Show notes
Hier hörst du Teil 1 der Predigtreihe. Ziel ist es, uns als Gemeinde folgende Frage zu stellen: Wie gehen wir mit verschiedenen Facetten
der Sexualität um? Hierbei wollen wir Wert auf einen gemeinsamenProzess legen. Die drei Predigten dieser Reihe sollen Vorarbeitleisten: Was eint uns? Was prägt uns? Und was erweitert uns, wasdarf sich ändern?Heute beschäftigt uns: Was steht fest? Was ist indiskutabel – und wo
ist Raum für Diskurs? Paulus macht im Galaterbrief ganz klar: „Wereuch ein anderes Evangelium bringt (…) sei des Todes.“ Aber worandenkt Paulus, wenn er über dieses Evangelium spricht? FolgendePunkte können uns helfen, die Grundzüge des Evangeliumszusammenzufassen:- Liebe als Zentrum. Gott ist Liebe. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht. Liebe Gott, liebe dich, liebe die Menschen um dich herum
- Wir scheitern. Wir schaffen es nicht, diese Liebe immer umzusetzen.
- Gott gibt uns eine Chance, indem Jesus für uns am Kreuz stirbt. Er opfert sich selbst. Der Weg zur Liebe ist wieder frei!
- Für jede*n Einzelne*n stellt sich die Frage: Glaubst du das?
Das ist unser Fundament. Jesus ist unser Grund, er macht es möglich,
dass wir lieben können. Dass wir leben können.Auf einem Fundament bauen wir das Haus unserer Gemeinschaft: es gibt
verschiedene Räume, verschieden große Wohnungen, weil wirverschiedene Menschen sind. Hier ist Raum für Diskussionen, weil wiruns begegnen, weil wir miteinander leben. Darum lasst uns bei unserenGesprächen im Blick behalten: streiten wir über das Fundament oderstreiten wir über das Haus?[Predigt: Eric Stephan]

