Show notes
"Am 14. Februar 1945 war ich erwachsen". Die Dresdener Bombenhölle aus der Sicht der kleinen 9. Jährigen Rosi.Rosemarie Wiemann (Jahrgang 1936) stammt aus einer priviliegerten und kultivierten Theaterfamilie. Sie wuchs bis zum 13. Februar 1945 in der Kulturmetropole- und Barockstadt Dresden behütet und liebevoll auf. Hier stellt sie ihre Familie vor, beschreibt ihre Erlebnisse aus der Höllennacht, den Tod und das leid ihrer Familie, ihrer Nachbarn und anderen Leidensgenossen. Erzählt von der Flucht aus der Stadt, den Tieffliegern welche wahllos und willkürlich auf brennende Frauen und Kinder schiessen, wie es für Rosemarie, ihrer Mutter und den Bruder war, plötzlich alles zu verlieren, die Nachkriegszeit mit Flüchtlingsstatus und vieles weitere.NIE WIEDER KRIEG!


