Pünktlich mit Beginn des Jahres 2022 geht es bei uns in die Zukunft. Dafür veröffentlichen wir eine besondere, tendenziell einmalige Erfahrung: Wie sich Zukunft anfühlt, da ich die Energie von Zukunft verkörpere.
Diese Erfahrung konnte Karl vor kurzem bei einer energetischen Aufstellung machen. In diesem Feld wurden kollektive Themen und Dynamiken aufgestellt, die jeden Menschen beeinflussen. Ohne es zu wissen stand Karl hier für die Zukunft. Die lebendig gewordene Zukunftsenergie schenkte ihm viele Erkenntnisse. Insbesondere konnte er beobachten, wie die anderen Teilnehmer auf ihn und somit die Zukunft reagierten. Karls Erfahrungen sind ein wertvoller Einblick, wie Menschen mit Zukunft umgehen – im Allgemeinen wie auch in Unternehmen.
An diesem Punkt wurde deutlich, wie elementar Führung für die bewusste Gestaltung von Zukunft ist. Wie wichtig Offenheit und Freiraum sind, damit Zukunft überhaupt entstehen kann.
Zukunft formt sich auf tieferen Ebenen, als sie primär durch Analysen, Strategien oder rationale Überlegungen zu definieren. Zurechtgedachte und -geplante Zukunft entwickelt keine Anziehungskraft. Zwar sind die Ziele klar, aber sie sind nicht attraktiv. Auf einer derartigen Basis in Richtung Zukunft zu gehen, wird stressig und anstrengend. Wahrscheinlich ist die Erfahrung von angestrengter Zukunftsgestaltung bisher in den meisten Unternehmen Normalität …
Zudem wird dabei gern ausgeblendet, dass sich Menschen vor der Zukunft fürchten: Sie ist ungewiss. Sie bedeutet Veränderung. Oftmals vermuten wir, dass es künftig eher schlechter, als besser wird. Also klammern wir uns am Bestehenden fest. Auch wenn das Bestehende von Problemen beeinflusst wird, unter denen wir leiden, geben sie uns doch eine eigenwillige Form von Sicherheit: "Immerhin sind mir die Probleme und das Leiden vertraut. Es könnte ja noch schlimmer kommen. Dann besser so …"
Gerade jetzt braucht es attraktive Perspektiven für das Neue. Das gesellschaftliche Pandemie-Geschehen sowie die technologiefixierten Zukunftsideen sind nichts, was Menschen Lust auf Zukunft macht.
Also braucht es Menschen, die für klare und attraktive Zukunftsperspektiven stehen. Menschen, die alle zusammenbringen, um Zukunft gemeinsam zu verwirklichen. Kritik, Zweifel, Ängste und Blockaden sind ebenso Teil des gemeinsamen Zukunftsweges. Bisher werden diese Empfindungen gern ausgeklammert, da sie die Zukunftseuphorie vermeintlich beeinträchtigen. Damit sich Zukunft entfalten kann, braucht es eben Raum. Raum für alles.
In diesem Sinne wünschen wir dir ein erfülltes und entwicklungsfreudiges 2022, was dir viele wundervolle Zukunftsperspektiven schenkt ! ! !
PS: Infos zu "Verbunden und trotzdem frei", dem Wirkshop für energetisch-kollektive Aufstellungen, gibt es hier:
https://berg-licht.net/workshops/verbunden-und-trotzdem-frei.html

