
Womit habe ich das verdient In dieser inspirierenden Lektüre von Eva Schäfer wird die Frage behandelt, die viele Menschen in schwierigen Situationen beschäftigt: „Womit habe ich das verdient?“ Eva Schäfer beleuchtet, wie diese Frage oft in Momenten des Ärgers oder der Frustration aufkommt, sei es nach einem misslungenen Kuchen, einer teuren Autofahrt zur Werkstatt oder dem Verlust der Ernte durch ein Unwetter. Sie ermutigt die Zuhörer, diese Fragen zu stellen und sich mit dem Leid und der Ungerechtigkeit in der Welt auseinanderzusetzen, beispielsweise bei der Betrachtung des Schicksals von Krebspatienten oder der Herausforderungen in Krisengebieten wie der Ukraine und Israel. Schäfer regt an, nicht nur in negativen Momenten nach dem Warum zu fragen, sondern auch in positiveren. Sie lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass wir ebenfalls fragen sollten: „Womit habe ich das verdient, gesund aufzuwachen? Oder in Frieden leben zu können?“ Diese Perspektivänderung öffnet den Raum für Dankbarkeit gegenüber den positiven Aspekten des Lebens und lässt die Zuhörer über den eigenen Wohlstand und das Glück nachdenken, das oft als selbstverständlich angesehen wird. Ein wichtiger Wendepunkt in Schäfers Vortrag ist ihre persönliche Reflexion über das Jahr 2015, als viele Menschen auf der Flucht in ihr Land kamen. Diese Zeit war für sie ein kraftvoller Moment der Dankbarkeit, in dem sie sich bewusst wurde, wie gut es ihr im Vergleich zu anderen Menschen ging. Sie hebt hervor, dass diese Dankbarkeit eine bewusste Praxis darstellt, die nicht nur zu einem besseren Lebensgefühl führt, sondern auch die Beziehung zu Gott vertiefen kann. Abschließend zitiert Schäfer Psalm 148 und lädt die Zuhörer dazu ein, gemeinsam mit ihr Gott zu loben. Sie ermutigt dazu, den Namen des Herrn zu preisen, unabhängig von den Lebensumständen, und vermittelt das Gefühl, dass Dankbarkeit und Lobpreis eine zentrale Rolle im Glauben spielen. Durch den Hinweis auf Gottes unverdiente Gnade stellt sie die Frage, warum gerade wir solche Segnungen erfahren dürfen, und lässt Raum für Dankbarkeit und eine positive Weltsicht. Ihre lebendige Botschaft schließt mit dem Wunsch, dass die Zuhörer mit einem frohen und dankbaren Herzen aus der Lektüre gehen. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Jul 4, 2025
6 min

JOSUA - Eine Heldengeschichte | Hab keine Angst (Teil 2 von 4)In dieser Lektüre reflektiert Mark Bühner über die biblische Figur Joshua und dessen Übergang von Mose, dem großen Anführer der Israeliten. Bühner beginnt mit persönlichen Erinnerungen an gelbe Bibelcomics aus seiner Kindheit, die seine frühe Auseinandersetzung mit biblischen Geschichten prägten. Diese Erzählungen, die Helden wie Simson und Gideon darstellen, vermitteln ihm den Eindruck, dass die Bibel alles andere als langweilig ist, sondern spannende und echte Geschichten enthält. Er vermittelt grundlegendes Wissen über Joshua und erinnert daran, dass dieser als Nachfolger von Mose eingesetzt wurde, nachdem Mose gestorben war. Bühner thematisiert, wie Joshua als „Moses Diener“ bezeichnet wird und ihn daher immer noch in der Schatten seiner großen Vorgängers steht. Der Übergang zu seiner Führung ist ein zentraler Punkt der Diskussion. Der Text aus dem Buch Josua wird gelesen, in dem Gott Joshua beauftragt, das verheißene Land einzunehmen, und ihm verspricht, dass ihm niemand widerstehen werde. Bühner macht deutlich, dass dieser Moment für Joshua voller Anspannung war, da er in die riesigen Fußstapfen von Mose treten musste, einem Mann, der das Volk Israel in schwierigen Zeiten begleitet hatte. Bühner hebt hervor, dass Gott Joshua nicht die Möglichkeit gibt, sich auf die neue Rolle vorzubereiten, sondern ihn sofort in die Verantwortung drängt. Das erste Gebot ist es, mutig und unerschrocken zu sein. Diese Wiederholung des Aufrufs, keine Angst zu haben, weist darauf hin, dass Joshua offenbar innere Zweifel hat. Bühner zeigt Verständnis für Josuas Nervosität angesichts der großen Verantwortung, die mit der Führung der Israeliten verbunden ist. Die Zuhörer werden durch Bühner aufgefordert, sich eigene Ängste vor Veränderung und Verantwortung zu reflektieren und erkennen, dass solche Empfindungen menschlich sind. Ein weiterer wichtiger Punkt, den Bühner anspricht, ist die die Angst vor dem Versagen. Joshua könnte sich fragen, ob er den Erwartungen gerecht werden kann, die an ihn gestellt werden. In einem zeitgenössischen Kontext wird diese Verantwortung für viele Menschen als drängend und herausfordernd empfunden. Bühner verknüpft diese biblischen Lehren mit der heutigen Lebensrealität und ermutigt die Zuhörer dazu, den Mut zu finden und den eigenen Ängsten mit Vertrauen in Gott zu begegnen. Bühner schließt mit der Botschaft, dass es nicht unsere Stärken sind, die uns erfolgreich machen, sondern Gottes Macht und der Sieg, den Jesus Christus am Kreuz errungen hat. Diese Erkenntnis, dass unser Versagen nicht das Ende, sondern eher der Beginn eines neuen Weges mit Gott sein kann, bildet den Kern der ermutigenden Botschaft der Lektüre. Vertiefend wird insbesondere die Tatsache hervorgehoben, dass jeder Christ mit dem Heiligen Geist ausgestattet ist und daher die Verantwortung hat, Zeugnis für seinen Glauben abzulegen. Insgesamt bietet diese Lektüre eine tiefgründige Analyse von Josuas Herausforderung: Die Auseinandersetzung mit Angst, Verantwortung und dem Vertrauen auf Gottes Zusagen. Sie zeigt auf, wie biblische Lehren uns auch heute noch ansprechen und zu mutigen Nachfolgern im Glauben machen können.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 [email protected] Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: [email protected] Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/[email protected] Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon Schmalzhaf
Jul 1, 2025
25 min

So ein Stuss In dieser Episode von "Gute Worte für dein Leben" teile ich meine Überlegungen über das Reden, den Umgang mit Träumen und die Weisheit, die uns in bestimmten Momenten helfen kann. Ich reflektiere über meine Leidenschaft für Gespräche und die zahlreichen Themen, die in unserem Leben eine Rolle spielen. Unter dem Einfluss eines Bibelverses aus dem Prediger 5, Vers 2, stelle ich fest, dass es in unserem Reden sowohl Wertvolles als auch Unsinniges gibt. Dieser Vers fordert mich heraus, über die Dinge nachzudenken, die ich sage, und mich daran zu erinnern, dass nicht jede Idee oder jedes Wort von Bedeutung ist. Ich erinnere mich an eine amüsante, aber lehrreiche Diskussion mit einem Freund, der mir schonungslos zurückmeldete, wenn meine Worte keinen Sinn ergaben. In solchen Momenten war ich zunächst verwirrt und leicht angegriffen, doch beim Nachdenken erkannte ich, dass er recht hatte. Dies hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur zu sprechen, sondern auch zuzuhören – sowohl uns selbst als auch anderen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es entscheidend ist, zwischen wertvollen Gedanken und trügerischen Luftschlössern zu unterscheiden. Darüber hinaus reflektiere ich über die Rolle des Glaubens in diesem Prozess. Ich spreche darüber, wie ich um Führung und Klarheit bitte, damit ich die richtigen Worte finde und die Träume, die ich habe, besser bewerten kann. Gott hat uns, so glaube ich, die Fähigkeit gegeben, dazwischen zu differenzieren und uns vor unüberlegtem Handeln zu bewahren. Diese innere Führung kann uns helfen, konstruktiv zu kommunizieren und Missverständnisse zu vermeiden. Wenn wir dennoch Fehler machen oder unsere Worte irrtümlich verletzend sind, bietet die Vergebung, die uns Jesus lehrt, einen Ausweg. Ich ermutige jeden dazu, sich diese Großzügigkeit zunutze zu machen und offen für Vergebung zu sein. Am Ende lade ich die Zuhörer ein, ein kurzes Gebet mit mir zu sprechen, um den neuen Wochenstart mit einem klaren Kopf und einem offenen Herzen zu beginnen. Es ist mein Wunsch, dass jeder die Kraft der richtigen Worte erkennt und einen Filter für seine Gedanken und Träume findet. Gesprochen von Gideon SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Jun 27, 2025
4 min

JOSUA - Eine Heldengeschichte | Göttliche Vorbereitung (Teil 1 von 4)In dieser Episode beschäftigen wir uns eingehend mit dem biblischen Charakter Joshua und seiner Rolle im Volk Israel. Ich bin Jonathan Krauss, und heute starten wir eine neue Reihe über Joshua, der eine zentrale Figur im Buch Joshua ist, sogleich nach den Mosebüchern. In den kommenden Wochen werden wir uns intensiv mit seinem Leben, seinen Eigenschaften und den Herausforderungen, die er bewältigen musste, auseinandersetzen.Wir beginnen mit der Ersterwähnung Josuas im Kontext des Auszugs der Israeliten aus Ägypten. Seine erste bedeutende Aktion geschah während der Schlacht gegen die Amalekiter, wo Joshua als mutiger und gehorsamer Krieger auftrat. Die Erzählung zeigt, dass es nicht nur um den physischen Kampf geht, sondern auch um die göttliche Unterstützung, die für den Sieg entscheidend ist. Dies gibt uns auch einen wertvollen Einblick, wie wichtig es ist, mutig zu handeln, auch wenn der Ausgang ungewiss bleibt.Das Thema Mut zieht sich durch Josuas Geschichte. So werden wir uns auch mit seiner Zeit als Kundschafter beschäftigen, wo er und Kaleb als Einzige den Mut aufbrachten, das verheißene Land positiv zu beschreiben, während die anderen zehn Spione Angst verbreiteten. Ihre furchtlose Haltung, gepaart mit einem tiefen Vertrauen auf Gottes Verheißungen, zeigt uns, dass der Glaube oft über die Meinung der Mehrheit hinausgeht und uns zu mutigen Taten motivieren kann.Ein weiterer zentraler Punkt ist Josuas Treue gegenüber Gott und Moses. Während andere im Volk immer wieder von Gott abgewichen sind, bleibt Joshua standhaft und loyal. Dies wird besonders deutlich, als er auf dem Berg Sinai treu als Diener an Moses Seite steht, während er auf eine direkte Begegnung mit Gott wartet. Seine Geduld und sein Gehorsam sind bemerkenswert und dienen als Vorbild für uns, wie wir in Zeiten der Unsicherheit und des Zweifels fest zu unserem Glauben stehen können.Als Joshua schließlich von Mose als Nachfolger bestimmt wird, stellen wir fest, dass sein Weg nicht einfach war. Er musste sich nicht nur den Herausforderungen der Führung eines ganzen Volkes stellen, sondern auch mit der Verantwortung umgehen, das verheißene Land zu erobern. Auch hier erkennen wir, dass Gott Joshua mit Mut und Kraft segnete, was uns zeigt, dass wir in der Erfüllung unserer Bestimmung auch auf göttliche Unterstützung vertrauen können.In der heutigen Zeit, in der wir oft mit Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert sind, können wir von Josuas Beispiel lernen. Sein Glaube, seine Tapferkeit und seine Loyalität sind Eigenschaften, die wir anstreben sollten. Die Botschaft, die hier übermittelt wird, ist, dass Gott uns in unseren Aufgaben begleitet, selbst wenn wir uns in einem metaphorischen Krieg befinden. Wir müssen mutig voranschreiten und unserem Glauben treu bleiben, unabhängig von den Umständen, denn Gott ist mit uns.In den nächsten Episoden werden wir tiefer in die spezifischen Herausforderungen eingreifen, mit denen Joshua konfrontiert war, und wie wir diese Erkenntnisse auf unser eigenes Leben anwenden können. Bleiben Sie dran, während wir diese spannende und lehrreiche Reise fortsetzen.Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 [email protected] Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: [email protected] Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/[email protected] Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon Schmalzhaf
Jun 24, 2025
25 min

Dein Geschenk In dieser Episode von "Worte für dein Leben" beleuchte ich die tiefere Bedeutung von Geschenken und Gutscheinen im Kontext des Glaubens. Wenn ich zu einem Geburtstag eingeladen bin, denke ich darüber nach, was das richtige Geschenk sein könnte, um dem Beschenkten echte Freude zu bereiten. In diesem Zusammenhang bevorzuge ich oft Gutscheine, da sie den Vorteil haben, dass der Empfänger selbst entscheiden kann, was er oder sie wirklich braucht oder möchte. Doch es gibt eine wesentliche Voraussetzung: Der Gutschein muss auch tatsächlich eingelöst werden. Wenn er in einer Schublade verstaubt, verliert er seinen Wert und die Möglichkeit, Freude zu schenken. Ich vergleiche dies mit den Verheißungen Gottes, die weitaus wertvoller sind als jede materielle Gabe. Diese göttlichen Gutscheine sind Geschenke, die für jeden von uns bereitstehen, aber sie müssen auch in Anspruch genommen werden. Ein zentrales Beispiel dafür findet sich im Epheserbrief, wo es heißt, dass die Rettung ein Geschenk ist, das allein durch den Glauben empfangen wird. Es wird betont, dass wir nichts dazu tun müssen – es ist ein unverdientes Geschenk. Der Vers, den ich anspreche, macht deutlich, dass das, was im Leben wirklich zählt, jedem kostenlos zur Verfügung steht, der es annehmen möchte. Dieses Geschenk, das ewige Leben, verspricht eine Zukunft ohne Leid und in vollkommener Gemeinschaft mit Gott. Der Schlüssel liegt darin, den Glauben zu haben, dass Jesus für unsere Schuld bezahlt hat. Ich teile meine persönliche Geschichte, dass ich im Alter von elf Jahren diesen Gutschein für mich eingelöst habe und bis heute keinen einzigen Tag bereue. In dieser Episode lade ich die Zuhörer ein, über die Bedeutung von Glauben und Gnade nachzudenken und darüber, wie sie die Geschenke, die Gott ihnen gemacht hat, in ihrem eigenen Leben annehmen können. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Jun 20, 2025
2 min

Soli Deo GloriaIn dieser Lektüre behandelt Dominik Link das zentrale Thema „Soli Deo Gloria“, das auf die Bedeutung hinweist, Gott die Ehre zu geben. Er beginnt mit einer persönlichen Einführung und beschreibt seine Rolle als Jugendpastor in Bad Wümpfen. Das Thema wird im Zusammenhang mit den fünf anderen „Solas“ der Reformation vorgestellt: Sola Scriptura, Sola Fide, Sola Grazia, Solus Christus und Soli Deo Gloria. Dominik betont, dass der Fokus auf Gott unerlässlich ist, um die Schönheit und die Geschenke des Lebens zu erkennen. Er zitiert Bibelstellen, wie Jakobus 1,17 und Psalm 103, um zu illustrieren, dass alle guten Gaben von Gott kommen und dass es wichtig ist, sich an seine Wohltaten zu erinnern. Dominik ermutigt die Zuhörer, in ihrem Leben nach den guten Momenten zu suchen und dankbar zu sein. Er reflektiert über die Herausforderungen im Glaubensleben, insbesondere in Zeiten von Leid und Krisen. In diesem Kontext hebt er hervor, dass die Rückschau auf Gottes Wirken in unserem Leben von großer Bedeutung ist und uns zeigt, dass Gott souverän ist und auch in schwierigen Zeiten bei uns bleibt. Dadurch entsteht eine Perspektive, die es uns erlaubt, selbst im Schmerz Gott die Ehre zu geben. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über ihre persönlichen Erfahrungen nachzudenken und darüber, wie sie Gott für seine Gegenwart und Hilfe danken können. Im weiteren Verlauf spricht Dominik über die alltäglichen Dinge des Lebens und deren Bedeutung. Er legt dar, dass jede Handlung, ob Essen oder Arbeiten, zur Ehre Gottes geschehen sollte. Er kritisiert eine hedonistische Lebensweise, die auf eigenen Erfolg und Genuss konzentriert ist, und erinnert daran, dass wir als Ebenbilder Gottes geschaffen sind, weshalb alles, was wir tun, auch ein Zeugnis seiner Herrlichkeit sein sollte. Dominik nennt das Beispiel von Johann Sebastian Bach, der unter seinen Kompositionen „Soli Deo Gloria“ schrieb, und ermutigt die Zuhörer, so zu leben, dass sie am Ende ihres Lebens bei Gott stehen und ihm die Ehre geben können. Abschließend stellt er die Schönheit der Schöpfung in den Vordergrund und ermutigt die Zuhörer, das Wunder der Natur zu bestaunen und Gott dafür zu danken. Er hebt hervor, dass alles, was wir sehen, das Wirken Gottes offenbart und dass wir in unserem hektischen Alltag nicht den Blick für diese Wunder verlieren sollten. Durch die Betonung der Dankbarkeit und der Ehre Gottes in guten sowie in schlechten Zeiten fasst Dominik die Kernaussage zusammen: Alles, was geschieht, sei es Freude oder Leid, geschieht zur Ehre Gottes – Soli Deo Gloria.Das und mehr erzählt uns Dominik Link Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 [email protected] Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: [email protected] Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/[email protected] Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon Schmalzhaf
Jun 17, 2025
32 min

Die Berge um Jerusalem In dieser eindrucksvollen Lektüre thematisiert Tobias Wagner den tiefen Zusammenhang zwischen den Bergen um Jerusalem und Gottes ewiger Fürsorge für sein Volk. Er beginnt mit einer Erörterung des heutigen Psalmtextes und verdeutlicht, dass die geografische Lage Jerusalems, umgeben von Bergen, sowohl eine historische als auch eine spirituelle Bedeutung hat. Wagner beschreibt die Herausforderung, die diese Berge während der Jahrhunderte für Reisende und Pilger darstellten und zieht dabei Parallelen zu den Schwierigkeiten und Prüfungen des Lebens. Der Referent lenkt die Aufmerksamkeit auf drei zentrale Berge, die eine entscheidende Rolle im biblischen Erlösungsplan spielen. Der erste, der Berg Moriah, wird als Ort bedeutender biblischer Ereignisse hervorgehoben, einschließlich der Opferung Isaaks und des Baus des ersten Tempels durch Salomo. Wagner erklärt, wie dieser Berg symbolisch für den Gehorsam gegenüber Gott und die Beziehung des Volkes Israel zu ihm steht, und bezieht sich auf die Offenbarung, dass der Herr selbst auf diesem Berg sein Gericht abwendete. Anschließend behandelt der Referent den zweiten Berg, Golgatha, und verweist auf die symbolische Bedeutung des Kreuzes als Ort der Erlösung. Er erklärt, wie Jesus dort sein Leben für die Sünden der Menschheit gab und somit einen neuen Weg zur Versöhnung mit Gott eröffnete. Diese Erzählung führt zu einer tiefen Reflexion über die Bedeutung des Glaubens und die Wahl zwischen Leben und Tod, Gnade und Verdammnis. Wagner schließt die Betrachtung der Berge mit dem Ölberg ab, einem Ort von bedeutender prophetischer Bedeutung. Er zitiert biblische Texte, die die Wiederkunft Christi ankündigen und verdeutlicht, dass dieser Berg in der Endzeit eine zentrale Rolle spielen wird. Insgesamt wird deutlich, dass die Berge um Jerusalem nicht nur geographische Gegebenheiten sind, sondern tief in die Geschichte und Theologie des Glaubens eingewoben sind. In der abschließenden Botschaft unterstreicht Tobias Wagner die zeitlose Wahrheit, dass Gott immer um sein Volk ist, unabhängig von den Herausforderungen des Lebens. Dieser Trost, den die Berge symbolisieren, bietet den Gläubigen Hoffnung und Sicherheit in ihrem Glaubensleben. Er ermutigt die Zuhörer, sich der Gegenwart Gottes bewusst zu werden und sich auf die Verheißungen zu stützen, die in diesen wichtigen biblischen Orten verwurzelt sind. Gesprochen von Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Jun 13, 2025
11 min

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das offline Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine. Ich bin ... der Anfang und das Ende (Teil 6 von 6 Archiv) In dieser Episode widmen wir uns dem faszinierenden Konzept der Ich-Bin-Worte Jesu, die eine zentrale Rolle in der Bibel spielen. Seit sieben Wochen beleuchten wir diese bedeutenden Aussagen, die Jesus tätigt, um sein Wesen und seinen göttlichen Anspruch zu offenbaren. Wir betrachten, wie die Verwendung des Ich-Bin-Formats nicht nur eine tiefere Selbstoffenbarung darstellt, sondern auch die Verbindung zwischen Jesus und dem alttestamentlichen Jahwe vertieft. Jede dieser Aussagen schärft das Bewusstsein dafür, dass Jesus nicht nur ein Lehrer oder Prophet ist, sondern die Inkarnation Gottes selbst. In der heutigen Predigt erreicht unsere Reihe ihren Höhepunkt mit der letzten Ich-Bin-Aussage: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Diese Aussage, die sich im Buch der Offenbarung findet, verbindet das gesamte biblische Narrativ, von der Schöpfung bis zur finalen Vollendung der Welt. Ich betone, wie eindrücklich diese Worte in ihrer Essenz sind – sie fordern uns auf, über die gewaltige Rolle Jesu in der Schöpfung und dem endgültigen Gericht nachzudenken. Wir untersuchen den tiefen philosophischen und theologischen Gehalt dieser Erklärung. Während wir uns mit der Bedeutung von „Anfang“ befassen, reflektieren wir über die Schöpfung und den Schöpfer — Jesus selbst. Ich teile, wie wichtig es ist, zu erkennen, dass unser Leben seinen Ursprung durch Christus hat und dass alles, was wir schätzen, letztendlich aus seiner Hand kommt. Diese Erkenntnis lädt uns zur Dankbarkeit ein und fordert uns auf, unsere Existenz wertzuschätzen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem Konzept des Endes — der Zeit, in der Jesus zurückkehrt, um zu richten, und der Frage, wie wir auf diese Realität vorbereitet sind. Ich ermutige die Zuhörer zu einer inneren Reflexion über ihre Bereitschaft und ihre Haltung zum Kommen Jesu. Es wird klar, dass unser Leben in der Erwartung seiner Rückkehr gestaltet werden sollte, nicht nur in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft, sondern als lebendiger Ausdruck unseres Glaubens. Abschließend erkunden wir, was es bedeutet, dass Jesus das Ziel ist. Der Sinn unserer Existenz und das ultimative Ziel sind, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Diese Aussichten verteilen sich nicht nur auf das Jenseits, sondern sie prägen auch unser gegenwärtiges Leben. Mit einer Einladung an die Zuhörer, darüber nachzudenken, wo sie Christus in ihrem Leben positionieren — als das Wesentliche, als Alpha und Omega — beende ich diese Episode in der Hoffnung, dass wir alle die transformative Kraft dieser Wahrheiten in unserem Alltag erleben können. Ist dir die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 [email protected] Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: [email protected]://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon Schmalzhaf
Jun 11, 2025
18 min

Ein bisschen unter dem Kreuz sitzen In dieser lehrreichen Sitzung teilt Eva Schäfer ihre persönlichen Gedanken und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem symbolischen Kreuz und der damit verbundenen Spiritualität. Sie berichtet von einer besonderen Gelegenheit in ihrer Gemeinde, wo ein Raum als Gebetsraum gestaltet wurde, welcher verschiedene Stationen für Nachdenken und Gebet bot. Unter einem bedeutungsvollen Wandkreuz reflektiert sie über die tiefgreifenden Implikationen der Kreuzigung Jesu. Schäfer beschreibt, wie sie am Kreuz Platz nahm, um zur Ruhe zu kommen und einen Blick auf die Bedeutung des Kreuzes zu werfen. Sie spricht darüber, dass Jesus sich für die Menschen hingegeben hat, um ihnen von ihrer Schuld und Sünde zu erlösen. Ihr Fokus liegt darauf, dass das Blut Jesu die Sünden erleuchtet und reinigt, was ein starkes Symbol der Hoffnung und Erneuerung für Gläubige darstellt. In ihrer Auslegung des Buches Jesaja ermutigt sie die Zuhörer mit der Botschaft, dass selbst die schwerwiegendsten Sünden vergeben werden können, was zur inneren Befreiung führt. Ein weiterer Aspekt ihrer Erzählung ist die Bedeutung des Heiligen Geistes, der in den Gläubigen wirkt und ihnen die Kraft gibt, ihre Sünden hinter sich zu lassen. Schäfer drückt ihre Dankbarkeit für das Kreuz aus und hebt die zentrale Rolle des Leidens und der Auferstehung Jesu für das Leben der Gläubigen hervor. Sie verweist auf ein Lied von Darlene Tschech, das ihre Gedanken zur Dankbarkeit und Erneuerung treffend zusammenfasst und den emotionalen Ausdruck ihrer Botschaft verstärkt. Schäfer ermutigt die Zuhörer, sich ebenfalls Zeit zu nehmen, um unter dem Kreuz zu verweilen, um zur Ruhe zu kommen und das Geschenk des Glaubens zu reflektieren. Sie spricht davon, dass diese Erfahrungen eine kostbare Zeit des geistlichen Wachstums darstellen und die Beziehungen zu Gott vertiefen. Am Ende der Sitzung appelliert sie an die Zuhörer, die Einladung des Kreuzes anzunehmen und den Weg zu Gott zu suchen, der durch das Kreuz geebnet wurde. Schäfers eloquente Worte laden ein, über die transformative Kraft des Glaubens nachzudenken und die innere Frieden zu finden, den die Beziehung zu Jesus bietet. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Jun 6, 2025
5 min

In dieser Episode von F4 Nachgefragt widme ich mich mit Gideon Schmalzhaf dem Thema Gebet und beantworte einige zentrale Fragen, die uns im Glaubensleben beschäftigen. Wir beginnen mit der ersten Frage, die sich mit dem Motiv des Betens auseinandersetzt. Ich erkläre, dass der Konjunktiv in der Frage „Warum möchtest du beten?“ in diesem Zusammenhang nicht ganz passend ist, da es entscheidend ist, dass wir aktiv im Gebet sind und nicht nur darüber nachdenken. Im Verlauf unserer Diskussion gehen wir weiter und betrachten, ob das äußere Verhalten im Gebet, wie auf Knien zu beten, tatsächlich über unseren Glauben entscheidet. Ich betone, dass es nicht darum geht, wie wir beten, sondern was in unseren Herzen vor sich geht. Der Glaube wird durch innere Überzeugungen geprägt und nicht durch äußere Praktiken. Eine der zentralen Fragen dreht sich um die Suche nach dem Willen Gottes im Gebet. Ich erläutere, dass Gott durch verschiedene Wege zu uns spricht – durch Umstände, Gedanken, Eindrücke und vor allem durch sein Wort, die Bibel. Ich ermutige die Zuhörer, die Bibel regelmäßig zu lesen, da dies der beste Weg ist, um zu erfahren, was Gott von uns möchte. Oft benutzen Menschen die Ausrede, sie wüssten nicht, was Gott von ihnen will, während sie gleichzeitig die in der Bibel deutlich kommunizierten Gebote ignorieren. In der nächsten Frage wird ein tiefergehendes Thema angesprochen – das Beten um Wunder im Gegensatz zu dem Gebet, das sich auf die Dinge im Leben konzentriert, die uns wirklich beschäftigen. Ich bringe zum Ausdruck, dass Wunder auch heute noch geschehen und wir durch Gebet Veränderungen herbeiführen können. Dabei betone ich, dass wir unseren Fokus auf die Bereitschaft legen sollten, Gottes Willen in unserem Leben zu akzeptieren, ganz gleich, was das bedeutet. Wir unterhalten uns auch darüber, ob das Gebet eine Geistesgabe ist. Ich erkläre, dass das Verständnis von Gaben des Heiligen Geistes vielschichtig ist und Gebet, auch wenn es nicht explizit in den Listen der Geistesgaben aufgeführt ist, dennoch eine essenzielle Dimension im Leben eines Gläubigen darstellt. Der Heilige Geist hilft uns, im Gebet eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln und unser Vertrauen in ihn zu stärken. Zum Schluss gehen wir der Frage nach, wie man praktisch anfängt, richtig zu beten. Ich betone, dass es nicht um Techniken geht, sondern um eine Herzenshaltung. Es ist wichtig, sich nicht von Äußerlichkeiten blenden zu lassen, sondern sich darauf einzulassen, dass Gott uns im Gebet begegnen möchte. Ich ermutige alle, einfach anzufangen und sich nicht von der Angst vor Fehlern zurückhalten zu lassen, denn Gott kennt unser Herz und ist bereit, unsere Versuche zu segnen.Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 [email protected] Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: [email protected] Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/[email protected] Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:[email protected] Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon Schmalzhaf
Jun 4, 2025
11 min
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