben kannst. 💜
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Queeres Gruppencoaching
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Laura Kristin Fink | Queersensibles Coaching
www.laurakristinfink.de | info [at] laurakristinfink.de
Musik: Finkbass - All Engines Running

