Show notes
Eines der bekanntesten Kirchenlieder der Passionszeit ist wohl „O Haupt voll Blut und Wunden“, getextet von Paul Gerhard auf eine bekannte Melodie. Die Brutalität des Kreuzestodes wird in Liedstrophen ausgemalt. Was können wir heute aus einem so alten Lied mitnehmen? Welche Gefühle löst es in dir aus? Vielleicht teilst du Demut, Sehnsucht oder Trost. Das Lied lädt ein, immer wieder aufs Kreuz zu blicken und die Begegnung mit Jesus zu suchen.
[Predigt: David Hirsekorn]



