Show notes
Sie hat die Organisation «PeaceWomen Across the Globe» vor zwanzig Jahren gegründet und bis vor kurzem präsidiert. Die frühere National- und Europarätin Ruth-Gaby Vermot spricht über ihr Leben und Wirken und erklärt, wo die Friedensarbeit der Frauen in den gegenwärtigen Kriegen geblieben ist.
Weitere Themen:
- Was kann «PeaceWomen Across the Globe» konkret bewirken?
- Weshalb braucht es Friedensorganisationen, die ausschliesslich aus Frauen bestehen?
- Lehnt Ruth-Gaby Vermot (85) Waffen grundsätzlich ab?
- Sie stammt aus einer Taglöhnerfamilie und wollte aufs Gymnasium: Wie ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen?
- Sie doktorierte in Ethnologie, gründete mit einem katholischen Priester eine Familie und lebte zehn Jahre in Afrika: Was war prägend?
- 1986 stieg sie in die Politik ein: Warum?
- Als Migrationspolitikerin hat sie viele Flüchtlingslager besucht: Was hat sie dort gesehen?
- Die Idee, 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis zu nominieren, stammt von Vermot: Was war der Auslöser?
- Die Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates aus dem Jahr 2000 verlangt, dass Frauen mitverhandeln. Warum sieht die Realität anders aus?
- Friedensprozesse sind langwierige Prozesse. Was ist anders, wenn Frauen am Verhandlungstisch mitreden?
- Friede ist Papst Leo XIV. ein grosses Anliegen: Was erwartet Ruth-Gaby Vermot von ihm?

