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Bitcoin, Stablecoins, digitaler Euro: Begriffe wie diese tauchen immer häufiger in den Schlagzeilen auf. Doch was bedeutet das konkret für den Handel? Müssen Händler:innen ihren Kund:innen bald Kryptowährungen als Zahlungsmittel anbieten? Oder bleibt das vorerst Zukunftsmusik?Jonathan Osswald, Kryptoanalyst im Research der DZ BANK, ordnet in dieser Folge ein, warum Kryptowährungen im Handel bisher kaum eine Rolle spielen und weshalb der digitale Euro für Händler:innen im Euroraum schon bald wichtiger werden könnte.Begriffserklärungen:Open Source:Open Source bedeutet, dass der Programmcode einer Software öffentlich einsehbar ist und damit von jedermann weiterentwickelt werden kann.Kryptographie:Kryptographie ist die Technik, mit der Informationen oder Daten mithilfe mathematischer Verfahren verschlüsselt und geschützt werden.Blockchain-Technologie:Eine Blockchain ist ein digitales Register, in dem Transaktionen fälschungssicher und nachvollziehbar gespeichert werden.Stablecoin:Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, deren Wert an ein stabiles Gut wie den Euro oder den US-Dollar gekoppelt ist.Wenn-Dann-Funktion:Eine Wenn-Dann-Funktion beschreibt eine einfache Regel, z. B. in der Informatik: Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, wird automatisch eine festgelegte Aktion ausgelöst.Legal Tender:Legal Tender bedeutet „gesetzliches Zahlungsmittel“ und bezeichnet Geld, das grundsätzlich zur Begleichung von Zahlungen akzeptiert werden kann oder muss.Tokenisierte Einlagen:Tokenisierte Einlagen sind digital abgebildete Bankguthaben, die sich in automatisierte Zahlungsprozesse einbinden lassen.DLT-Technologie:DLT steht für Distributed-Ledger-Technologie und beschreibt digitale Register, in denen Daten verteilt gespeichert werden. Eine Blockchain ist eine bekannte Form davon.Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: [email protected]



