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Links: https://data-changemaker.de/https://www.linkedin.com/groups/18379010/Data Governance klingt für viele Unternehmen nach Bürokratie, Regeln und zusätzlicher Arbeit. Genau deshalb wird das Thema häufig aufgeschoben – bis die ersten echten Probleme auftreten: falsche Kennzahlen, widersprüchliche Reports oder KI-Modelle, die auf fehlerhaften Daten basieren.In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Janine mit Jürgen von OPITZ CONSULTING über ein Thema, das in der Datenwelt oft unterschätzt wird, aber über Erfolg oder Misserfolg vieler Analytics-Initiativen entscheidet: Data Governance.Dabei wird schnell klar: Governance bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen. Es geht darum, Verantwortlichkeiten zu klären, Datenflüsse transparent zu machen und dafür zu sorgen, dass Fachbereiche sich auf ihre Daten verlassen können. Denn ohne Vertrauen in die Daten kann weder Self-Service-Analytics noch Data Culture wirklich funktionieren.Gemeinsam diskutieren wir unter anderem: • Warum Data Governance heute anders wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren • Welche Rolle Data Culture dabei spielt • Warum Data Stewards keine „Datenpolizei“ sein sollten • Wie Unternehmen Governance pragmatisch aufbauen können • Warum Visualisierung von Datenprozessen ein Schlüssel zum Erfolg ist • Wann externe Perspektiven helfen, Governance-Programme sinnvoll aufzusetzen • Und welche Rolle KI künftig bei der Verbesserung von Datenqualität spielen kannDie zentrale Botschaft dieser Episode:Wer seine Daten ernst nimmt, braucht klare Regeln – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für bessere Entscheidungen.Oder einfacher gesagt:Ohne Data Governance bleibt Data-Driven nur ein Buzzword. ⸻Timestamps



