
Viele denken bei Meal Prep sofort an stundenlanges Vorkochen und eintönige Tupperdosen mit Reis und Hähnchen. Doch genau hier liegt der Denkfehler: Erfolgreiches Meal Prep beginnt nicht mit Rezepten, sondern mit einem Plan.In dieser Folge zeige ich dir, warum du zuerst verstehen solltest, was dein Körper überhaupt braucht, bevor du den Kochlöffel in die Hand nimmst. Wir sprechen darüber, wie du deinen Energiebedarf einschätzt, deine Mahlzeiten sinnvoll über den Tag verteilst und deine Ernährung an deinen Alltag anpasst – statt deinen Alltag an deine Ernährung.Außerdem erfährst du, warum das Baukasten-Prinzip Meal Prep deutlich einfacher macht und weshalb weniger Entscheidungen im Alltag oft der Schlüssel zu einer langfristig gesunden Ernährung sind.💡 Key TakeawaysWarum Meal Prep nicht in der Küche, sondern mit einer guten Planung beginnt.Wie sich dein Kalorienbedarf aus Grund- und Leistungsumsatz zusammensetzt.Weshalb deine Mahlzeiten zu deinem Alltag passen müssen – nicht umgekehrt.Warum es keine perfekte Anzahl an Mahlzeiten pro Tag gibt.Wie du Lebensmittel auswählst, die gesund sind und dir schmecken.Das Baukasten-Prinzip: Protein, Kohlenhydrate und Gemüse flexibel kombinieren statt sieben Gerichte vorkochen.Warum Meal Prep vor allem mentale Energie spart und gesunde Entscheidungen leichter macht.Weshalb du lieber klein startest, statt alles perfekt machen zu wollen.Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Jun 22
23 min

In dieser Folge gehe ich zehn klassische Fitness-Duellen durch, die mir im Alltag ständig begegnen, und ordne sie wissenschaftlich und praxisnah ein. Dabei wird schnell deutlich: Trainingshäufigkeit ist selten der limitierende Faktor. Viel entscheidender ist, wie nah ein Satz wirklich an die Leistungsgrenze gebracht wird und ob genug mechanische Spannung entsteht, damit der Körper überhaupt einen Anpassungsreiz bekommt.Ich spreche darüber, warum ich in der Praxis oft sehe, dass Menschen zwar regelmäßig trainieren, aber systematisch zu weit vom Muskelversagen entfernt bleiben. Warum mehr Sätze nicht automatisch mehr Fortschritt bedeuten. Und weshalb auch leichte Gewichte sehr effektiv sein können – aber nur, wenn sie wirklich intensiv eingesetzt werden.Außerdem geht es darum, warum Technik wichtig ist, aber nicht zum Stillstand führen darf, warum Variation oft überschätzt wird und Wiederholung einer der wichtigsten Faktoren für Progression ist. Ich gehe auch auf die Rolle von Schlaf, Ernährung, Cardio und Motivation ein und zeige, wie stark diese Faktoren den Trainingserfolg tatsächlich beeinflussen.Mein zentrales Learning aus vielen Jahren Coaching: Fortschritt entsteht nicht durch bloße Anwesenheit im Training, sondern durch konsequent ausreichend harte Reize über Zeit.Key Takeaways:Nicht die Trainingshäufigkeit ist der limitierende Faktor, sondern die TrainingsintensitätViele Trainierende sind zu weit vom Muskelversagen entferntMuskelwachstum entsteht nur bei ausreichender mechanischer SpannungMehr Volumen bringt nur etwas, wenn die Qualität der Sätze stimmtLeichte Gewichte funktionieren nur bei hoher AnstrengungTechnik ist wichtig, darf aber Progression nicht ersetzenWiederholung ist oft effektiver als ständige VariationSchlaf ist ein zentraler Hebel für Anpassung und RegenerationTraining setzt den Reiz, Ernährung unterstützt die AnpassungKonstanz schlägt Motivation auf lange SichtDanke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Jun 9
41 min

Viele Menschen sind überzeugt davon, sich gesund zu ernähren. Ich erlebe das regelmäßig im Coaching und im Alltag: „Ich esse eigentlich ziemlich clean“, „Ich achte auf meine Ernährung“, „Ich kaufe viel Bio“. Trotzdem zeigt der Körper bei vielen eine andere Realität – zu hoher Körperfettanteil, zu wenig Muskelmasse, niedrige Energie oder erste metabolische Probleme.In dieser Episode geht es darum, warum diese Diskrepanz so häufig entsteht und warum „gesunde Ernährung“ oft eher ein Gefühl als ein messbares Ergebnis ist.Im Zentrum steht die Frage: Welche Stellschrauben bestimmen tatsächlich Körperkomposition, Gesundheit und Leistungsfähigkeit?Ich spreche über die Rolle der Energiebilanz, die Bedeutung von Protein für Muskelaufbau und Sättigung, den Einfluss ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf Essverhalten, die Funktion von Ballaststoffen und dem Mikrobiom, den oft überschätzten Effekt von Mahlzeiten-Timing und die begrenzte Rolle von Supplements im Gesamtsystem Ernährung. Key TakeawaysGesunde Ernährung sollte nicht über Lebensmittel definiert werden, sondern über messbare Ergebnisse im KörperDer Körper ist ein langfristiges Feedback-System für Ernährung, Bewegung und LebensstilDie Energiebilanz ist der wichtigste Hebel für Körpergewicht und KörperfettProtein ist entscheidend für Muskelmasse, Sättigung und metabolische GesundheitUltra-verarbeitete Lebensmittel beeinflussen Kalorienaufnahme stark, auch bei gleichen MakrosBallaststoffe und das Mikrobiom spielen eine wichtige Rolle für Stoffwechsel und EntzündungsprozesseMahlzeiten-Timing hat deutlich weniger Einfluss als Kalorien und ProteinSupplements sind der kleinste Hebel in der ErnährungshierarchieWenn ich Ernährung wirklich verbessern will, dann nicht über Details oder Trends – sondern über die großen Hebel, die langfristig den größten Unterschied machen.Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Jun 2
28 min

In dieser Folge spreche ich über eines der größten Missverständnisse im Krafttraining: Trainingsintensität.Ich erlebe im Alltag als Coach ständig, dass Menschen regelmäßig trainieren, sich Mühe geben und trotzdem kaum stärker werden. Nicht, weil sie unmotiviert sind — sondern weil sie nie gelernt haben, wie sich effektives Krafttraining eigentlich anfühlen sollte.Gerade Menschen ab 40 trainieren häufig viel zu vorsichtig. Viele denken: Hauptsache bewegen. Doch der Körper verändert sich nicht einfach nur, weil wir Gewichte bewegen oder ins Schwitzen kommen. Er verändert sich nur dann, wenn der Trainingsreiz stark genug ist.In dieser Folge erkläre ich:warum „anstrengend“ nicht automatisch gefährlich bedeutet,weshalb die letzten Wiederholungen oft die wichtigsten sind,warum viele ihre eigene Leistungsfähigkeit unterschätzen,und wie man erkennt, ob ein Gewicht wirklich sinnvoll gewählt ist.Außerdem spreche ich darüber, warum Krafttraining mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird — für Muskulatur, Stabilität, Gesundheit und langfristige Selbstständigkeit im Alltag.Eine Folge für alle, die Krafttraining endlich wirklich verstehen möchten.Key TakeawaysBewegung allein ist noch kein effektives Krafttraining.Der Körper baut nur Muskulatur auf, wenn der Reiz stark genug ist.Viele Menschen trainieren dauerhaft mit zu leichten Gewichten.Effektives Krafttraining darf sich anstrengend anfühlen — kontrolliert, aber fordernd.Muskelkater oder Schwitzen sind keine guten Erfolgsmarker.Die letzten Wiederholungen eines Satzes sind oft die wichtigsten.Krafttraining wird mit zunehmendem Alter wichtiger, nicht gefährlicher.Gute Technik und ausreichend Intensität gehören immer zusammen.Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
May 18
18 min

In dieser Folge geht es um eines der wichtigsten, aber am häufigsten missverstandenen Themen in der Ernährungswissenschaft: deinen Grundumsatz und Leistungsumsatz – also deinen täglichen Kalorienverbrauch.Viele Menschen haben ein grobes Verständnis davon, wie viel sie „angeblich“ verbrennen, aber die Realität sieht oft anders aus. Genau daraus entstehen typische Probleme wie: „Ich esse wenig, nehme aber nicht ab“ oder „Ich trainiere viel, aber sehe keine Veränderung“.In dieser Episode bekommst du eine klare, wissenschaftlich fundierte Einordnung und 5 zentrale Missverständnisse, die deinen Blick auf Ernährung komplett verändern können:Wir klären zunächst, was Grundumsatz (BMR) und Leistungsumsatz (NEAT, Training, Verdauung) wirklich sind und wie dein Gesamtenergieverbrauch (TDEE) aufgebaut ist.Danach gehen wir tief in die Praxis:Warum Alltagsbewegung (NEAT) massiv überschätzt wirdWarum Training oft weniger Kalorien beeinflusst als gedachtWarum dein Aktivitätslevel stark von deiner Alltagsstruktur abhängtWarum Menschen ihre Kalorienzufuhr systematisch unterschätzenWarum dein Energieverbrauch kein fixer Wert, sondern ein adaptives System istDu lernst, warum Schrittzahlen, Alltag, Training und Ernährung zusammenhängen – und warum dein Gefühl über „ich bewege mich viel“ oder „ich esse wenig“ oft nicht mit der Realität übereinstimmt.Am Ende bekommst du ein klareres Verständnis dafür, wie dein Körper wirklich Energie verbraucht – und welche Stellschrauben im Alltag tatsächlich den größten Unterschied machen.Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
May 4
21 min

In dieser Folge spreche ich über sechs typische Aussagen rund um Krafttraining, die sich logisch anhören – aber viele Menschen davon abhalten, wirklich Fortschritte zu machen.Denn der Körper passt sich nicht einfach an Bewegung an, sondern an gezielte, progressive Reize. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Training und Alltag. Wir schauen uns an, warum körperlich anstrengende Jobs kein Ersatz für strukturiertes Training sind und was hinter dem Physical Activity Paradox steckt.Außerdem geht es um die Frage, warum Krafttraining keine saisonale Sache ist. Muskelmasse baut sich ohne regelmäßige Reize schnell ab (Stichwort: Muskelatrophie) – und beeinflusst weit mehr als nur Kraft, nämlich auch Stoffwechsel und Gesundheit.Ein weiterer Punkt ist die Angst vor „zu viel Muskel“. Wir klären, warum Muskelaufbau ein langsamer Prozess ist und welche Rolle Hormone wie Testosteron dabei spielen.Zusätzlich schauen wir auf den Unterschied zwischen Kraft- und Ausdauertraining und warum Krafttraining essenziell für Prävention ist – unter anderem bei Osteoporose und Typ-2-Diabetes.Auch das Thema Alter wird beleuchtet: Muskelabbau (Sarkopenie) ist kein Schicksal, sondern beeinflussbar.Zum Schluss geht es um Zeit – und warum effektives Training oft weniger braucht, als viele denken.Key TakeawaysKrafttraining ist die Grundlage für langfristige Gesundheit und LeistungsfähigkeitKörperliche Arbeit ersetzt kein strukturiertes TrainingMuskelmasse beeinflusst Stoffwechsel, Stabilität und GesundheitKrafttraining sollte ganzjährig stattfindenMuskelaufbau passiert nicht „aus Versehen“Cardio ergänzt Krafttraining, ersetzt es aber nichtMuskelabbau im Alter ist vermeidbarEffektives Training braucht weniger Zeit als gedachtDanke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Apr 27
29 min

In dieser Folge spreche ich darüber, warum hartes Training kein Gegensatz zu Gesundheit oder gesundem Altern ist, sondern ein wichtiger Teil davon sein kann. Denn der Körper passt sich nicht an Komfort an, sondern an Anforderungen. Und manche der wertvollsten Anpassungen entstehen erst dann, wenn Training wirklich fordernd wird.Wir schauen uns an, warum hohe Intensitäten nicht nur Muskelaufbau und Kraft fördern, sondern auch die VO2max verbessern, Stressresistenz erhöhen und biologische Signale gegen altersbedingten Abbau setzen können. Außerdem geht es um einen Punkt, der selten diskutiert wird: Warum hartes Training nicht nur physiologisch wirkt, sondern auch mentale Stärke und Identität formt.Dabei geht es nicht um „immer mehr“ oder dauerhaftes Training am Limit. Es geht um intelligent dosierte, regelmäßige Spitzenbelastungen – schwere Sätze, harte Intervalle, Sprints oder Einheiten nahe der eigenen Grenze. Nicht ständig, aber bewusst integriert.Wenn Training nur noch darauf ausgerichtet ist, möglichst wenig Stress zu erzeugen, könnte genau das fehlen, was langfristig Leistungsfähigkeit erhält.Diese Folge ist ein Plädoyer dafür, Gesundheit nicht nur als Vermeidung von Krankheit zu verstehen, sondern auch als Erhalt von Kapazität, Belastbarkeit und Performance.Key TakeawaysAnpassung braucht Reiz – ohne Intensität bleibt Entwicklung begrenzt.Hartes Training kann Muskelmasse, Kraft und funktionale Leistungsfähigkeit erhalten.Hohe Intensitäten verbessern die VO2max und fördern Herz-Kreislauf-Gesundheit.Intensive Belastung wirkt als positiver Stressor und kann Resilienz erhöhen.Leistungsfähigkeit ist mehr als nur Gesundheit – sie schafft Reserve für Alltag und Alter.Hartes Training sendet wichtige Signale gegen biologischen Verfall.Nicht jede Einheit muss hart sein – aber dauerhaft ohne Intensität fehlt oft ein entscheidender Trainingsreiz.Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Apr 20
23 min

Viele Menschen glauben, sie essen „eigentlich ganz gesund“ – und wundern sich trotzdem, warum sich auf der Waage nichts verändert. In dieser Folge geht es genau um dieses Problem: fehlende Klarheit.Du erfährst, warum Ernährungstracking einer der entscheidendsten Hebel für Fettverlust und Muskelaufbau ist und was wissenschaftlich hinter dem sogenannten Self-Monitoring steckt. Gleichzeitig sprechen wir über einen häufig übersehenen Punkt: Viele essen langfristig zu wenig und bringen dadurch ihren Stoffwechsel in eine Art Sparmodus. Das führt dazu, dass Fortschritt ausbleibt – obwohl subjektiv „alles richtig gemacht wird“.Ich zeige dir, warum Tracking nicht nur hilft, zu viel Essen zu erkennen, sondern vor allem auch sichtbar macht, wenn du deinem Körper dauerhaft zu wenig Energie zuführst – teilweise sogar unter deinem Grundumsatz.Außerdem gehen wir auf die Schattenseiten ein: Wann Tracking in Stress, Zwang oder Kontrollverlust kippen kann und wie du es sinnvoll und entspannt einsetzt.Im zweiten Teil wird es konkret: Du bekommst eine einfache, alltagstaugliche Strategie, wie du mit ChatGPT deine Ernährung tracken kannst – ganz ohne komplizierte Apps oder Tabellen. Per Spracheingabe, schnell und effizient.Diese Folge gibt dir nicht nur Wissen, sondern ein direkt umsetzbares System an die Hand, mit dem du endlich Klarheit über deine Ernährung bekommst.Key Takeaways:Die meisten Menschen unterschätzen ihre Kalorienzufuhr um 20–50 %Tracking schafft Bewusstsein, Kontrolle und messbares FeedbackFettverlust und Muskelaufbau basieren auf klaren EnergiebilanzenViele Menschen essen dauerhaft zu wenig und verlangsamen ihren StoffwechselUnter dem Grundumsatz zu essen kann Fortschritt blockierenSelf-Monitoring ist einer der stärksten Hebel für VerhaltensänderungTracking kann problematisch werden, wenn es zwanghaft oder stressig wirdChatGPT ermöglicht einfaches Ernährungstracking per SprachePerfekte Genauigkeit ist nicht nötig – Konsistenz ist entscheidendTracking ist kein Dauerzustand, sondern ein Werkzeug für mehr VerständnisDanke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Apr 9
27 min

Der Golferellenbogen gehört zu den häufigsten Überlastungsproblemen im Training – und wird trotzdem oft falsch behandelt. In dieser Folge schauen wir uns das Thema fundiert und praxisnah an.Du erfährst, warum es sich dabei nicht um eine klassische Entzündung handelt, sondern um eine Tendinopathie – also eine strukturelle Anpassungsstörung der Sehne. Entscheidend ist das Verhältnis von Belastung und Belastbarkeit: Steigt die Last schneller als sich das Gewebe anpassen kann, entstehen Probleme.Ich spreche darüber, wie sich ein Golferellenbogen bemerkbar macht, welche Rolle Schmerz wirklich spielt und warum er kein zuverlässiger Indikator für Gewebeschaden ist.Ein zentraler Fokus liegt auf der richtigen Belastungssteuerung. Statt kompletter Pause geht es darum, die passende Dosis an Training zu finden. Du lernst, wie du dein Training gezielt anpasst und die Sehne durch progressive Belastung wieder aufbaust.Außerdem gehen wir auf evidenzbasierte Trainingsansätze ein – von isometrischen Übungen über exzentrisches Training bis hin zu Heavy Slow Resistance.Im Bereich Recovery räumen wir mit Mythen auf: Passive Maßnahmen können Symptome beeinflussen, lösen aber nicht die Ursache. Entscheidend ist aktive Regeneration und sinnvolles Load Management im Alltag.Key Takeaways:Golferellenbogen ist meist keine Entzündung, sondern eine TendinopathieUrsache ist ein Missverhältnis aus Belastung und BelastbarkeitSchmerz bedeutet nicht automatisch strukturellen SchadenKomplette Pause verschlechtert oft die langfristige BelastbarkeitProgressives Krafttraining ist der wichtigste TherapieansatzIsometrisch, exzentrisch und Heavy Slow Resistance sind zentrale BausteineRecovery unterstützt – ersetzt aber keine gezielte BelastungFrühes Eingreifen verkürzt die Heilungsdauer deutlichDanke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Mar 26
24 min

Schlaf ist einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren – und trotzdem unterschätzen ihn viele Menschen. Eine Analyse von über 47 Millionen Nächten Schlafdaten zeigt, dass eine einfache Gewohnheit einen großen Unterschied machen kann: die 7:1-Schlafregel.Die Regel ist simpel:Mindestens 7 Stunden Schlaf pro NachtSchlafenszeit innerhalb eines konstanten 1-Stunden-FenstersMenschen, die diesen Rhythmus einhalten, haben laut Forschung ein deutlich geringeres Risiko früher zu sterben und könnten statistisch gesehen 2–4 Jahre länger leben.In dieser Folge erfährst du:warum Schlafregelmäßigkeit genauso wichtig sein kann wie Schlafdauerwie dein Körper entscheidet, wann du müde wirstwelche Rolle Adenosin, Melatonin und Cortisol im Schlaf-Wach-Rhythmus spielenwarum Koffein Müdigkeit nur überdecktwie Social Jetlag deinen Schlafrhythmus durcheinanderbringtAußerdem bekommst du konkrete Tipps, wie du deinen Schlaf schon heute verbessern kannst.Praktische Takeaways aus der Folge:Halte eine konstante AufstehzeitPlane deine Schlafenszeit rückwärts von deiner AufstehzeitVermeide große Abweichungen am WochenendeReduziere Bildschirmlicht am AbendEtabliere eine einfache AbendroutineWenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile sie mit jemandem, der sagt: „Den Schlaf hole ich am Wochenende nach.“Danke an unsere Sponsoren & Partner:WHOOP: Ein Monat gratis testen.Velites: Jetzt 10% auf deinen Einkauf sparen mit dem code "cfab"Naturtreu: Jetzt 20% auf deinen Einkauf sparen mit dem Code "HP-UP-K3Q3"Sunday: Jetzt einmalig 10% sparen mit dem Code "TAN21474"ZINZINO: Das beste Omega 3 Supplement auf dem MarktAffenhand: 10% sparen mit dem Code "cfab10"Vivobarefoot: 10% sparen mit dem Code "cfab10"JUUZ: 10% sparen mit dem Code "CFAB"BodyClock: Jetzt 10% sparen
Mar 11
21 min
Load more
