1967 verlässt James Bond zum ersten Mal die Erde — und die Reihe verlässt endgültig die Spionage. In Folge 5 unseres Bond-Marathons nehmen wir Man lebt nur zweimal auseinander: den Film, der die Vorlage für jeden Schurken mit Geheimbasis im Berg geliefert hat. Wir reden über Ken Adams Vulkan-Set für eine Million Dollar, über Roald Dahl, der Flemings Roman fast vollständig in die Tonne trat, über Donald Pleasence als ersten sichtbaren Blofeld — und darüber, warum vor ihm ein tschechischer Schauspieler in diesem Sessel saß, der zu sehr nach Weihnachtsmann aussah. Dazu: Yellowfacing, das 3-Frauen-Schema, Little Nellie und der Preis, den die Crew dafür zahlte, Nancy Sinatras nervöse 25 Takes, und ein Sean Connery, der während der Dreharbeiten in Japan die Nase voll hatte.
Außerdem: Warum ausgerechnet der spektakulärste Bond der Sechziger der erste war, dessen Zahlen nach unten zeigten.



