„Wir brauchen am Wohnungsmarkt Wohnungen, die leistbar sind und die zugänglich sind.“
Heute zu Gast ist Elisabeth Hammer. Sie ist gemeinsam mit Daniela Unterholzner eine der Geschäftsführerinnen im Neunerhaus.
Das Neunerhaus ist eine Sozialorganisation in Wien, die sich gegen die Ausgrenzung von obdach- und wohnungslosen Menschen einsetzt.
Seit 1990 engagiert sich der Verein um ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen für Alle und Sozialberatung.
Das Leitmotto des neunerhaus ist es „Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.“ 
„Obdach- und wohnungslose Menschen sind Krisen gewohnt. Da kam Corona dazu. Aber grundsätzlich sind das auch Personen, die uns auch überrascht haben über ihre Krisenfestigkeit.“
Kontaktdaten zum Neunerhaus:
- Neunerhaus Zentrale: Margaretenstraße 166/1.Stock ; 1050 Wien
- Telefonnummer: +43 1 990 09 09 900
- E-Mail Adresse: [email protected]
- Website – Neunerhaus
- Facebook – Neunerhaus
- Instagram – Neunerhaus
- Youtube – Neunerhaus
- Elisabeth Hammer auf Twitter
„Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit unseren Unterstützungsmöglichkeiten in Kontakt zu kommen, und sehr oft beginnt’s beim Tier.“
Weitere Informationen & Links zur Folge:
- „Standard“-Artikel: „Gesundheitsversorgung darf keine Glückssache sein“
- „Arbeit & Wirtschaft“ – Blogartikel: „Zu Hause bleiben, wenn es keines gibt“
- „Tagesspiegel-Artikel“: „So könnte Berlin Obdachlosigkeit bis 2030 beenden“
- Neunerhaus Reportage
- „Eing’schenkt“-Video mit Elisabeth Hammer: über leistbares Wohnen
- Weitere Fachpublikationen vom Neunerhaus
„Das Neunerhaus setzt sich seit über 10 Jahren für Housing First ein, und damit auch für eine Veränderung in den Angeboten für wohnungslose Menschen.“
Sozial Pod – Empfehlungen von Elisabeth Hammer:
- Buchempfehlung: „BAWO – Wohnen Für Alle“ – Positionspapier

- Filmempfehlung: „Toni Erdmann“
- Unterstützungsempfehlung:
„Ich würd’s so formulieren:
Ich glaub, dass Wien die besten Voraussetzungen hat (…) das Thema Obdach- und Wohnungslosigkeit ein für alle mal auch zu bearbeiten, und auch gut zu bearbeiten.
Wer wenn nicht Wien?!“






