Show notes
Manche Filme gelten als verschollen. Wenige kehren zurück. "Gugusse et l'Automate" von Georges Méliès ist beides und keins davon.
Der 45-Sekunden-Kurzfilm aus dem Jahr 1897 galt über 125 Jahre als heiliger Gral der Filmkunst: gesucht, besprochen, aber nie gesehen. Bis ein Rentner aus Michigan einen alten Koffer seines Urgroßvaters zur Library of Congress bringt und damit Filmgeschichte schreibt.
In dieser Folge sprechen wir über den größten Filmfund seit Jahrzehnten, über Georges Méliès als Visionär weit vor seiner Zeit und darüber, warum der erste Roboter der Kinogeschichte heute aktueller klingt denn je.



