Ab wann sagen wir eigentlich „Ich liebe dich“ und warum fühlen sich diese Worte oft so schwer an, dass wir sie vermeiden oder ihnen so viel Gewicht geben? In dieser Folge geht es um die Angst vor den Bedeutungen, die wir an Liebe geknüpft haben, und darum, wie wir mehr Klarheit in unsere Beziehungen bringen können, egal welche Form sie haben. Inspiriert von Cheryl Strayeds Tiny Beautiful Things geht es um die Idee, dass Liebe nicht automatisch ein festes Beziehungsversprechen sein muss, sondern zuerst ein Gefühl ist, das wir ehrlich benennen dürfen, ohne es sofort in eine einzige Form pressen zu müssen. Und darum, wie viel freier und gleichzeitig verantwortungsvoller Beziehungen werden könnten, wenn wir aufhören, Gefühle zurückzuhalten, nur um uns vor Erwartungen oder Verletzungen zu schützen.
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