Man hört ja überall, dass man sich akzeptieren soll, so wie man ist, aber ich habe mich immer gefragt, wie ich etwas an mir akzeptieren soll, was mich endlos frustriert.
In dieser Folge, die inspiriert durch diese Wild Geese Podcastfolge inspiriert ist, sprechen wir über die Zerreissenheit, einerseits sich verändern zu wollen und andererseits sich lieben zu wollen, so wie man ist.
Wir schauen uns an wie die Self-Help Branche und der Kapitalismus uns einfache Lösungen für komplexe Themen bieten wollen durch die wir uns am Ende oft nur noch mehr verlieren.
Und wir reden darüber, wie uns selbst zu akzeptieren uns auch helfen kann, mehr zu uns selbst zu finden.
Der Artikel von Henrik Karlsson den ich erwähnt habe.
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