Show notes
Seit einem halben Jahr leitet Bruno Hensler die wirtschaftlichen Geschicke des Klosters Einsiedeln. Zuvor war er Verwaltungsdirektor der Hochschule St. Gallen (HSG). Erklärtes Ziel ist es, das Kloster und das Dorf aus dem Bewältigungsmodus zu führen.
Weitere Themen:
- In den 1980er-Jahren war er Stiftsschüler in Einsiedeln. Wie hat sich das Kloster seither verändert?
- Das Kloster Einsiedeln hat die Stelle des Geschäftsführers neu definiert: Was ist der Kernauftrag von Bruno Hensler?
- Vor seiner Anstellung an der HSG war er Rektor des Gymnasiums im Kloster Disentis: Welche Lehren nimmt er nach Einsiedeln mit?
- In der Hierarchie ist er die Nummer zwei: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Abt Urban Federer?
- Hensler hat sich einen Überblick über alle Bereiche des Klosters verschafft: Wo gibt es akuten Handlungsbedarf?
- Die Benediktsregel besagt, dass ein Kloster selbsttragend sein soll. Erfüllt das Kloster Einsiedeln diese Anforderung?
- Wegen der Missbrauchsfälle steht die römisch-katholische Kirche in der Kritik: Hat das Auswirkungen auf die Donationen?
- Pro Jahr besuchen rund 800'000 Menschen Einsiedeln. Andere Orte würden sich darüber freuen. Weshalb ist das in Einsiedeln anders?
- Henslers Fazit: «Es gibt Gäste, die möchten in Einsiedeln Geld ausgeben, finden aber keine für sie passenden Angebote.» Was ist zu tun?

