
C'est une invitée exceptionnelle: elle n’est ni Allemande, ni Française, ni même européenne. Nada Essawy est née et a grandi au Caire, en Egypte, elle a choisi l’Europe pour poursuivre ses études de pharmacie à partir du master. Elle n’avait au départ que quelques notions de français et aucune connaissance en allemand, et malgré tout elle a fait une thèse en cotutelle entre l’université de la Sorbonne et la Freie Universität de Berlin, avec le soutien de l’université franco-allemande. Ecoutez ce parcours international très impressionnant, raconté dans un français quasi parfait. Nous avons joint Nada au Caire, où elle travaille à distance, pour l’Organisation Mondiale de la Santé Animale.
Jan 8, 2024
12 min

Unser heutiger Gast, Marc Schöneich, ist promovierter Ingenieur und Gründer eines Unternehmens, Innocise, an einem ganz besonderen Ort: in Saarbrücken, an der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland.
Bei Marc begann alles mit einer Neugier: Nach dem Abitur beschloss er, sich ernsthaft mit Frankreich und der französischen Sprache zu beschäftigen.
Der in Jena geborene Student beschließt eines Tages, nach Saarbrücken zu ziehen. Diese Entscheidung wird sein Leben verändern. Nach einem deutsch-französischen Doppeldiplom wird er Ingenieur und promoviert anschließend in Werkstoffmechanik, im Cotutelle-Verfahren an der Université de Lorraine und der Universität des Saarlandes und mit der Unterstützung der deutsch-französischen Hochschule. Seine Firma Innocise, spezialisiert in Adhäsion-Technologie, entstand 2019 als Spin-off eines Forschungszentrums der Universität des Saarlandes.
Es ist die Geschichte einer Risikobereitschaft: zuerst mit Frankreich und dann mit dem Unternehmertum. Marc erzählt, wie diese beiden Erfahrungen sein Leben geprägt haben. Er erklärt auch, warum es immer noch eine Herausforderung ist, in einem Grenzgebiet zu arbeiten. Er sieht darin aber auch eine Chance, in einem bikulturellen und wahrhaft europäischen Kontext zu wachsen.
Oct 12, 2023
11 min

Aujourd’hui, direction le théâtre, avec Hélisenne Lestringant, une jeune Française à la fois comédienne, chercheuse et enseignante en études germaniques et théâtrales.
Hélisenne a mis l’allemand au cœur de sa vie trépidante : après une classe préparatoire à Paris, elle a intégré la très prestigieuse école normale supérieure de Lyon (ENS), en études germaniques. C'est là qu'elle décide d'explorer une autre passion : le théâtre.
Elle découvre la scène berlinoise lors d'un séjour Erasmus dans la capitale allemande. Aujourd'hui, elle mène de front deux carrières : une à l’université, où elle est chercheuse et enseigne l’allemand à Paris 8. Et une autre, très différente : elle est comédienne et curatrice dans des lieux d’art à Berlin. Elle a passé son doctorat en études théâtrales en 2021, en cotutelle avec les universités de Paris Nanterre et de Hildesheim, avec le soutien de l’université franco-allemande. Sa thèse est consacrée au réalisateur, metteur en scène et performeur allemand Christoph Schlingensief.
Dans cet épisode, elle raconte comment elle a intégré l'ENS, comment elle a bifurqué ensuite vers le théâtre, et pourquoi elle ne peut désormais envisager l'un sans l'autre. Surtout, elle explique comment elle a fait de ses passions son métier. Entre Paris et Berlin, elle s'efforce aujourd'hui de bâtir des ponts entre les langues et les cultures.
Pour en savoir plus sur la préparation et la mise en œuvre d’une cotutelle de thèse soutenue par l'Université franco-allemande : https://www.dfh-ufa.org/fr/vous-etes/doctorant/cotutelle-de-these?noredirect=fr_FR
Jul 11, 2023
10 min

Kann ein deutsch-französisches Studium bis ins Silicon Valley führen? Ja, sagt Marc Lendermann, der nach einer Dissertation in vergleichender Rechtswissenschaft, die er im Rahmen eines Cotutelle-Verfahrens an den Universitäten Paris Panthéon-Sorbonne und Bonn schrieb, promoviert hat.
Heute hat er einen spannenden Job in San Francisco, wo er für das deutsche Wirtschaftsministerium die technologischen Entwicklungen im Silicon Valley beobachtet.
Seine feinen Kenntnisse der deutschen und französischen Rechtsordnung sind ihm äußerst hilfreich, wenn er mit seinem französischen Amtskollegen vor Ort oder mit den Mitgliedern des EU-Büros in San Francisco zusammenarbeitet. Alle sind sich der enormen Bedeutung einer Präsenz in Kalifornien bewusst, um die Disruptionen im digitalen Sektor zu beobachten.
Hören Sie die zweite Episode der neuen Staffel von Alma Mater Europa, die sich mit dem Thema deutsch-französischer Promotion befasst.
Mehr über die Förderung des Cotutelle-Verfahrens von der Deutsch-Französischen Hochchule erfahren: https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/doktoranden/cotutelle-de-these?noredirect=de_DE
Jul 7, 2023
11 min

Stéphane Foulard ist ein französischer Ingenieur, der in Darmstadt arbeitet. Nach einem von der Deutsch-Französischen Hochschule geförderten Masterstudium promovierte er in Maschinenbau im Cotutelle-Verfahren mit der Ecole Centrale de Lyon und der Technischen Universität Darmstadt. Diese Forschungsarbeit brachte ihn auf die Idee, mit einem Kollegen ein Startup zu gründen. Die Firma heißt „Compredict“ und bietet digitale Dienstleistungen für die Automobilindustrie an. Sie beschäftigt heute 30 Mitarbeiter.
Wie wird man Unternehmer nach der Doktorarbeit? Entdecken Sie den Erfahrungsbericht von Stéphane Foulard in der ersten Folge der 2. Staffel des Podcasts „Alma Mater Europa“. Diese ist den Werdegängen von Promovierten gewidmet, die ihre Promotion zwischen Deutschland und Frankreich absolviert haben.
Erfahren Sie mehr über die Unterstützung der Doktoranden von den Deutsch-Französischen Hochschule: https://www.dfh-ufa.org/informationen-fuer/doktoranden/cotutelle-de-these?noredirect=de_DE
Jun 5, 2023
10 min

Stéphane Foulard est un ingénieur français installé à Darmstadt. Après un master avec le soutien l’Université franco-allemande, il a réalisé son doctorat en génie mécanique en cotutelle avec l’Ecole centrale de Lyon et l’Université technique de Darmstadt.
Ce travail de recherche lui a donné l’idée de créer avec un de ses collègues une startup spécialisée dans l’automobile, Compredict, qui emploie aujourd’hui une trentaine de personnes.
Comment passe-t-on du statut de doctorant à celui d’entrepreneur ?
Découvrez le témoignage de Stéphane Foulard dans ce premier épisode de la saison 2 du podcast Alma Mater Europa, consacrée aux parcours de docteur*es ayant réalisé leur thèse entre la France et l'Allemagne.
Pour en savoir plus sur le soutien aux doctorant*es de l'Université franco-allemande : https://www.dfh-ufa.org/fr/vous-etes/doctorant/cotutelle-de-these?noredirect=fr_FR
Jun 5, 2023
10 min

"Ich war immer besser in Fremdsprachen als in Mathematik und Physik, wo ich eher schlechte Noten hatte", sagt Athina Patsidou, unser Gast in dieser Episode.
Sie sagt etwas sehr Wichtiges: Man muss nicht in allen Schulfächern gut sein, um akademische und berufliche Erfahrungen im Ausland machen zu können, die für den Erfolg in der Karriere von großem Vorteil sind. Athinas gesamter Werdegang ist ein Beweis dafür.
Athina ist 26 Jahre alt, in Stuttgart geboren und aufgewachsen und hat griechische Eltern. Sie spricht seit ihrer Kindheit deswegen auch griechisch, aber ihre Lieblings-Fremdsprache ist Französisch.
Sie hatte das Glück, eine charismatische Lehrerin zu haben, die ihr die französische Kultur näherbrachte. Schon in der Schule träumt Athina immer wieder davon, in Frankreich zu studieren.
Ihr erster Auslandsaufenthalt führte sie natürlich nach Paris. Sie absolvierte einen Doppel-Bachelor in "International Business". Athina erinnert sich gerne an den Pariser Alltag, die Cafés und das kulturelle Leben.
So gut, dass sie dorthin unbedingt zurückkehren wollte. Sie hat den deutsch-französischen Doppelmaster "Management Mittelständischer Unternehmen" in Paris und Dresden absolviert, der von der Deutsch-Französischen Hochschule unterstützt wurde. Außerdem hat sie Praktika in Dublin und Prag gemacht.
Dank all dieser Erfahrungen lernte sie die Feinheiten der Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen kennen. Athina erklärt uns, wie sehr diese interkulturelle Kompetenz von Unternehmen bei Einstellungsgesprächen geschätzt wird.
In ihrem aktuellen Job in der Schweiz ist diese Fähigkeit nicht nur nützlich, sondern auch eine große Quelle der Befriedigung für sie. Sie betont, wie sehr es ihr geholfen hat, aus ihrer Komfortzone auszubrechen und ins Ausland zu gehen, um zu wachsen und ihren Charakter zu formen.
Um mehr über den Master "Management Mittelständischer Unternehmen" zu erfahren: https://www.dfh-ufa.org/?studies=management-mittelstaendischer-unternehmen&noredirect=de_DE
Jul 19, 2022
18 min

Tim ist 23 Jahre alt und hat schon ein Ingenieurstudium hinter sich. Für seine Abschlussarbeit hat er den Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule erhalten. Er könnte eigentlich schon arbeiten. Aber im Moment nutzt er seine Zeit lieber an der Uni, um seinen Horizont so weit wie möglich zu erweitern. Er träumt davon, seine Fähigkeiten für eine der größten Herausforderungen unserer Zeit einzusetzen: die Müllentfernung aus den Ozeanen.
Tim hat einen trinationalen Studiengang in Mechatronik in Mulhouse (Frankreich), Lörrach (Deutschland) und Muttenz (Schweiz) absolviert, der von der Deutsch-Französischen Hochschule gefördert wurde. Heute studiert er Sport im belgischen Gent und bringt gleichzeitig Jugendlichen das Surfen bei.
Tim erzählt von den vielen Erfahrungen, die er bereits gesammelt hat; warum er sich im digitalen Zeitalter für ein Maschinenbaustudium entschieden hat. Wie er ein Semester in einer Universität in den USA finanziert hat. Und warum er sich nach einem Bachelorabschluss dazu entschlossen hat, trotzdem noch ein Sportstudium zu absolvieren.
Was treibt ihn an? Die Lust zu lernen und zu vermitteln, sein persönliches Engagement und die Neugier auf Neues. Fähigkeiten, die wir eigentlich nie ganz verlernen sollten.
Jun 30, 2022
16 min

Cet épisode raconte une histoire d'université, de curiosité vers l’international, de prise de risque, d’ouverture aux autres et d’entrepreneuriat.
Sabrina Guichard est née à Autun, une petite ville en Bourgogne. Après son bac, elle n’était pas très sûre de ce qu’elle voulait faire dans la vie. Elle s’inscrit en première année de droit à Dijon, qui propose un double-diplôme avec l’université de Mayence, en Rhénanie Palatinat, soutenu par l’Université franco-allemande. Et là, c’est la révélation : le droit, l’histoire, l’ouverture à l’international, elle a trouvé son élément.
Une fois diplômée, plutôt que de devenir avocate, elle décide de se lancer sur la voie de l’entrepreneuriat. A Paris Saclay, à HEC et à l’école 42, elle se forme à toutes les méthodes de la création d’entreprise. Sa startup, Simbo, permet aux étudiants étrangers en France de s’intégrer le plus rapidement possible.
Dans cet épisode, Sabrina parle de son parcours d’Autun vers la Cité internationale de Paris. Elle raconte le moment décisif où elle a formé son projet : le confinement, au début de la pandémie du Covid19. Là elle s’est dit qu’il fallait absolument lutter contre l’isolement des étudiants et des jeunes. Elle a donc créé des événements 100% en ligne, qui sont maintenus hors ligne une fois les restrictions levées. Tout découle de là.
Pour que les gens se rencontrent et créent des liens, elle a quelques recettes qui ont fait leurs preuves, qu’elle raconte à la fin de l’épisode. Ecoutez Sabrina, son enthousiasme est contagieux.
May 31, 2022
24 min

Jérémie est français, il est ingénieur en Allemagne, chez Forvia, anciennement Faurecia, un grand équipementier automobile français. C’est un de ces jeunes professionnels pour qui l’Europe est une évidence au quotidien.
Au lycée, Jérémie n’était pourtant pas le meilleur de sa classe en allemand. Mais quand on lui parle du programme Voltaire, qui organise des échanges de six mois entre des jeunes français et des jeunes allemands, il se dit que c’est peut-être une occasion à saisir. Il décrit cette expérience comme l’une des plus fortes et les plus marquantes de sa vie.
Il a ensuite suivi un double cursus franco-allemand en ingénierie à Rouen et Kaiserslautern, avec le soutien de l’Université franco-allemande.
Dans cet épisode, il raconte son passage au lycée et à l’université en Allemagne, où il s’est étonné de voir combien les jeunes Allemands ont plus de temps libre et d’autonomie que les jeunes Français.
Il nous dit aussi pourquoi, alors ingénieur chez Faurecia, il a décidé de passer deux ans à Shanghai. De cette expérience, il a glané de solides compétences interculturelles et quelques recettes sur la meilleure façon de faire travailler ensemble des équipes franco-allemandes et internationales. Ecoutez-le jusqu’au bout, c’est passionnant.
Pour en savoir plus sur les doubles diplômes franco-allemands à l'INSA Rouen et à la TU Kaiserslautern : https://www.dfh-ufa.org/fr/programmes/guide-des-etudes/conception-des-systmes-mecaniques
Apr 26, 2022
23 min
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