Show notes
In dieser Episode zerlegen Tim und Björn den hartnäckigen Mythos, dass Eignungsdiagnostik und eine starke Candidate Experience nicht zusammenpassen. Stimmt das wirklich? Oder ist das einfach nur falsch verstandenes E-Commerce-Denken?Freut euch auf Studien-Fakten, persönliche Cases, Praxistipps und einen “Fakt der Folge”, der zeigt, warum Kürze nicht immer König ist.Am Ende wird klar: Gute Eignungsdiagnostik kann nicht nur effizient sein – sie kann auch begeistern.Wie immer auch ein dickes Dankeschöne an das Trendence Institut und Indeed Deutschland für die KooperationThemen dieser Folge:Was wirklich zu Abbrüchen bei Assessments führt (Spoiler: nicht die Länge!)Warum E-Commerce-Logik nicht auf Recruiting übertragbar istWas prognostische Validität mit guten Auswahlprozessen zu tun hatDer größte Denkfehler bei “mehr Bewerbungen = mehr Erfolg”Was man messen sollte: Candidate NPS, Dropout-Rates & Offer-AcceptanceDie Rolle von Transparenz, Usability und FeedbackkulturWarum Feedback aus Diagnostik ein Gamechanger sein kannEmpfohlene Podcast-Episoden:👉 Folge 17: „Daten in der Diagnostik“ mit Harald Ackerschotthttps://hr-data-dudes.blogs.audiorella.com/17-daten-in-der-diagnostikEmpfehlung der Folge:Mr. Recruitainment Joachim Diercks – Gründer von Cyquest & Pionier für evidenzbasierte Diagnostik mit Gamification-Faktor.Fact (oder Fail) der Folge:Die meisten Kandidat:innen brechen Online-Assessments nicht wegen der Länge ab – sondern innerhalb der ersten 5–10 Minuten.👉 Ursache: technischer Einstieg, Usability, fehlende Erklärung.Eine Kürzung um 15 Minuten verbessert die Abschlussquote nur um ca. 1–2 %.

