Show notes
Vor 60 Jahren begann das Zweite Vatikanische Konzil
Papst Franziskus benutzte wiederholt die Formulierung vom "aggiornamento". Damit lehnt er sich an die historisch gewordene Forderung von Johannes XXIII. an, der das Konzil einberufen hatte. Können die Errungenschaften des Konzils weitertragen in die Zukunft der Kirche?
Im Gespräch über das Erbe des Konzils der Jesuit Andreas Batlogg. Kurz vor Beginn des II. Vatikanums geboren, beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der Weltkirche und hat mit vielen Teilnehmern und Augenzeugen des Konzils noch gesprochen. Er ist auch Beobachter des Synodalen Wegs. Ist das Konzil lebendiger den je? Gibt es Entwicklungslinien, die zu den Fragen der Kirche heute führen? Besonders mit einem Papst, der auf das Instrument der Synodalität setzt?Ergänzende Einschätzungen von der Benediktinerin Sr. Philippa Rath, dem Wiener Theologen Ewald Lesacher und dem Münchner Kirchenhistoriker Franz X. Bischof.
