Show notes
Mit dieser Folge decken wir die Geschichte zu einem Namen ab, der bei uns schon öfter gefallen ist: Rainer Schnaitmann. Als er Ende der 90er loslegt, ist Württemberg auf der Weinlandkarte ein obskurer Fleck, geprägt von Genossenschaften und Trollinger halbtrocken. Rainer will alles anders machen und seine Heimat wieder aus der Versenkung heben. Keine leichte Aufgabe, aber eine, die ihm von Beginn an gut gelingt. Besonders seine Spätburgunder finden Anklang, den regionstypischen Rebsorten Lemberger und Trollinger hingegen widmet er sich erst viel später mit der gleichen Ernsthaftigkeit. Von drei Hektar wächst er auf seine heutigen 26, die er mittlerweile biodynamisch bearbeitet. Wie diese Württemberger Legende so tickt, das versuchen wir in dieser Folge ein Stück weit zu ergründen.



