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Filmwissen A-Z: ND-Filter| J&J TechTalk
Beginnt der Sommer, warten alle auf die ersten warmen Tage mit durchgehendem Sonnenschein. Also fast alle, nur Filmemacher und Fotografen wollen das Himmelsgestirn lieber meiden. Warum? Das erfahren Sie im diesem Beitrag.
Aug 4, 2020
3 min
Filmwissen A-Z: Makro | J&J TechTalk
Film und Foto kennen viele Teilbereiche, Makro ist ein ganz besonderer davon. So besonders, dass es spezielle Objektive, unzählige Ratgeber, sowie “How-to-Videos” und sogar eine eigene DIN-Norm gibt.
Jul 24, 2020
Filmwissen A-Z: Licht | J&J TechTalk
Im Film gibt es eine Sache ohne die es am Set ganz einfach dunkel wäre. Deshalb soll es heute um L wie Licht gehen. Wer also bist jetzt noch keine Erleuchtung erfahren hat, der sollte dran bleiben.
Jul 17, 2020
11 min
Filmwissen A-Z: Kamera | J&J TechTalk
Die Kamera ist der Motor des Films, stimmt, denn ohne Kamera später kein Bild. Deshalb investieren viele Menschen ca. 90 Prozent ihres Budgets direkt in den Body selbst und vergessen dabei das es einer Filmproduktion noch einiger genauso wichtiger Bestandteile bedarf.
Jul 12, 2020
7 min
Filmwissen A-Z: J&J Media | J&J TechTalk
In Folge 10 unseres Podcasts Filmwissen von A-Z fühlt unser Moderatoren-Duo Noah Lagemann und Florian Müller, den Geschäftsführer von J&J Media auf den Zahn. Von der Vergangenheit, über die Gegenwart, bis hin zur Zukunft geben Jeremy Ziron und Jannick Saunus Einblick in die Abläufe hinter dem Vorhang der Medienagentur.
Jun 26, 2020
28 min
Filmwissen A-Z: ISO | J&J TechTalk
Auf dem Kameramarkt gibt es inzwischen unzählig verschiedene Bildstabilisierungssysteme. Mit Lasten von über 7 Kilogramm könnte man heute sogar Kleinkinder stabilisieren. Der Vorläufer solcher Systeme ist die Steadicam. Groß und vor allem funktionsbedingt immens schwer. Des Weiteren benötigt es viel Erfahrung, diese zu bedienen. Durch die Entwicklung von Elektromotoren ist es heute möglich, eine Stabilisierung durch aktives Gegensteuern zu ermöglichen. In dieser Folge von Filmwissen von A bis Z soll es einmal um das Thema Gimbal gehen. Der Gimbal ist in vielen Bereichen unersetzlich und ermöglicht nie da gewesene Kameraperspektiven. Um zu verstehen was ein Gimbal macht, sollte man die Funktionsweise einer Steadicam kennen. Diese basiert auf dem Prinzip der Trägheit. Eine kardanische Aufhängung entkoppelt die Kamera vom Operator und beginnt dadurch in der Luft zu schwimmen. Aus dem Bereich der Kameraschwenks kennen wir die Begriffe Pan, Tilt und Roll. Diese Bewegungen werden in der Steadicam so gut es geht blockiert oder verlangsamt. Nun ist es möglich, diese Achsen gezielt zu steuern um Verwacklungen zu vermeiden. An der Stativplatte der Kamera befindet sich ein Metallstab mit einem Gegengewicht darunter. Dieser ist mit der Aufhängung zum Kameraoperator verbunden. Das bedeutet dass jede Bewegung dieses Stabs sich auf das Bild der Kamera überträgt. Möchte ich also einen Schwenk nach rechts also Pan durchführen, so drehe ich den Stab ganz sanft nach rechts. Die Kamera setzt sich in Rotation. Je nach Reibung und eingesetzter Kraft endet diese Rotation. Um damit präzise Fahrten zu ermöglichen, muss eine Steadicam gut beherrscht werden. Aufgrund der Bauform hat die Steadicam einen entscheidenden Nachteil zum Gimbal. Ein Schwenk in der Tilt oder Rollachse ist fast nicht möglich. Hier kommt der Gimbal ins Spiel. Grundsätzlich ist zu sagen, das der Gimbal eine Steadicam nicht ersetzt. Viele Kameraleute setzen heute immer noch auf die organischen Bewegungen der Steadicam. Nun was macht der Gimbal anders? Dieser besitzt für jede Achse also Pan, Tilt, und Roll einen Schrittmotor. In der Schnellwechselplatte der Kamera ist ein Gyroskop verbaut. Dieses liefert Informationen über die Lage der Kamera. Mittels Software kann nun jeder Motor so gesteuert werden, dass die Kamera auf Horizontlinie bleibt. Durch die Möglichkeit der präzisen Ansteuerung kann man nun auch Schwenks in Tilt oder Rollachse durchführen. Technische Neuerungen spiegeln sich oft direkt in der Filmkunst wieder. Szenen aus „the Shining" oder „Kill Bill“ sind geprägt von den Möglichkeiten einer Steadycam. Heute vermitteln Rolleffekte oder die Möglichkeit Kameras stabilisiert an Autos oder Drohnen anzubringen Filmen und Commercials einen modernen Stil. Seit einigen Jahren sind Gimbals auch für Amateurfilmer erschwinglich. Inzwischen gibt es Lösungen für Smartphones, Kompaktkameras, Fotokameras und natürlich Profikameras. Beim Kauf sollte man daher darauf achten, ein Gerät in der passenden „Gewichtsklasse“ zu finden. Gimbals haben sowohl Probleme mit zu viel als auch mit zu wenig Gewicht. Sehr lange Objektive können ebenfalls ein Stabilisieren der Kamera erschweren. Eine gute Investition im Bereich Smartphone sind der DJI Oslo Mobile oder der Freefly Movi Smartphone Gimbal. Für Kameras der Sony Alpha Serie eignet sich der Ronins S, SC oder der Zhiyun Crane. In der Spitzenklasse liefern sich der DJI Ronin 2 und der Freefly Movi Pro ein Kopf an Kopf Rennen. Inzwischen sind Motorstärken kein Limit mehr. Immer öfter besitzen Gimbals intelligente Systeme wie ein Objekttracking oder programmierbare Kamerafahrten. Bewegte Zeitraffer, sogenannte Motionlapse oder Panoramafotos machen den Gimbal zu einem kreativen Tool, mit dem fast jede Bewegung der Kamera möglich ist. Ein drauf los Filmen ist dennoch nicht möglich. Jede der 3 Achsen muss vor Drehbeginn eingestellt werden. Stellen Sie sich vor,
Jun 19, 2020
3 min
Was Websites und Maßanzüge gemeinsam haben | J&J TechTalk
Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Website für Ihre Firma erstellen zu lassen müssen Sie zunächst wissen, welche Varianten der Web-Entwicklung es gibt.
Jun 16, 2020
7 min
Filmwissen A-Z: HDR | J&J TechTalk
Auf dem Kameramarkt gibt es inzwischen unzählig verschiedene Bildstabilisierungssysteme. Mit Lasten von über 7 Kilogramm könnte man heute sogar Kleinkinder stabilisieren. Der Vorläufer solcher Systeme ist die Steadicam. Groß und vor allem funktionsbedingt immens schwer. Des Weiteren benötigt es viel Erfahrung, diese zu bedienen. Durch die Entwicklung von Elektromotoren ist es heute möglich, eine Stabilisierung durch aktives Gegensteuern zu ermöglichen. In dieser Folge von Filmwissen von A bis Z soll es einmal um das Thema Gimbal gehen. Der Gimbal ist in vielen Bereichen unersetzlich und ermöglicht nie da gewesene Kameraperspektiven. Um zu verstehen was ein Gimbal macht, sollte man die Funktionsweise einer Steadicam kennen. Diese basiert auf dem Prinzip der Trägheit. Eine kardanische Aufhängung entkoppelt die Kamera vom Operator und beginnt dadurch in der Luft zu schwimmen. Aus dem Bereich der Kameraschwenks kennen wir die Begriffe Pan, Tilt und Roll. Diese Bewegungen werden in der Steadicam so gut es geht blockiert oder verlangsamt. Nun ist es möglich, diese Achsen gezielt zu steuern um Verwacklungen zu vermeiden. An der Stativplatte der Kamera befindet sich ein Metallstab mit einem Gegengewicht darunter. Dieser ist mit der Aufhängung zum Kameraoperator verbunden. Das bedeutet dass jede Bewegung dieses Stabs sich auf das Bild der Kamera überträgt. Möchte ich also einen Schwenk nach rechts also Pan durchführen, so drehe ich den Stab ganz sanft nach rechts. Die Kamera setzt sich in Rotation. Je nach Reibung und eingesetzter Kraft endet diese Rotation. Um damit präzise Fahrten zu ermöglichen, muss eine Steadicam gut beherrscht werden. Aufgrund der Bauform hat die Steadicam einen entscheidenden Nachteil zum Gimbal. Ein Schwenk in der Tilt oder Rollachse ist fast nicht möglich. Hier kommt der Gimbal ins Spiel. Grundsätzlich ist zu sagen, das der Gimbal eine Steadicam nicht ersetzt. Viele Kameraleute setzen heute immer noch auf die organischen Bewegungen der Steadicam. Nun was macht der Gimbal anders? Dieser besitzt für jede Achse also Pan, Tilt, und Roll einen Schrittmotor. In der Schnellwechselplatte der Kamera ist ein Gyroskop verbaut. Dieses liefert Informationen über die Lage der Kamera. Mittels Software kann nun jeder Motor so gesteuert werden, dass die Kamera auf Horizontlinie bleibt. Durch die Möglichkeit der präzisen Ansteuerung kann man nun auch Schwenks in Tilt oder Rollachse durchführen. Technische Neuerungen spiegeln sich oft direkt in der Filmkunst wieder. Szenen aus „the Shining" oder „Kill Bill“ sind geprägt von den Möglichkeiten einer Steadycam. Heute vermitteln Rolleffekte oder die Möglichkeit Kameras stabilisiert an Autos oder Drohnen anzubringen Filmen und Commercials einen modernen Stil. Seit einigen Jahren sind Gimbals auch für Amateurfilmer erschwinglich. Inzwischen gibt es Lösungen für Smartphones, Kompaktkameras, Fotokameras und natürlich Profikameras. Beim Kauf sollte man daher darauf achten, ein Gerät in der passenden „Gewichtsklasse“ zu finden. Gimbals haben sowohl Probleme mit zu viel als auch mit zu wenig Gewicht. Sehr lange Objektive können ebenfalls ein Stabilisieren der Kamera erschweren. Eine gute Investition im Bereich Smartphone sind der DJI Oslo Mobile oder der Freefly Movi Smartphone Gimbal. Für Kameras der Sony Alpha Serie eignet sich der Ronins S, SC oder der Zhiyun Crane. In der Spitzenklasse liefern sich der DJI Ronin 2 und der Freefly Movi Pro ein Kopf an Kopf Rennen. Inzwischen sind Motorstärken kein Limit mehr. Immer öfter besitzen Gimbals intelligente Systeme wie ein Objekttracking oder programmierbare Kamerafahrten. Bewegte Zeitraffer, sogenannte Motionlapse oder Panoramafotos machen den Gimbal zu einem kreativen Tool, mit dem fast jede Bewegung der Kamera möglich ist. Ein drauf los Filmen ist dennoch nicht möglich. Jede der 3 Achsen muss vor Drehbeginn eingestellt werden. Stellen Sie sich vor,
Jun 13, 2020
6 min
Filmwissen A-Z: Gimbal | J&J TechTalk
Auf dem Kameramarkt gibt es inzwischen unzählig verschiedene Bildstabilisierungssysteme. Mit Lasten von über 7 Kilogramm könnte man heute sogar Kleinkinder stabilisieren. Der Vorläufer solcher Systeme ist die Steadicam. Groß und vor allem funktionsbedingt immens schwer. Des Weiteren benötigt es viel Erfahrung, diese zu bedienen. Durch die Entwicklung von Elektromotoren ist es heute möglich, eine Stabilisierung durch aktives Gegensteuern zu ermöglichen. In dieser Folge von Filmwissen von A bis Z soll es einmal um das Thema Gimbal gehen. Der Gimbal ist in vielen Bereichen unersetzlich und ermöglicht nie da gewesene Kameraperspektiven. Um zu verstehen was ein Gimbal macht, sollte man die Funktionsweise einer Steadicam kennen. Diese basiert auf dem Prinzip der Trägheit. Eine kardanische Aufhängung entkoppelt die Kamera vom Operator und beginnt dadurch in der Luft zu schwimmen. Aus dem Bereich der Kameraschwenks kennen wir die Begriffe Pan, Tilt und Roll. Diese Bewegungen werden in der Steadicam so gut es geht blockiert oder verlangsamt. Nun ist es möglich, diese Achsen gezielt zu steuern um Verwacklungen zu vermeiden. An der Stativplatte der Kamera befindet sich ein Metallstab mit einem Gegengewicht darunter. Dieser ist mit der Aufhängung zum Kameraoperator verbunden. Das bedeutet dass jede Bewegung dieses Stabs sich auf das Bild der Kamera überträgt. Möchte ich also einen Schwenk nach rechts also Pan durchführen, so drehe ich den Stab ganz sanft nach rechts. Die Kamera setzt sich in Rotation. Je nach Reibung und eingesetzter Kraft endet diese Rotation. Um damit präzise Fahrten zu ermöglichen, muss eine Steadicam gut beherrscht werden. Aufgrund der Bauform hat die Steadicam einen entscheidenden Nachteil zum Gimbal. Ein Schwenk in der Tilt oder Rollachse ist fast nicht möglich. Hier kommt der Gimbal ins Spiel. Grundsätzlich ist zu sagen, das der Gimbal eine Steadicam nicht ersetzt. Viele Kameraleute setzen heute immer noch auf die organischen Bewegungen der Steadicam. Nun was macht der Gimbal anders? Dieser besitzt für jede Achse also Pan, Tilt, und Roll einen Schrittmotor. In der Schnellwechselplatte der Kamera ist ein Gyroskop verbaut. Dieses liefert Informationen über die Lage der Kamera. Mittels Software kann nun jeder Motor so gesteuert werden, dass die Kamera auf Horizontlinie bleibt. Durch die Möglichkeit der präzisen Ansteuerung kann man nun auch Schwenks in Tilt oder Rollachse durchführen. Technische Neuerungen spiegeln sich oft direkt in der Filmkunst wieder. Szenen aus „the Shining" oder „Kill Bill“ sind geprägt von den Möglichkeiten einer Steadycam. Heute vermitteln Rolleffekte oder die Möglichkeit Kameras stabilisiert an Autos oder Drohnen anzubringen Filmen und Commercials einen modernen Stil. Seit einigen Jahren sind Gimbals auch für Amateurfilmer erschwinglich. Inzwischen gibt es Lösungen für Smartphones, Kompaktkameras, Fotokameras und natürlich Profikameras. Beim Kauf sollte man daher darauf achten, ein Gerät in der passenden „Gewichtsklasse“ zu finden. Gimbals haben sowohl Probleme mit zu viel als auch mit zu wenig Gewicht. Sehr lange Objektive können ebenfalls ein Stabilisieren der Kamera erschweren. Eine gute Investition im Bereich Smartphone sind der DJI Oslo Mobile oder der Freefly Movi Smartphone Gimbal. Für Kameras der Sony Alpha Serie eignet sich der Ronins S, SC oder der Zhiyun Crane. In der Spitzenklasse liefern sich der DJI Ronin 2 und der Freefly Movi Pro ein Kopf an Kopf Rennen. Inzwischen sind Motorstärken kein Limit mehr. Immer öfter besitzen Gimbals intelligente Systeme wie ein Objekttracking oder programmierbare Kamerafahrten. Bewegte Zeitraffer, sogenannte Motionlapse oder Panoramafotos machen den Gimbal zu einem kreativen Tool, mit dem fast jede Bewegung der Kamera möglich ist. Ein drauf los Filmen ist dennoch nicht möglich. Jede der 3 Achsen muss vor Drehbeginn eingestellt werden. Stellen Sie sich vor,
Jun 5, 2020
5 min
Filmwissen A-Z: Fernsehen | J&J TechTalk
Netflix, Amazon Prime, Apple TV oder Disney+ - die audiovisuelle Vielfalt in unserem Zeitalter ist enorm. Doch wie konnten wir uns vom Samstagabend-Show-Liebhaber zum Bingewatcher entwickeln? Welche Faktoren haben dazu geführt, dass lineares Fernsehen vor allem bei jüngeren Generationen so unbeliebt ...
May 30, 2020
9 min