Let's talk SCIENCE!
Let's talk SCIENCE!
Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Unser Podcast „Let‘s talk SCIENCE!“ beschäftigt sich mit Forschung und der Kommunikation darüber. Unsere Gäste sind Forschende, die ihre wissenschaftlichen Ergebnisse normalerweise auf der Bühne der Science Show mit der Öffentlichkeit teilen. Außerdem begrüßen wir Alumni des Zertifikatsprogramms Wissenschaftskommunikation des Graduiertenzentrums der CAU und darüber hinaus Expertinnen und Experten rund um das Thema Wissenschaftskommunikation, auch von außerhalb der Kieler Universität. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie teilen und diskutieren mit uns ihre Einblicke und Gedanken.
#37 Anna Loy: Neues aus der Ur- und Frühgeschichte
Ausgrabungen, Alltagsleben und alte Knochen – Archäologie im 21. Jahrhundert: Was erzählen uns menschliche Überreste über vergangene Gesellschaften? Welche Methoden nutzt die moderne Archäologie – und wie fühlt es sich an, auf einer Ausgrabung buchstäblich in die Vergangenheit zu greifen? In dieser Folge von Let’s talk SCIENCE! sprechen wir mit Anna Loy, Doktorandin im Exzellenzcluster ROOTS an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Forschung bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Archäologie und Anthropologie. Sie interessiert sich besonders für soziale Ungleichheiten, Krankheitsbilder und Lebensbedingungen in Gesellschaften und setzt dabei den Fokus in ihrer Promotion auf historische Konflikte. Im Gespräch gibt Anna Einblicke in ihren Forschungsalltag, in internationale Grabungskampagnen und in die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit. Außerdem sprechen wir über ihre Promotionszeit während der Corona-Pandemie und über die Rolle von Sichtbarkeit, Diversität und Wissenschaftskommunikation in der Archäologie von heute. Eine Folge über die Wissenschaft vom Menschen – und über das, was bleibt.
Jul 4, 2025
1 hr 3 min
#36 Dr.‘in Alice Hesse und Dr.‘in Jana Schmidt: Wissenschaftskommunikation im Wandel – zwischen Hochschule und Wirtschaf
In dieser Folge von Let’s talk SCIENCE! tauchen wir tief in die Welt der Wissenschaftskommunikation ein. Zu Gast sind erneut Dr.‘in Alice Hesse und Dr.‘in Jana Schmidt, die bereits in der letzten Episode ihre Promotion und ihre Leidenschaft für Wissenschaftskommunikation mit uns teilten. Nun, einige Jahre später, erzählen sie uns, welchen beruflichen Weg sie seitdem eingeschlagen haben. Alice ist an der Universität Heidelberg geblieben und verbindet dort ihre wissenschaftliche Arbeit mit spannenden Kommunikationsprojekten. Jana hingegen hat den Schritt in die Wirtschaft gewagt und setzt dort ihr Know-how in der Forschungskommunikation praxisnah um. Beide haben ihre Begeisterung für Wissenschaftskommunikation nie verloren und berichten, wie sie das WKZ-Zertifikat auf ihrem Karriereweg unterstützt hat. In dieser Episode sprechen wir darüber, welche Herausforderungen und Chancen die Wissenschaftskommunikation in verschiedenen Arbeitsfeldern bietet. Wie kann der Brückenschlag zwischen Hochschule und Wirtschaft gelingen? Und welche Rolle spielt die Kommunikation wissenschaftlicher Inhalte in einer zunehmend komplexen Gesellschaft? Freuen Sie sich auf persönliche Einblicke, spannende Rückblicke und einen inspirierenden Ausblick auf die Zukunft der Wissenschaftskommunikation!
May 9, 2025
1 hr 8 min
#35 Dr.‘in Alice Hesse und Dr.‘in Jana Schmidt: Sie kehren zurück!
Immer wieder haben wir im Podcast darüber gescherzt, wie es wohl wäre, ehemalige Doktorand*innen, welche als Expert*innen hier bei Let’s talk SCIENCE! mitgewirkt haben, nach zwei oder drei Jahren nochmal einzuladen, um ihren beruflichen Werdegang interessiert weiter zu verfolgen… Genau das, haben wir jetzt einfach mal in die Tat umgesetzt! In den allerersten Folgen begegneten uns Dr.‘in Alice Hesse und Dr’in Jana Schmidt. Beide steckten damals in der Beendigung ihrer Promotionen. In beiden schlug ein Herz für die Wissenschaftskommunikation und beide wollten diesen Schwerpunkt auch bei ihrer Berufswahl berücksichtigen. In dieser Folge erzählen sie uns, welche beruflichen Schritte sie inzwischen gegangen sind. Inwieweit sich Themen mit ihrer Forschungsarbeit und gar ihrem Promotionsthema überschneiden und inwieweit das WKZ-Programm, also ihr Zertifikat im Bereich Wissenschaftskommunikation auf ihrem Weg behilflich sein konnte. Dabei ist besonders schön anzusehen, dass zwei Frauen aus der Forschung aufeinandertreffen, aber auch zwei Freundinnen, die sich durch ihre gemeinsamen Science Show Erfahrungen kennenlernten und nostalgisch in Erinnerungen schwelgen. Die Folge zeigt uns Facetten der Wissenschaftskommunikation – so hat Alice mit ihrer Stelle an der Universität Heidelberg das Hochschulumfeld nicht ganz verlassen und Jana mit ihrer Anstellung in einem wirtschaftlich orientierten Unternehmen ganz und gar. Beide beschäftigen sich weiter täglich mit der Forschung und den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen darüber.
Apr 11, 2025
56 min
#34 Dr. Peter Haas: Wissenschaftskomminkateur*innen als Vorbilder und möglicherweise Identifikationspersonen
Als Geophysiker arbeitet Dr. Peter Haas viel am Computer. Doch Forschung bedeutet in seinem Fall nicht nur am Schreibtisch sitzen und zu programmieren, sondern auch, eigene Forschungsergebnisse mindestens fachintern international sichtbar zu machen. Zusätzlich zur Promotion hat Peter sich vorgenommen auch einem fachfremden Publikum mehr über Wissenschaft zu erzählen und beschloss, das Zertifikatsprogramm am Graduiertenzentrum mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation zu belegen. Dabei sind seine Erfahrungen im Schreibkurs oder auch bei Rent-a-Scientist für ihn prägende und bereichernde Momente gewesen. In dieser Zeit hatte Peter dann die Möglichkeit, im Rahmen von Workshops und Konferenzen vier Kontinente zu besuchen. Doch wie ist es eigentlich, wenn man in einem fernen Land außerhalb Europas selbst einen Workshop organisiert und durchführt? Wie arbeiten dort Wissenschaftler*innen und welche Rahmenbedingungen stehen ihnen zur Verfügung? Wie stehen Wissenschaft und die Kultur des Landes in Verbindung? Genau diese Perspektive wollte Peter forschungsinteressierten Menschen transparent in seinem Blog mitteilen und sich als Forscher hinter seiner Arbeit greifbarer machen. Ist das vielleicht auch ein erfolgreicher Weg für die Wissenschaftskommunikation? Aus Forscher*innen potentielle Identifikations- und Vorbildpersonen zu schaffen? Peter sagt selbst: „Für mich beinhaltet Wissenschaftskommunikation zwei Komponenten: eine außerhalb und eine innerhalb der Wissenschaft. Zum einen bedeutet Wissenschaftskommunikation, meine Forschung einem fachfremden Publikum vorzustellen und dabei angemessen auf die Bedürfnisse des Publikums einzugehen. Dabei geht es mir vor allem darum, Interesse für mein Fachgebiet zu entwickeln und vielleicht zukünftige Wissenschaftler*innen für geowissenschaftliche Studiengänge zu begeistern. Zum anderen hilft es mir, meine Position als Wissenschaftler innerhalb der Forschung zu etablieren. Denn auch hier stellt sich die Frage: was möchte ich vermitteln und wen möchte ich damit erreichen? Das ist nicht nur hilfreich, um sich ein Netzwerk aus nationalen und internationalen Wissenschaftler*innen aufzubauen. Sondern auch, um zukünftige Forschungsprojekte zu entwickeln und zu finanzieren.“
Mar 7, 2025
53 min
#33 Dr. Peter Haas: Wenn die New York Times schon nach der Masterarbeit auf die eigene Forschung aufmerksam wird.
Das Jahr 2025 startet mit einer Premiere: Wir haben Dr. Peter Haas vom Geomar zu Gast und damit das erste Mal einen Post-Doc. Die wissenschaftliche Laufbahn verläuft schon im Geophysik-Master beeindruckend. Nachdem Peter im Studium besonders die Satellitengeophysik anspricht, forscht er in seiner Masterarbeit mit sogenannten schweren Daten zur Antarktis. Dabei ist diese einer der Teile der Erde, über den wir am wenigsten wissen. Aufgrund des massiven Eispanzers ist die Erhebung geophysikalischer Informationen vor Ort extrem schwierig und teuer. Mithilfe von Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ist es Peter dennoch gelungen, die Antarktis mit den Nachbarkontinenten in Verbindung zu bringen, mit denen sie eine lange tektonische Geschichte teilt. An den Superkontinent Gondwana und das Thema Plattentektonik können sich vielleicht einige unserer Zuhörer*innen auch noch aus der eigenen Schulzeit erinnern. Die Erkenntnisse aus der Masterarbeit waren wissenschaftlich so relevant, dass nicht nur die New York Times über seine Arbeit schrieb. In der Promotion legte Peter den Fokus dann auf die Kontinente Afrika und Südamerika und behielt dabei weiter abgelegene Orte der Welt im Blick. Dabei ist für uns besonders interessant, wie Kontinente in der Vergangenheit überhaupt auseinanderbrechen konnten. Denn mit diesen Informationen können wir auch jüngeres Aufbrechen wie bspw. rund um das Rote Meer erklären und frühzeitig vielleicht sogar erkennen. Peter erzählt zusätzlich von seinen internationalen Reisen und dem damit einhergehenden Austausch, seinen Networking-Eindrücken und seiner Leidenschaft für Wissenschaftskommunikation, die wir in der nächsten Folge weiter reflektieren.
Feb 28, 2025
51 min
#32 Dr. Katrin Knickmeier & Dr. Christine Köhler: Wenn das Forschungsschiff und die Schulbank einfach nicht genug sind
In unserer letzten Folge im Jahr 2024 schauen wir uns die Karrierewege von Dr. Katrin Knickmeier und Dr. Christine Köhler an. Vom Forschungsschiff, zur Selbstständigkeit hin zur Mitbegründerin der Kieler Forschungswerkstatt (KIFO) oder von der Lehrkraft zurück zur Promotion und hin zum deutlich wissenschaftsnäheren Bildungs- und Lehrauftrag an der KIFO, zeigen beide Wege mal wieder, dass Wissenschaftskommunikation ein berufsbegleitender Schwerpunkt ist, jedoch seltenst der erlernte Beruf selbst. Wie dabei das Elterndasein berufliche Entscheidungen beeinflusst, teilt Katrin am Rande mit uns. Zusätzlich diskutieren wir den Startpunkt von Wissenschaftskommunikation: Sprechen wir in der Schule von reiner Wissens- und somit Ergebnisvermittlung oder beginnt bereits dort Wissenschaftskommunikation. Und wer genießt in unserer Gesellschaft eigentlich die Legitimation Forschung kommunizieren zu dürfen? Können Kinder wie Schüler*innen und Projekte in Bürger*initiativen auch Wissenschaft betreiben, die dementsprechende Anerkennung genießen? Denn grundsätzlich sollten partizipative Ansätze und Projekte deutlich mehr gefördert werden. Abschließend beleuchten wir die Zukunftsstrategien von Christine, nachdem sie die Leitung der KIFO übernommen hat, und lauschen zwei wundervollen beruflichen Erfahrungen, die beiden für immer in Erinnerung bleiben werden. Wir wünschen euch hiermit eine wundervolle Weihnachtszeit und freuen uns auf das kommende wissenschaftskommunikationsreiche Jahr 2025 mit euch!
Nov 29, 2024
49 min
#31 Dr. Katrin Knickmeier & Dr. Christine Köhler: Die Kieler Forschungswerkstatt
Die Kieler Forschungswerkstatt ist eine gemeinsame Einrichtung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN). Mit ihren kostenlosen außerschulischen Angeboten fördert sie das Interesse junger Menschen an Wissenschaft generell und an den MINT-Fächern im Speziellen. Darüber hinaus widmet sich die Kieler Forschungswerkstatt der Spitzenförderung, der Lehrkräfteaus- und -weiterbildung sowie der Kommunikation wissenschaftlicher Inhalte in die Gesellschaft. In den thematischen Laboren beschäftigen sich Schüler*innen sowie Lehrkräfte und Lehramtsstudierende mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus den Meeres- und Nanowissenschaften, erfahren mehr über die gesellschaftlichen Aspekte von Energie, erhalten Zugang zu aktuellen Themen aus der humanmedizinischen und biologischen Forschung sowie der Lebensmitteltechnologie und der Archäologie, entdecken die Robotik oder lernen, warum Boden mehr als nur Dreck ist. Die geisteswissenschaftlichen Werkstätten bieten Angebote aus dem Bereich Sprache, Kunst und Theologie sowie zu historisch-politischen Themen. Aktuell befindet sich die Leitung der KIFO in einer Übergangsphase, so dass wir das Glück haben sowohl Dr. Katrin Knickmeier und Dr. Christine Köhler als Expertinnen begrüßen zu dürfen. Wir unterhalten uns über Strukturen der KIFO (Kieler Forschungswerkstatt), diskutieren die Notwendigkeit von außerschulischen Angeboten in der Wissenschaftskommunikation und gehen auf bereits mit jungen Menschen zusammen entwickelten Projekte wie die Plastik Piraten ein.
Nov 21, 2024
59 min
#30 Elisa Klein: Wenn Wissenschaftskommunikation aus der Krise hilft
Elisa Klein ist Meeresgeophysikerin und in den Entzügen ihrer Promotion. Dafür hat sie sich mit der Geomorphometrie instabiler und kollabierender Vulkaninseln beschäftigt. Aus ihren Erkenntnissen ist eine Datenbank aus Informationen über Meeresvulkanen der ganzen Welt entstanden, die Elisa weiterentwickelt und analysiert. Dabei hofft sie, herauszufinden, warum manche Vulkanbauten eher einstürzen als andere. Doch was passiert, wenn gerade zu Beginn der Promotion die Corona-Pandemie an die Tür klopft und Forschung plötzlich gar nicht mehr so erfüllend ist? Wenn Doktorand*innen an einem Punkt stehen, wo nichts so richtig gelingen mag und der Austausch mit anderen Wissenschaftler*innen deutlich erschwerter ist als sonst. Bei Elisa hat an dieser Stelle die Wissenschaftskommunikation geholfen: „November 2023, ich stehe auf der großen Bühne in der Pumpe, einem Veranstaltungszentrum in Kiel. Vor mir sitzen etwa 200-250 Leute, die Sitzplätze sind alle besetzt und ein paar Leute müssen sogar stehen. Sie sind bereit, zwei Stunden lang zu stehen, um zu erleben, wie junge Wissenschaftler*innen bei der Science Show ihre Forschung auf unterhaltsame Weise erklären. Das Licht blendet mich, so dass ich die Leute in der ersten Reihe kaum sehen kann. Aber ich kann sie hören“, so Elisa in ihrem Blog. In der Folge unterhalten wir uns über erste Schritte in Richtung Wissenschaftskommunikation, den inspirierenden Weg, den Elisa gegangen ist und die Feststellung, dass sie mit ihrer Promotion Menschen in unserer Gesellschaft helfen, informieren und von der Wissenschaft begeistern möchte.
Sep 20, 2024
52 min
#29 Elisa Klein: Und die vielen Fragen der Unterwasserwelt – wenn wir Vulkane besser verstehen lernen
In dieser Episode von Let’s Talk Science begrüßen wir Elisa Klein, eine Wissenschaftlerin am Geomar im Fachbereich Marine Geophysik, die derzeit am Ende ihrer Promotion arbeitet. Elisa ist seit April 2021 Doktorandin im PRE-COLLAPSE Projekt, in dem sie frei verfügbare Daten nutzt, die Aufschluss über die Beschaffenheit des Meeresbodens geben. Berge, die Feuer spucken, scheinbar aus dem Nichts entstehen und manchmal ähnlich schnell verschwinden: Vulkane gestalten seit Urzeiten das Antlitz unserer Erde. Was dabei unter der Erde und unter Wasser vor sich geht, ist eine eigene spannende Wissenschaft, die helfen kann, Leben zu retten und beispielsweise Frühwarnsysteme zu entwickeln. Mit Hilfe der Datenbank die Elisa erstellt, lassen sich dann Verbindungen zwischen Geomorphologie und der Instabilität von Vulkanischen Flanken identifizieren, was wichtig ist bspw. für das genauere Erkennen und Vorhersehen von Tsunamis, erklärt Elisa. Aber sie teilt auch persönliche Einblicke in ihrem Werdegang und ihre Motivation für die Promotion. Dabei sind Herausforderungen wie die Datenerhebung unter Wasser nur ein kleiner Ausblick. Denn was macht eine Forscherin, wenn einen auf einer Forschungsexpedition die Seekrankheit immer und immer wieder einholt. Erfahrt mehr über die faszinierende Welt der Vulkaninseln, aktuelle Forschungsergebnisse und die Bedeutung dieser Arbeit für die Vorhersage und das Verständnis von Vulkanaktivitäten.
Sep 6, 2024
49 min
#28 Clemens Lütjohann: Zooky Zucker – Science Show mit Comic und die Geburtsstunde einer Animationsreihe
Wer forscht, kommuniziert immer auch Ergebnisse. Sowohl intern im eigenen Fachbereich oder auf Kongressen als auch extern an die Gesellschaft gerichtet. Die Herausforderung ist dabei, die richtige Art und Form der Kommunikation zu wählen. Welche Art der Präsentation ist geeignet? Wie setzt sich die Zielgruppe zusammen und welche Elemente oder Formate sprechen diese besonders an? Lieber ein kindlich angelehnter Comic oder eine interaktive Station auf der Kieler Woche? Wissenschaftskommunikation kann sehr unterschiedlich aussehen und vielschichtig sein. Doch nicht immer haben Dokotorand*innen die nötige Zeit und das Knowhow für die richtigen „kommunikativen Tools“. Häufig stellt sich auch die Frage, inwiefern dies einer wissenschaftlichen Karriere wirklich dient oder ob es doch nur eigenes, meist ehrenamtliches Engagement ist. Chemie ist manchmal nicht nur schwer zu verstehen, sondern auch schwer zu erklären. Clemens versucht mithilfe seiner Comicfreundin Zooky Zucker chemisches Wissen zu vermitteln. Der Zucker mit der Latzhose erkundet mit ihren Freund*innen spielerisch Chemie und möchte so für die schwerpunktmäßig biochemischen Themen begeistern. Außerdem berichtet uns Clemens über seine Erfahrungen in der Science Show und Perspektiven zu seinem Wissenschaftskommunikations-Format. Abschließend diskutieren wir mit Clemens die aktuelle Situation und Entwicklungsmöglichkeiten von WissKomm an Universitäten.
Jul 19, 2024
37 min
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