Show notes
Durch KI transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei [email protected] Hier lasst uns zu Beginn beten, Vater, wir preisen dich dafür, dass du der Gott bist, als der, der du dich offenbarst, auch in deinem Wort, ein Gott, der heilig ist, ein Gott, der gerecht ist, ein Gott, der aber auch so gnädig ist und von dem wir immer wieder neu, über den wir immer wieder neu staunen dürfen, über seine Liebe und Gnade, die du so reichlich über uns ergießen lässt.Herr, wir danken dir für die Tatsache auch, dass wir erkennen dürfen, dass du derjenige bist, der uns hier zusammen führt, der im Leben jedes Einzelnen wirkt, der diese Gemeinde gebaut hat und vorangeführt hat bis hierher.Herr, wir preisen dich auch einfach für das Werk, das du in unserer Mitte tust, wie wir zeugen deiner Gnade und auch der Wunder sein dürfen, die du tust in den Leben, die hier versammelt sind.Herr, wir erkennen an, dass wir dich brauchen, dass wir immer noch Sünder sind, die deine Reinigung tagtäglich brauchen, dass wir schwache Menschen sind, die die Kraft deines Geistes brauchen und dass wir Menschen sind, die immer wieder korrigiert werden müssen, dass wir auch Ermutigung und Ermahnung brauchen und getröstet werden müssen.Herr, wir danken dir dafür, dass du uns deshalb dein Wort überliefert hast und wir darin alles finden dürfen, was wir brauchen, um ein Leben zu führen, das dir wohlgefällig ist.Und so wollen wir auch heute wieder dich bitten, dass du Gnade schenkst, Herr, uns offene Ohren, offene Herzen zu geben, dass du darüber hinaus aber uns auch bewahrst, nicht nur zu hören, sondern zu tun, was du von uns möchtest.Und so binden wir dich heute auch wieder.Rede du, denn dein Volk hört.Amen.Wir sind in Römerbrief, Kapitel 12, und das dürft ihr gerne schon mal aufschlagen, Römerbrief, Kapitel 12, bei Vers 14.Und ich lese uns Vers 14 bis 21 vor.Freut euch, segnet, die euch verfolgen.Entschuldigung, jetzt habe ich euch durcheinander gebracht.Vers 14.Segnet, die euch verfolgen, segnet und flucht nicht.Vers 15.Freut euch, mit den sich Freunden weint, mit den weinenden seid gleichgesinnt gegeneinander, sind nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen, seid nicht klug bei euch selbst.Vergeltet niemand Böses mit Bösem, seid bedacht auf das, was erbar ist vor allen Menschen.Wenn möglich, so viel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden.Recht euch nicht Selbstgeliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes.Denn es steht geschrieben, meine ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn, wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken, denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.Als Christ kannst du dich als einen Berichterstatter verstehen.Ein Berichterstatter, der immer eine Nachricht zu bringen hat, die immer noch neu ist, obwohl sie uralt ist, die immer noch aktuell ist und die vor allen Dingen immer gut ist, die Nachricht vom Evangelium, die gute Botschaft.Du hast als Christ den Auftrag, diese gute Botschaft in die Welt hinauszutragen.Und die Frage ist nun, wie trägst du diese Botschaft hinaus in die Welt?Denn wenn diese Botschaft im falschen Gewand daherkommt, wird sie auch falsch verstanden werden.Wenn du die eine Sache sagst mit deinem Mund, aber etwas anderes tust mit deinem Leben, wird man sich fragen, ob du für die falsche Zeitung angestellt wurdest.Wenn du sagst, du liebst Jesus, du bist aber ungehalten, deinen Nächsten gegenüber.Wenn du sagst, du liebst Jesus, du rastet aber regelmäßig aus.Du sagst, du liebst Jesus, aber du redest eigentlich mehr über das Böse dieser Welt als über diesen Jesus.Dann ist die Frage, bist du wirklich ein Botschafter des Guten?Paulus gibt uns heute in dieser Passage, die wir gelesen haben, vier Verhaltensweisen eines Botschafters des Guten.Vier Verhaltensweisen, die auch dir helfen zu zeigen, dass selbst seine Reaktionen,

