Show notes
Vom geforderten Paradigmenwechsel, von der Bewegung Frauenmarsch-Donne in marcia, von persönlichen Erfahrungen mit Sexismen … Radikalität in den Forderungen? “Kein Luxus, sondern die Teilhabe, die uns zusteht – 50 Prozent.”
Und der Frauenmarsch in Bozen? “Den braucht es, um aufzuzeigen, dass wir nicht mehr gewillt sind, länger auf Chancengleichheit und Respekt zu warten, und schon gar nicht weitere 136 Jahre (wie das Weltwirtschaftsforum prognostiziert hat). Außerdem ist der Protestmarsch ein Zeichen dafür, dass wir die Gesellschaft mitgestalten wollen und die Bühne nicht jenen überlassen, die Hetze und Nonsense verbreiten.”
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