
In unserer 100. Ausgabe Ausgelesen sprechen wir passenderweise mal wieder über ein Werk aus der Hohen Republik. Über kein Projekt haben wir in den vergangenen 100 Folgen mehr gesprochen als über dieses. Zudem geht es nicht um irgendein Werk, sondern um die finalen Ausgaben der Marvel-Hauptreihe. In Fear of the Jedi/Die Angst der Jedi und The Beacon findet die Reise von Lourna Dee, Keeve Trennis und Co ein vorläufiges Ende.
Ob dieses Ende und der Weg dahin passend dargestellt sind, darüber reden Ines, Matthias und Tobias in dieser Ausgabe. Es geht um die Frage, ob Keeves Entscheidung am Ende zu schnell fällt und ob sie genügend Tragik hat, um noch Jahrzehnte später von Yoda betrauert zu werden. Außerdem sprechen wir über die zu große Anzahl an Raumschlachten, offensichtliche Träume, unnötige Rentner auf Raumschiffen und die namensgebende Angst. Ganz am Ende gibt es auch noch eine kleine Rede zu 100 Folgen Ausgelesen. Also dranbleiben und unbedingt in die Kommentare schreiben, was eure Lieblingsausgabe Ausgelesen ist.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:03:31 - Erwartungen an die finalen Hefte
00:10:42 - Welche Figur funktioniert am besten?
00:12:41 - Die Zeichnungen
00:16:40 - Leseempfehlung oder -notwendigkeit
00:19:29 - Spoiler ab hier: Die Handlung
00:20:41 - Zu viel Raum für zu viele Schlachten
00:25:15 - Angst, Trennis?
00:36:41 - Lourna und das Bore-Out
00:50:47 - Keeve Trennis: Hauptsache raus
01:09:20 - Wimmelbild auf Dalna
01:18:07 - Fazit und Ausblick
01:26:06 - Ein paar Worte zu 100 Folgen Ausgelesen
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von Die Angst der Jedi (Fear of the Jedi), geschrieben von Cavan Scott
Die finale Reihe erschien ab 19. Februar 2025 monatlich in fünf Einzelheften.
Am 10. Oktober 2025 folgte ein Sammelband bei Marvel, am 24. April 2026 der komplette Omnibus aller Phase III-Marvel-Comics.
Auf Deutsch erschien die Reihe gesammelt am 19. Mai im gleichnamigen Sonderband.
Zur Werksübersicht von The Beacon, geschrieben von Cavan Scott
Das Einzelheft erschien erstmals am 30. Juli 2025 auf Englisch
Auf Deutsch wurde es zusammen mit dem Sonderband am 19. Mai erstmals veröffentlicht.
Die Rezensionen
Matthias hat sowohl die restliche Hauptreihe als auch das Abschlussheft The Beacon rezensiert. Am Ende war er zufrieden und sah die Chance für die Figuren, nun etwas durchzuatmen. Denn: "über ein Wiedersehen mit bekannten Figuren oder auch ganz neue Geschichten würde ich mich sehr freuen, gleich ob Roman, Comic oder Hörbuch."
Tobias (Rezension folgt!) hat den deutschen Sonderband rezensiert und ist insgesamt zwar zufrieden, kritisiert aber vor allem die Story-Entscheidungen rund um Keeve Trennis am Ende. Diese seien zu wenig dramatisch, als dass Jahrzehnte später Yoda noch traurig darüber sein dürfte. Damit habe sich Cavan Scott mit der Anspielung in Dooku: Jedi Lost und der schlussendlichen Auflösung, auf die wir alle jahrelang gewartet haben, keinen Gefallen getan.
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Eure Meinung!
Wie hat euch das Finale der Marvel-Hauptreihe überzeugt und was wünscht ihr euch für die Zukunft der Figuren?
Jul 3
1 hr 30 min

Wir beginnen mal wieder eine Reihe zu Legends-Büchern. Nach der Thrawn-Trilogie und der Hand von Thrawn-Trilogie, gehen wir mal weg von blauen Wesen. Stattdessen geht es um Darth Bane, den sogenannten Schöpfer der Dunkelheit und Begründer der Regel der Zwei. Anlässlich der Neuveröffentlichung der Trilogie durch Blanvalet in diesem Jahr wird es auch Zeit, im JediCast mal über diese bekannten Werke zu sprechen.
Und Ines, Matthias und Tobias wurden keinesfalls enttäuscht. Langweilig oder gar beiläufig ist an diesem Werk nichts. Im Podcast geht es um die Rolle der Bruderschaft der Dunkelheit als Zuschauer ihres eigenen Untergangs. Es geht um die Frage, wie grandios es der Roman schafft, die Dunkle Seite darzustellen und ihre Benutzung mit mehr als reinem Hass zu verbinden. Zuletzt geht es um nichts weniger als einen anderen Blick auf all die anderen Sith-Lords, die wir jahrelang in Romanen, Serien und Filmen gesehen haben. Wenn das alles nur nicht so schnell gehen würde...
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:02:26 - Erste Berührungspunkte mit dem Werk
00:07:15 - Um was geht es eigentlich?
00:07:58 - Die größte Stärke
00:11:40 - Wird es noch besser?
00:13:35 - Spoiler ab hier: Die Handlung
00:16:36 - Böse Mine zum guten Spiel
00:24:29 - Bruderschaft (in) der Dunkelheit
00:32:26 - Banes Achterbahn der Reputation
00:47:52 - Wie böse hätten sie es gerne?
00:59:32 - Schrödingers Githany
01:05:49 - Hoth und Half-Bothan
01:16:41 - Die Gedanken sind frei
01:25:36 - Speedrun zum Sith
01:33:17 - Popcorn oder Philosophie-Seminar?
01:36:25 - Ach ja, da fehlt ja noch ne Schülerin
01:39:26 - Fazit
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von Darth Bane: Schöpfer der Dunkelheit, geschrieben von Drew Karpyshyn
Der Roman erschien erstmals am 26. September 2006 auf Englisch bei Del Rey.
Im Jahr 2021 folgte eine Neuveröffentlichung im Zuge der Essential Legends Collection.
Am 22. April 2026 wurde das Werk auch in Deutschland mit neuem Cover neu veröffentlicht.
Zudem erschien am 20. April 2026 erstmals eine deutschsprachige Hörbuchversion, gelesen von Richard Barenberg.
Die Rezensionen
Maximilian hat die Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2014 rezensiert und dabei vor allem die Einsteigerfreundlichkeit des Werks gelobt. Er resümierte: "Es gibt eine Reise durch die Galaxis, in einem gewissen Grad wird die Vorgeschichte zu Episode I erklärt und es wird kaum bis gar kein Vorwissen benötigt, um die Handlung zu verstehen."
Tobias hat sich das Werk im Zuge der Neuauflage von Blanvalet genauer angeschaut und sich oftmals etwas überwältigt gefühlt von all der Handlung, die dort in kürzester Zeit erzählt wird. Trotzdem oder gerade deswegen hatte er Spaß mit dem Werk und schreibt: "Alle Fans der Alten Republik, von Videospielen wie eben KOTOR oder SWTOR oder schlicht Geschichten rund um die Sith und deren Ab- und Aufstieg, machen mit diesem Buch in keinem Fall etwas falsch. Es ist durch seine schnelle Erzählung extrem kurzweilig und motiviert zum Weiterlesen – so zumindest bei mir."
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Eure Meinung
Wie hat euch der erste Band der Darth Bane-
Jun 12
1 hr 43 min

Nach über sechs Jahren ist dieser Satz wieder möglich: Ein neuer Star Wars-Film ist in den Kinos. Wo wir kurz nach der Disney-Übernahme kaum ein Jahr Ruhe hatten, war es seit 2019 und dem Finale der Skywalker-Saga ruhig im Kinosaal geworden. Genügend Filme wurden zwar angekündigt, aber kaum welche davon umgesetzt. Umso erstaunlicher, dass der Schnellschuss The Mandalorian and Grogu nach nur zwei Jahren bereits über die Leinwände läuft.
Doch merkt man dem Film diese rasante Entwicklung und Umsetzung auch an? Was macht ihn so besonders und wieso suchen manche von uns sehr lange nach einer Story, die es nicht zu geben scheint? Wo brilliert er in seinen Ideen, und welche sind eher wie Kaugummi aus einer überlangen The Mandalorian-Folge entlehnt? Über all das sprechen Flo, Julian und Tobias in diesem Review-Podcast! Also Macarons raus und Kopfhörer auf.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:01:34 - Erwartungen an den Film
00:03:28 - Gesamteindruck
00:04:10 - Der Score und die Bilder
00:08:03 - Was hat der Film zu erzählen?
00:13:17 - (K)ein Film für Neueinsteiger?
00:15:32 - Spoiler ab hier: Sag mir, wo die Handlung ist
00:22:16 - Rotta und die toxische Huttigkeit
00:32:05 - Die Opening-Untertitel
00:35:29 - Pedro Pascal und sein Face-Cameo
00:38:29 - Sigourney Weaver in der Schauspiel-Hölle
00:41:36 - AT-RT und ein Berg
00:48:55 - Dr. Evil
00:52:40 - Embo-rialstellung
00:57:14 - Böses Baby, Gutes Baby
01:00:14 - Emotionen? Nicht mit mir!
01:20:18 - Julian haut raus
01:25:33 - Fazit
Die Rezension
Max, Jürgen und Lukas haben den Film bereits zu Pressevorführungen gesehen und ihre Meinung in einer Sammelrezension mitgeteilt. Auch dort gingen die Meinungen weit auseinander. Für Max war es angenehme Popcorn-Unterhaltung, für Jürgen ein recht solider Film und Lukas stellte sich die Frage, warum es diesen Film überhaupt gibt.
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Eure Meinung
Wart ihr bereits im Kino? Zu welcher Fraktion zählt ihr euch? Die unterhaltenen Popcorn-Fans oder jene, die sich etwas mehr Handlung oder überhaupt eine Handlung gewünscht hätten? Und natürlich die Frage: erste oder zweite Hälfte des Films? - Welche ist euer Favorit?
May 29
1 hr 36 min

Die neueste Animationsserie auf Disney Plus ist rum und wir reden im JediCast natürlich auch über die neue Serie Maul: Shadow Lord. Der Schattenlord ist zurück auf einer Welt in bester Blade-Runner-Optik und baut neben seinem Syndikat auch gleich noch eine neue Schülerin auf. Wir sprechen im Podcast über die wohl schönste Animationsserie, die inhaltlich aber nicht immer mit dem visuellen Eindruck mithalten kann.
Zusammen sprechen Theo, Lukas und Tobias über die lustigen und ernsten Seiten der Serie. Über klingende Namen wir Brander Lawson oder Eeko-Dio Daki. Über Sympathieträger, Zabrak-Bros und Überbleibsel der Death Watch. Außerdem geht es um den einen oder anderen Reveal, Star-Auftritt, die Fokussierung auf nur einen Handlungsort und die Frage, ob der Wechsel von Detektiv-Thriller zur Verfolgungsjagd die beste Idee war.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:01:23 - Erwartungen an die Serie und Synchronisation
00:10:31 - Die Handlung im Schnelldurchlauf
00:11:50 - Animationsstil und Musik
00:15:16 - Haben Sie Coruscant schon bei Nacht gesehen?
00:19:57 - Maul und seine Crew
00:30:33 - Die Jedi im Eeko-Modus
00:37:49 - Zwei Stiefel für ein Halleluja
00:46:17 - Unsterbliche Inquisition
00:55:48 - Vom Jagen und Sammeln
01:02:29 - Suddenly ????
01:11:57 - It got the looks?
01:15:07 - Ausblick auf Staffel 2
01:21:36 - Ein Prequel kommt selten zu spät, hier schon (Der Prequel-Comic)
01:27:55 - Die Obi-Wan-Obsession
Die Rezensionen
Lukas hat die Serie im zweiwöchentlichen Rhythmus rezensiert. Insgesamt ist er begeistert vom Look und Klang der Serie. Lediglich die fehlende, deutsche Originalstimme von Darth Maul stößt sauer auf. Seine erste Rezension findet ihr hier, alle weiteren über die unten verlinkten Datenbankeinträge.
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Eure Meinung
Wie habt ihr den Serienauftakt von Maul: Shadow Lord wahrgenommen? Hat euch ebenfalls das Fehlen von Filler-Folgen überrascht oder lag eure Faszination eher beim Look oder gar der Handlung der Serie? Schreibt es gerne in die Kommentare!
May 15
1 hr 31 min

Wir feiern Geburtstag und das gleich dreifach. Am 4. Mai 2011 gings los mit der Jedi-Bibliothek. Damals noch auf Facebook, bevor wenige Jahre später der Blog startete. Ende April 2018 startete der JediCast und ist jetzt bereits seit acht Jahren auf Sendung. Und, um das Triple perfekt zu machen, gründeten wir am 4. Mai 2024 unseren Jedi-Bibliothek e.V., der unser Projekt langfristig organisieren und stabilisieren soll.
Also, einiges ist in den letzten Jahren passiert, und genau darauf blicken wir heute zurück. Florian, Ines und Matthias sprechen mit Tobias über die vergangenen fünf Jahre. Was waren die Highlights, wie geht es dem Verein, was haben wir uns 2021 in unserer 10-Jahres-Folge gewünscht und was ist davon eingetreten und was sind die Pläne für die nächsten Jahre? Außerdem kommen unsere "neuen" Teammitglieder, die seit 2021 dazugekommen sind, in Kurzinterviews zu Wort und erzählen, wie sie zur Jedi-Bib und natürlich zu Star Wars gefunden haben.
Schwelgt also mit uns in Erinnerungen, erfahrt mehr über unser Projekt und holt die Partyhüte raus. Die perfekte Folge, um sich auf den 4. Mai einzustimmen, denn dann feiern wir auf unserem Blog auch wieder mit großem Gewinnspiel. Schaut unbedingt vorbei!
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung und Party-Getränke
00:02:06 - Die Anfänge im Schnelldurchlauf
00:05:42 - Star Wars-Fans VEREINt euch!
00:16:03 - Was wir uns 2021 gewünscht haben
00:20:36 - Wer Führung sucht, der findet
00:30:59 - Von Corona zu Conventions
00:40:51 - Arbeitsbeschaffungsmaßnahme Hohe Republik
00:49:34 - We're putting together a crew (Die "Neuen" im Kurzinterview)
00:50:30 - Marios
00:57:30 - Lisa
01:01:41 - Max und Luke
01:10:52 - Flo
01:18:24 - Zurück in der Zukunft
01:19:47 - Unsere Highlights der letzten (fünf) Jahre
01:23:44 - Unsere Lieblingsrezension der letzten Jahre
01:32:29 - Unsere Lieblingsfolge des JediCast
01:37:04 - Ausblick - die nächsten Jahre
Die erwähnten Rezensionen:
Marvel-Mittwoch: The High Republic #13, genannt von Florian
Rezension: Die Hohe Republik: Die Tränen der Namenlosen spiegelt das wahre Leben wider, genannt von Ines
Rezension: The High Republic: Trials of the Jedi von Charles Soule auf der Suche nach Balance, genannt von Tobias
Ratssitzung #13 - Klassenkampf in der Alten Republik, genannt von Matthias
Honorable Mention: Marvel-Mittwoch: Darth Vader #41, genannt von Ines
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Ihr seid dran!
Was verbindet ihr mit der Jedi-Bibliothek? Welche Rezension hat euch in den vergangenen Jahren Spaß gemacht oder blieb in Erinnerung? Was wünscht ihr euch für die nächsten Jahre und welcher Guide fehlt bei uns noch? Alles gerne in die Kommentare – und jetzt: weiterfeiern!
May 1
1 hr 51 min

Die Serie Maul: Shadow Lord ist gerade frisch gestartet und das nehmen wir als Anlass, um über den Comicband Darth Maul: Schwarz, Weiß und Rot zu sprechen. Das Konzept ist simpel: drei Farben und sonst nichts. Alles im Comic ist entweder in Schwarz, Weiß oder eben in Schattierungen von Rot koloriert. Dazu gibt es das übliche Potpourri von Darth-Maul-Action: Schnetzeln, Vierteilen und Aufspießen inklusive. Alles unter dem Dach eher horrorartiger Geschichten.
Dass dieser Horror-Faktor über die vier Geschichten abnimmt und eher dem schwarzen Humor weicht, ist nur eines der Themen, das Lukas, Matthias und Tobias in dieser Folge besprechen. Es geht zudem um Sidious’ Fetisch für Bodycams, Sympathie mit Maul bei Ruhestörungen und die Bewunderung, welche künstlerische Vielfalt in solch einem Heft zu finden ist. Egal ob Cover oder Paneldesign. Nein, du bist nicht gemeint, Frank Miller, du nicht …
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:02:46 - Szenische Lesung
00:06:41 - Das Konzept hinter dem Band
00:09:30 - Der Teufel trägt Prada
00:11:47 - Umsetzung
00:15:30 - Ton und Gruselfaktor
00:17:43 - Spoiler ab hier: Geschnetzeltes mit Monstern (Geisterschiff)
00:27:56 - Geschnetzeltes mit Söldnern (Die Verbleibenden)
00:43:10 - Geschnetzeltes mit Angst (Die Mission)
00:57:58 - Geschnetzeltes mit Meditation (Ruhe und Frieden)
01:10:49 - Fazit
01:17:03 - Ersteindruck von Shadow of Maul
01:20:45 - Erwartungen an Maul: Shadow Lord
Blick in die Datenbank
Die vier Geschichten sind bei uns einzeln gelistet
Darth Maul: Geisterschiff von Benjamin Percy
Darth Maul: Die Verbleibenden von Mark Russell
Darth Maul: Die Mission von Erica Schultz
Darth Maul: Ruhe und Frieden von Greg Pak
Auf Deutsch ist diese Reihe als Sonderband im Deluxe-Format von Panini erschienen
Im Englischen als Einzelhefte und dann als Softcover und Treasury Edition von Marvel
Die Rezensionen
Lukas hat die Reihe zum englischen Release der Einzelhefte im Marvel Mittwoch rezensiert. Darin lobte er am Ende die Reihe und resümierte: "Die Entscheidung, pro Heft eine ganze Geschichte zu erzählen, ging gnadenlos gut auf, und die Kreativteams haben zumeist das Maximum aus den Vorgaben herausgeholt. Die Abwechslung gelingt durch verschiedene Themenschwerpunkte und natürlich die variierenden Zeichnungen."
Tobias hat die deutsche Hardcover-Deluxe-Edition von Panini rezensiert und schließt sich größtenteils an. Sein Lob gilt neben der wertigen Aufmachung und der guten Qualität der deutschsprachigen Ausgabe ebenfalls der Abwechslung und dem künstlerischen Anspruch des Hefts: "Vielleicht hätte es etwas mehr inhaltliche Varianz – und nicht nur Maul-Geschnetzeltes – gebraucht, um wirklich herausragend zu werden, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Alle Fans, die mit der anstehenden Maul-Serie wieder mehr über diese Figur lesen wollen oder einfach so ein langjähriger Fan sind, machen mit diesem Band im Regal nichts falsch."
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Eure Meinung
Wie hat euch der eher horrorlastige und künstlerische Ausflug zu Darth Maul gefallen? Habt ihr eine Lieblingsgeschichte und was ist euer absolutes Li
Apr 10
1 hr 29 min

Wir sprechen mal wieder über einen Roman, der sogar schon auf Deutsch verfügbar ist. In The Acolyte: Die Suchende geht Vernestra auf die Suche, und zwar - wie Ines sagen würde - wie ein Jedi an einem typischen Dienstag. Die Handlung ist also nicht der überzeugende Punkt. Aber kann die Charakterisierung der Figuren oder die The High Republic-Nostalgie den Roman tragen? Genau darüber sprechen wir in dieser Ausgabe.
Ines und Tobias analysieren die zwei verschiedenen Erzählperspektiven des Romans und ob es dafür eine gute Erklärung gibt. Zudem geht es um zu oberflächliche Machtvisionen, verwirrende Enden, Alkohol-Abusus und die wohl umständlichste Erklärung für mirialianische Tattoos. Sie fragen sich, was mit Imris Weisheit alles möglich gewesen wäre und warum der MacGuffin trotz Verankerung in der Hohen Republik nicht so wirklich funktionieren will. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, wie viele Planeten und Orte in einen Roman passen und inwieweit das Worldbuilding darunter leidet.
Außerdem gibt es was zu gewinnen! Alle Infos am Ende des Beitrags auf jedi-bibliothek.de. Die Frage gibt es im Laufe des spoilerfreien Teils.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:02:18 - Erwartungen und Hoffnungen
00:06:05 - Vern-Skeptizismus
00:08:20 - Überraschungen?
00:09:00 - Wo wir schon beim Thema vern...
00:11:50 - Die größte Stärke und Schwäche
00:16:20 - Leseempfehlung?
00:17:47 - Ominöse Zeitmarke
00:19:04 - Spoiler ab hier: Vern im Nostalgiefieber
00:20:34 - (K)eine Vorgeschichte zu The Acolyte
00:32:19 - Reath 2.0?
00:35:55 - Unsympathieträger
00:42:52 - Jay Sechs
00:45:00 - Alkoholmissbrauch: Die Jedi sind wohl doch Mönche
00:53:06 - Ich, du, er, sie, es und die Frage nach der Perspektive
00:57:41 - Ein Stern, der deinen Namen trägt
01:06:40 - Neutralisierte Spannung
01:14:17 - In 300 Seiten durch die Galaxis
01:16:56 - Erbe der Hohen Republik
01:32:41 - Eine Ende mit Schrecken
01:35:48 - Fazit
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von The Acolyte: Die Suchende (Wayseeker), geschrieben von Justina Ireland
Der Roman erschien am 6. Mai 2025 auf Englisch bei Random House Worlds
Am gleichen Tag erschien ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von Jessica Almasy
Am 21. Januar 2026 erschien die deutsche Übersetzung bei Blanvalet
Die Rezension
Ines hat das Werk zum englischsprachigen Release rezensiert. In ihren Augen schafft es Justina Ireland die Hohe Republik-Nostalgie zu bedienen. Zudem machte ihr die Dynamik zwischen einer eher jungen Indara und der alten Vern Spaß. Abstriche gab es jedoch bei der eigentlichen Haupthandlung rund um den Nullifier, obwohl dieser ebenfalls ein Überbleibsel aus der Hohen Republik war. Daher vergibt sie drei von fünf Holocrons.
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Mar 20
1 hr 44 min

Mike Chen hat es wieder getan, er hat ein Prequel geschrieben. Nachdem er mit Bruderschaft die perfekte Brücke zwischen Episode II und The Clone Wars baute, wagt er sich nun an die Vorgeschichte zum Videospiel Star Wars Outlaws. Doch kein Prequel zu Titelheldin Kay Vess, sondern zu ihrem BX-Droiden-Begleiter ND-5 und ihrem Auftraggeber Jaylen Vrax. In Low Red Moon nimmt uns Mike Chen mit auf eine Reise vom Ende der Klonkriege bis ein Jahrzehnt vor Star Wars Outlaws und erkundet zusammen mit uns die neue, florierende Unterwelt als auch jenes, was Jaylen nach dem Krieg verloren hat.
Grund genug also, dass sich Ines, Theo und Tobias ausgiebig über das Werk unterhalten. Wie funktionieren die Kapitel aus der Perspektive von ND-5 und wie wird die Dynamik der beiden dargestellt? War es eine gute Idee, den Fokus auf diese beiden zu setzen? Ist die Handlung insgesamt überzeugend und welche Details haben uns gefallen? Wo verstecken sich im Roman noch Anklänge von Bruderschaft und welche Seite von ND fehlt uns in dem Roman? Von der Jagd nach Passierschein A38, einer Astromech-Lösung, bis hin zur Entdeckung der Menschlichkeit in einem Droiden.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:01:55 - Vorwissen
00:03:58 - Erwartungen
00:06:45 - Aus Sicht eines Droiden
00:11:39 - Schwäche und Stärke des Romans
00:16:29 - Leseempfehlung?
00:19:09 - Die Handlung (Spoiler ab hier)
00:23:25 - Brüder
00:31:02 - Hitman 4: Droid Revenge
00:35:05 - Schau aus meinen Augen, Baby
00:51:40 - Ein Netz aus Lügen
00:55:54 - Die Muster sind mächtig?
01:05:05 - Brotherhood-Altlasten
01:11:06 - S**** all along
01:13:04 - Das Henne-und-Ei-Problem
01:26:47 - Fazit und Videospiel-Eindrücke
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von Low Red Moon, geschrieben von Mike Chen.
Der Roman erschien am 3. Februar 2026 auf Englisch bei Random House Worlds.
Ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von Eric Johnson und Jay Rincon erschien am gleichen Tag.
Die deutsche Übersetzung erscheint bei Panini, da es sich um einen Videospiel-Roman handelt. Geplant dafür ist der 21. April 2026.
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Feb 27
1 hr 38 min

Wir kehren zurück in die Sequel-Ära und erfahren mehr über die Ausbildung von Finn und Jannah bei der Ersten Ordnung. In Die letzte Ordnung (The Last Order) von Kwame Mbalia verfolgen wir die beiden in ihren Übergangsjahren von Ausbildung zu vollwertigen Soldaten respektive zu zweifelnden Mitgliedern der Ersten Ordnung. Dabei geht es um Spezial-Geheim-Aufträge, verworrene Container-Jagden und die Frage, wieso die Erste Ordnung eben nicht so gut in Buchform funktioniert wie das besser etablierte Imperium.
Genügend Punkte also, dass sich Ines und Tobias eingehend mit dem Werk beschäftigen mussten. Wieso leidet Finn schon vor seiner Zeit in Episode VII etwas zu sehr am Main-Character-Syndrom? Welche Beziehung hatte er zu 55 und was ist die Rolle des Major Gohl eigentlich? Gleichzeitig spannt sich um den Roman eine Rahmenhandlung, die sich bestenfalls gestreckt, schlimmstenfalls einfach zu idealisiert liest. Enemies to Lovers wäre wohl die beste Beschreibung. Doch über allem und immer wieder schwebt nur eines: Was ist in diesen f***ing Containern?
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:01:52 - too little, too late?
00:03:34 - Hilft er, die Figuren besser zu verstehen?
00:05:31 - Erwartungen und Leseerfahrung
00:07:22 - Der First Order fehlt das Imperium
00:09:36 - Ajan Kloss, meine Hood
00:11:45 - Wo sind denn alle?
00:13:20 - Das war positiv!
00:17:13 - Spoiler ab hier: Die Handlung
00:21:15 - Zwischen Bodenschrubber und Special-Agent
00:30:22 - Container (Der Tragödie erster Teil)
00:39:16 - The New Bad Batch
00:54:51 - Die First Order ist eben nicht das Imperium
00:59:37 - Es muss doch auch mal einer an die Kinder denken!
01:04:08 - Heated Rivalry
01:11:41 - Fazit und Wort zum Freitag
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von Die letzte Ordnung (The Last Order) von Kwame Mbalia
Der YA-Roman erschien am 21. Oktober 2025 auf Englisch bei Disney-Lucasfilm Press
Am selben Tag erschien ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von Torian Brackett
Die deutsche Version von Panini erscheint am 17. Februar 2026
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Eure Meinung
Habt ihr das Werk bereits gelesen oder es in naher Zukunft vor? Was sind eure Erwartungen/Meinungen zu dem Werk? Welche Aspekte konnten euch überzeugen? Passt für euch die Vorgeschichte der beiden Figuren zu ihrer Rolle in den Filmen? Und schlussendlich: Habt ihr begriffen, was in diesen Containern war und wer da wo wie was dran gemacht hat?
Feb 6
1 hr 17 min

Willkommen im neuen Jahr und willkommen zu einem weiteren Vader-Werk. Die Faszinationen über (oder eher Gelderwartungen an) diese Figur sind schier unendlich. Also war es nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vader-Roman erscheint. Doch vielleicht kann der Dunkle Lord in Romanform mehr überzeugen als zuletzt in über vier Jahren Comic-Chaos. So zumindest die Hoffnung.
Ob sich diese Hoffnung für Ines und Tobias erfüllt hat, das ist ein großes Thema dieser Ausgabe Ausgelesen. Wir sprechen über die Trennung des Romans in zwei Hälften, den verwirrenden Horroraspekt, die Vernachlässigung einer Figur und deren spannender Story über den Verlauf des Werks und die Frage, ob Vader jetzt auserzählt ist, in dieser Form funktioniert und dabei endlich mal wieder gruselig ist. Ferner geht es um die verpassten Chancen, in einen Spiegel zu schauen. Wir klären, warum die Macht so blubbert und warum wir "Missionsgemeinschaften" auch ganz ohne religiösen Anklang nicht leiden können.
Zeitmarken
00:00:00 - Begrüßung
00:01:24 - Das Vader-Dilemma
00:04:28 - Goth und die Hauptfigurenfrage
00:08:09 - Leseempfehlung?
00:10:09 - Spoiler ab hier: Schatz, ich hab den Tempel verloren
00:14:47 - Was blubbert denn da?
00:19:45 - Pacing des Romans
00:23:27 - Wieso schaut keiner in den Spiegel?
00:28:38 - Die Macht macht keinen Spaß
00:34:29 - Der Kreislauf des Vaders
00:42:49 - Für die Hälfte hat's gereicht
00:55:06 - Schweizer Taschenmesser
00:56:36 - Schon wieder eine „Missionsgemeinschaft“
01:04:41 - Erben der Klonkriege
01:17:13 - ISB und die Krankenversicherung
01:24:00 - Stranger Things
01:26:07 - Fazit
Blick in die Datenbank
Zur Werksübersicht von Master of Evil, geschrieben von Adam Christopher
Das Werk erschien am 11. November 2025 auf Englisch bei Random House Worlds
Am selben Tag erschien das englischsprachige Hörbuch, gelesen von Marc Thompson
Eine deutsche Version von Blanvalet wurde noch nicht angekündigt
Die Rezension
Florian hat das Werk direkt zum Release der englischen Version für euch rezensiert. Ihm hat das Werk in großen Teilen besser gefallen als uns. Vor allem habe es dazu geführt, dass der Dunkle Lord endlich wieder gruselig wurde. Für ihn verknüpfte der Roman die "charakterliche Komplexität von Andor mit der Machtmystik und beklemmenden Spannung des The Acolyte-Finales". Für ihn bewies der Roman, dass "man auch 2025 noch gute, neue Erzählungen mit dem Dunklen Lord der Sith schreiben kann".
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Eure Meinung zum Roman
Habt ihr Adam Christophers neuestes Werk bereits gelesen? Wie hat euch die Darstellung des Dunklen Lords, aber auch die Charakterisierung der eigentlichen Hauptfigur gefallen? Gibt es für euch ebenfalls eine Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des Romans? Und was haltet ihr eigentlich von Missionsgemeinschaften?
Jan 16
1 hr 33 min
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