Show notes
Anders als Games, die uns oft wochen- oder monatelang begleiten, haben es Filme etwas schwerer in unserem Gedächtnis zu bleiben. Dennoch gab es 2019 wieder einige, die Andreas, Andi und Lara nachhaltig beeindruckt haben. Hier unsere Liste der angeblich besten Filme des Jahres 2019:Timecodes00:28:15 – 00:34:56 Andys Platz 3: Joker00:34:56 – 00:47:25 Andreas Platz 3: The Favourite00:47:25 – 00:54:47 Laras Platz 3: Captain Marvel00:54:47 – 01:04:16 Andys Platz 2: Once Upon a Time… in Hollywood01:05:27 – 01:14:05 Andreas Platz 2: VICE Andis Top 10Honorable Mention: The FarewellEin eigentlich sehr gut gemachter Film mit einem sagenhaften Ende. Doch weil er sich thematisch rund um’s Sterben und eine einzige Lüge dreht, hatte ich allen ernstes körperliche Schmerzen beim Zusehen. Das liegt jedoch an mir und meiner Einstellung zu diesen beiden Themen, weshalb ich The Farewell Ehrenhalber erwähnen muss.10. The Irish ManScorseses neuestes Gangsterepos ist toll und fachgerecht inszeniert, allerdings fühlt es sich über weite Strecken wie ein Goodfellas 2.0 an. Erst gegen Ende durchbricht er sein typisches Schema und landet zusammen mit einem grandiosen Al Pacino knapp auf meinem zehnten Platz.9. The FavouriteErneut ein Film, der für mich objektive Stärken mit subjektiven Schwächen vereint. Regie und Schauspieler der skurrilen Kostümdramödie sind top, doch gegen Ende wird aus Spaß Frust – was der Entwicklung der gut geschriebenen Geschichte geschuldet ist.8. CapernaumAllein der Plotaufhänger ist ein Schlag in die Magengrube: Ein libanesischer Junge verklagt seine Eltern, weil sie ihn geboren haben. Capernaum ist eine schonungslose Darstellung einer der ärmsten Slums dieser Welt und beeindruckt mich mit seiner unbarmherzigen Ehrlichkeit.7. Green BookJa, Green Book: Bestimmt nicht der intelligenteste Film des Jahres und getränkt voller Charakter-Klischées. Aber nichtsdestotrotz eine richtig lustig geschriebene Geschichte, bei der mich sowohl Schauspieler als auch Timing überzeugen.6. Marriage StoryThematisch das glatte Gegenteil zu Green Book, aber mit ähnlichen Stärken. Ein modernes Kramer vs. Kramer, das schwerer durchzuhalten ist und dafür mit einem phänomenalen Adam Driver belohnt. Zudem ist die Regie von Noah Baumbach viel cleverer als es die konventionelle Darstellung vermuten lässt.5. If Beale Street Could TalkBarry Jenkins ist DER Regisseur unter den Afroamerikanern. Nach Moonlight schafft er es erneut, ein höchst sensibles Liebesdrama auf die Leinwand zu bannen, dass alle meine Empathiesynapsen auf Volltour dreht.4. VICE

