Zoltan Buzas' Postkarten
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Zoltan Buzas
7. Club Med in Martinique
7 minutes Posted Nov 7, 2019 at 5:00 am.
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Es waren zwei Wochen Tauchurlaub geplant, in Barbados; und daraus wurden zwei Jahre Antillen.

Ueber Trinidad und Tobago, Martinique bis nach Spanien


Es waren geplant, zwei Wochen Tauchurlaub in Barbados; Flaschentauchen und daraus wurden zwei Jahre Antillen. Die Geschichte geht so dass Flaschentauchen zwei Wochen war wunderbar mit der Erfahrung, auf 35 Metern gekotzt zu haben, ohne darauf vorbereitet zu sein. Aber es ging gut; 35 Metern Tiefe. Aber das war das Highlight eigentlich. Und dann ging’s weiter in die Kleinen Antillen. Eigentlich wollte ich nach Brasilien, zum Karneval, bin aber im Karneval in Trinidad hängengeblieben. Der hat mir genauso gut vorkam. Der war unglaublich da. Also drei Tage nicht schlafen, sondern nur tanzen in den Straßen, bunt über und über. Es war schon unvergesslich. Trinidad von Trinidad ging es dann weiter über Tobago. Auch ein ganz besonderes Erlebnis in Tobago. über Fisch Intelligenz wurde Fischer auf einem kleinen Riff etwa 800 Meter von der Küste nicht fischten, sondern den Fischen, was zu fressen brauchten. Und da wurden die Fische so zutraulich, dass man nachher Touristen da hinschicken konnte. Fünf Dollar pro Kopf, die die Fische anschauen durften, die keine Angst hatten. Ich hab das erlebt, aber gefilmt und beim Besten unter Wasserfilm je gemacht, weil die Fische vor der Kamera herum schwammen, als wäre das ganz normal. Ja, das war das Wichtigste in Tobago. Ich habe dann auch noch eine Schwimm Erfahrungen gemacht, die sehr dumm war von mir, weil ich allein kilometerweit übers Meer geschwommen bin und das hätte mein letzter Schwumm sein können.

Hätte es da eine Strömung gegeben, die es nicht? Darum kann ich die Geschichte noch erzählen. Heute und von Tobago ging es dann weiter nach Grenada, und in Grenada habe ich Jachten fotografiert, tolle Yachten am Kai und bei einer Yacht der tollsten von allen, sagte die Hausherrin. Ob Sie meinen Film kaufen darf? Für 80 Dollar? Für mich war das toll, in der Firma eine Erzählung gekostet, und ich habe einen Film verkauft, und daraufhin kam dann die Einladung. Ob ich nicht mit ihr die Antillen hoch schippern will mit dieser riesigen Yacht Es war unglaublich, ein Trimaran in der Dimension von einem riesen Haus. Der mittlere Schwimmer waren drei Meter breit und 20 Meter lang, und es war alles ihr Reich. Aber die Außenschwimmer, die waren auch so groß, dass eine Frischwasser, Abwasser, Dusche drin war, in jedem eine komplette Kabine, und da durfte ich dann in einer hausen. Und dann hat sie noch zwei junge Amerikaner angeheuert, und so sind wir dann ab in den Norden, von Insel zu Insel, mit diesem schwimmenden Wunder. Es ging fünf Tage sehr gut. Wir haben uns verstanden, aber auch nicht mehr. Die Frau war Engländerin, hager, ziemlich strikt und eigentlich langweilig. Und so war das Verständnis so gut, dass ich nach fünf Tagen in Martinique ausstieg. Ich hatte in Martinique gehört, dass es da im Süden einen Club Med gab und bis dahin kaum rein in den Club Med und treffe alte Freunde.

Und das Wunder war, dass diese alten Freunde ein Jahr vorher in Porto Pedro in Mallorca waren, wo ich sie kennenlernte. Und jetzt waren sehr Martinique. Also, ich war sofort zu Hause willkommen, und alle haben sie nach einem Job für mich gesucht und keinen gefunden, weil alle Posten besetzt waren. Wasserski, Segeln, tauchen, alles war besetzt. Bis dann der Wirtschafts-Chef daherkam und fragte, ob ich denn ehrlich sei. Und die Freunde sagten alle Ja, natürlich, wir kennen den und so, denn ich sollte dann das Club Geld zählen. Es war ganz lustig. Das war ein Problem, denn das Club Geld besteht aus Plastikkugeln, die man zusammenstecken kann und sich dann umhängen kann. In vier verschiedenen Währungen also Valuta. Und da hatten Sie ein Problem, weil die Frau, die das machen sollte, eine lokale Frau, die hat 8 Stunden am Tag gezählt und nicht genügend von diesen Kugeln zählen können für den Klub Konsum. Also haben sie mir den Job gegeben und immer noch geglaubt, ich zahle, ich zähle vielleicht dann fünf oder sechs Stunden mindestens. Ich habe das System ein bisschen umgestellt, weil die Kugeln sich zusammen klemmen ließen. Habt die nach der Länge gezählt und ich einzeln und hab dann im Schnitt eine Stunde gearbeitet, um das Geld zu zählen. (dass) Wusste aber keiner. Das habe ich dann ausgehalten. 14 Monate lang eine Stunde arbeiten, und dafür ging es mir besser als den Touristen, weil ich ja alles kannte. Also, ich hatte einen super Bungalow wie die Touristen, dasselbe Essen und alle Sportarten zur Verfügung und Freunde ohne Ende. Es war schon paradiesisch. Und das habe ich 14 Monate gemacht, und keiner hat’s raus gekriegt. Sonst hätte ich das auch nicht so lange machen dürfen. Bis dann eines Tages ein neuer, ein Fremder reinkommt in den Club. und ja, wir unterhalten uns ein bisschen. Und das war Charly Benelou?. Was ich aber noch nicht wusste dass er der Sektionschef für die ganzen amerikanischen und pazifischen Clubs war, und zwar nachdem wir uns ein bisschen angefreundet hatten, meinte er, ich könnte doch eigentlich etwas Besseres machen als er hätte da so eine Idee. Ich war natürlich nicht begeistert, denn besser als Kugeln zählen gab es ja nicht. Aber trotzdem, das Angebot war schon gut. Ich sollte dann mit einem Team zu dritt verantwortlich sein für die Picknicks, für die Ausflüge aufs Meer und für den Unterricht im Schnörkeln. Nein, ich habe dann nach drei Tagen zugesagt, und das war dann wirklich der Beginn einer neuen ära für mich. Ja, und es war auch sicher schön für Tausende Touristen, denn wir haben tolle Sachen zusammen erlebt, gerade auf den Picknicks, die ein extra Thema werden sollten.

Transkript: https://docs.google.com/document/d/1mbPtW3NAa9iBIhKkK3xtgmZCLp254L2gGO4e5Z2i_4E/edit?usp=sharing