Show notes
Den Cowboy im Wilden Westen verbindet man mit weiten Prärien, riesigen Rinderherden und nahezu ungezügelter Freiheit. Und für einen kurzen Zeitraum kam dieses Ideal der Realität sehr nahe: Ab 1868 florierte der Rindermarkt in den USA, riesige Cattle Drives zwischen Texas und Wyoming und gigantische Rinderherden auf offener, freier Fläche - die "Open Range" - führten dazu, dass die Rinderzucht zu einem der profitabelsten Wirtschaftszweige der Vereinigten Staaten wurden - und Cowboys viel beschäftigt und gefragt waren. Die Blütezeit der Rinderzucht ist auch die Blütezeit des Cowboy-Daseins. Wie kam es dazu, und wir wirkte sich aus?



