Morgen sind wir Champions
Morgen sind wir Champions
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Sie sind jung und träumen von der grossen Sportkarriere. Die Sendung begleitet hoffnungsvolle Schweizer Talente zwischen Schule, Ausbildung und Leistungssport – privat, in ihren Clubs und beim Nachwuchs der Schweizer National-Teams.
Aline – Die Draufgängerin lässt sich von Verletzungen nicht bremsen
Aline Höpli, 20, hat schon zweimal das Kreuzband gerissen. Doch die Flawilerin lässt sich nicht unterkriegen, ihre Devise ist stets: «voller Angriff». Nach der letzten Verletzung ist sie noch stärker zurückgekommen. Gelingt ihr dies wieder und kann sie wieder mit der Konkurrenz mithalten? Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 23, 2022
26 min
Video
Alexis tritt in grosse Fussstapfen
Alexis Monney, 22, wird an der Junioren-WM 2020 überraschend Abfahrts-Weltmeister. Ist der Freiburger aus Châtel St. Denis die nächste Schweizer Hoffnung? Wird er der nächste Marco Odermatt? Trainer Franz Heinzer drückt auf die Euphorie-Bremse, doch Alexis hat ehrgeizige Pläne. Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 23, 2022
26 min
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Alessia Bösch – Die Perfektionistin
Alessia Bösch, 17, kommt aus einer Sportlerfamilie. Als zweifacher Weltmeister bei den Ski Freestylern gehört ihr Bruder Fabian zur Weltspitze. Alessia will es ihm auf den Rennpisten gleichtun. Mit dem Sprung ins C-Kader ist der Engelbergerin ein grosser Schritt Richtung Profikarriere gelungen. Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 16, 2022
26 min
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Gaëls Traum von der Kristallkugel
Gaël Zulauf, 21, will als Allrounder die Skiwelt erobern. Das Ziel des Kraftpakets: Sowohl in den technischen als auch in den Speed-Disziplinen will er an die Weltspitze fahren. Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Waadtländer selten. Zuhause in Chateau d`Oex hilft er seiner Familie auf dem Bauernhof. Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 16, 2022
26 min
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Nick - Das Multitalent, voll fokussiert
Nick Spörri, 21, ist ein Bewegungstalent. Als Teenie muss er sich zwischen Eishockey und Skifahren entscheiden. Sein Entscheid fürs Skifahren hat wohl auch mit seinem Vater zu tun, der Ende 70er-Jahre Weltcup fährt. Entsteht da eine neue Skidynastie oder wird Nicks Vielseitigkeit zum Problem? Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 9, 2022
25 min
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Julie kämpft um den Anschluss
Julie Trummer, 19, träumt davon, Weltcup zu fahren und ihr Land bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Dafür kämpft die Spätzünderin aus Feutersoy bei Gstaad mit eisener Disziplin. Nach ihrer Verletzung will sie den Anschluss ins Team schaffen und hofft auf eine Teilnahme an der Junioren-WM. Die Langzeit-Dokumentation «Morgen sind wir Champions» begleitet zum ersten Mal die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Nachwuchs Ski Alpin. Sechs junge Frauen und Männer hoffen auf den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis. Alessia Bösch, Aline Höpli, Julie Trummer, Nick Spörri, Alexis Monney und Gaël Zulauf haben den ersten Sprung aus den regionalen und nationalen Leistungszentren geschafft. Sie alle sind jetzt für die C- und B-Kader der Schweiz selektioniert und fahren um Punkte in nationalen FIS-Rennen und im Europacup. Es ist ein Leben aus dem Koffer, denn mehr als 250 Tage im Jahr sind die Athletinnen und Athleten weg von zuhause. Und nicht alle können sich schon voll auf den Ski-Sport konzentrieren, sondern müssen parallel auch noch ihren Schulalltag bewältigen oder arbeiten in den wenigen Tagen zuhause in ihrem erlernten Beruf. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Umfeld und dem Schweizerischen Skiverband «Swiss Ski». Denn nur die absoluten Top-Fahrerinnen und -Fahrer können auch von ihrem Sport leben. Mehr als die Hälfte aller Trainings finden nicht im Schnee, sondern in den Kraftkammern statt. Hier werden besonders in den Sommer-Monaten die Grundlagen für eine starke Saison gelegt. Auch das mentale Training steht immer mehr im Focus. In jedem Rennen ans Limit zu gehen, aus Erfolgen und Rückschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist Kopfsache. Genau wie der Drahtseil-Akt, dass jedes Teammitglied gleichzeitig auch ein Konkurrent ist. Das Risiko einer schweren und langwierigen Verletzung fährt bei jedem Training und Rennen mit. In einer Sportart, in der sich alles um Geschwindigkeit dreht, kann ein unglücklicher Sturz das Saison-Aus und im schlimmsten Fall auch das Ende der Karriere bedeuten. Dafür kommen Alessia, Aline, Julie, Nick, Alexis und Gaël mit jeder guten Platzierung oder dem Sprung aufs Podest auch ihrem Traum ein Stück weit näher: Ihrem Traum, es irgendwann bis ganz an die Spitze zu schaffen, im Weltcup, bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen.
Jan 9, 2022
26 min
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Lorenzo Canonica und Fabian Ritzmann: Stürmer in der Sonnenstube
Als «Juwel» wird Lorenzo Canonica von seinem Trainer Marco Bayer bezeichnet. Doch vor der U20-WM in Kanada muss er Abschied von seiner Familie in Lugano nehmen. Vom Tessin aus geht es weiter zum neuen Klub in Kanada. Derweil kämpft Sturmtank Fabian Ritzmann bei den Ticino Rockets um den Anschluss. Die Eishockey-Champions von Morgen gehen in die zweite Staffel. Die Pandemie bringt einschneidende Veränderungen, birgt aber auch neue Chancen: Die Talente können sich in ihren Clubs und auf höchster Junioren-Stufe bei der U20-WM in Kanada beweisen. Der neue Nati-Coach Marco Bayer macht eine klare Ansage: «Nur das Team zählt!»
May 25, 2021
25 min
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Kevin Lindemann: Zurück zu den Wurzeln
Wegen der Pandemie kommt Kevin Lindemann aus Schweden zurück in die Schweiz. Für eine Saison spielt er wieder beim EV Zug. Dort ist sein Vater Sven Lindemann Ausbildungs-Chef. Kann Kevin mit den U20-Elite-Junioren den Titel holen? Mit dem neuformierten Schweizer Team will Kevin an die U20-WM. Die Eishockey-Champions von Morgen gehen in die zweite Staffel. Die Pandemie bringt einschneidende Veränderungen, birgt aber auch neue Chancen: Die Talente können sich in ihren Clubs und auf höchster Junioren-Stufe bei der U20-WM in Kanada beweisen. Der neue Nati-Coach Marco Bayer macht eine klare Ansage: «Nur das Team zählt!»
May 25, 2021
26 min
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Andri Henauer: Auf den Spuren seines Bruders
Andri Henauer wandelt auf den Spuren seines Bruders. Wie Stürmer Mika wird auch Torhüter Andri vom SCB Bern an den Ausbildungs-Club SC Langenthal ausgeliehen. Schafft er den Sprung zu den Profis? Bei der U20-WM will er als Nr. 1 im Schweizer Team stehen. Doch in einem Spiel verletzt sich das Talent. Die Eishockey-Champions von Morgen gehen in die zweite Staffel. Die Pandemie bringt einschneidende Veränderungen, birgt aber auch neue Chancen: Die Talente können sich in ihren Clubs und auf höchster Junioren-Stufe bei der U20-WM in Kanada beweisen. Der neue Nati-Coach Marco Bayer macht eine klare Ansage: «Nur das Team zählt!»
May 23, 2021
26 min
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Noah Delémont: Neue Chance nach Karriere-Knick
Zum ersten Mal muss Noah Delémont einen Rückschlag in seiner jungen Karriere hinnehmen. Nach einer durchwachsenen Saison in Kanada wird er nicht fürs U20-Nati nominiert. Als er eine neue Chance bekommt, droht eine Quarantäne sein Comeback zu durchkreuzen. Aber Noah gibt nicht auf. Die Eishockey-Champions von Morgen gehen in die zweite Staffel. Die Pandemie bringt einschneidende Veränderungen, birgt aber auch neue Chancen: Die Talente können sich in ihren Clubs und auf höchster Junioren-Stufe bei der U20-WM in Kanada beweisen. Der neue Nati-Coach Marco Bayer macht eine klare Ansage: «Nur das Team zählt!»
May 23, 2021
25 min
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