hr2 Corona bedingt
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Hörspiel-Podcast von Dietrich Brants in 33 Folgen | Vierzehn Tage und ein Epilog: "Corona bedingt – psychosoziale Symptome einer Krise" reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
Tag 1 Prolog: Eine Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat (1/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
14 min
Tag 1 Morgen: Der Symptomcheck ist das Politische (2/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
26 min
Tag 1 Abend: Mindfuck Corona und die Dunkelziffersignifikanz (3/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
24 min
Tag 2 Die kleinste Masse Mensch und ihr Spuckschutz (4/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
29 min
Tag 3 Ekel vor der Analphase der Krise (5/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
20 min
Tag 4 Morgen: Shutdown im Kopf und die Rhetorik der Dringlichkeit (6/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
22 min
Tag 4 Vormittag: Das größte Glück der größten Zahl, Teil 1 (7/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
29 min
Tag 4 Nachmittag: Das größte Glück der größten Zahl, Teil 2 (8/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
27 min
Tag 4 Abend: Die Priorisierung der Tragik und ihre Farbverteilung (9/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
30 min
Tag 4 Nacht: Wie wir jetzt leben (10/33)
Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
Feb 2, 2021
15 min
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