Max und Adrian reden endlich über Cash und Crypto… naja, nicht ganz, aber einen kleinen Exkurs in die Welt der Wirtschaftswissenschaften gibt es schon. In dieser Folge geht es um die Frage: Kann man die wirtschaftlich etablierten Regeln zu Angebot und Nachfrage auch auf Gedankengut anwenden? Wenn Wissen teurer zu erlangen ist (z.B. in Form von höherem Lernaufwand oder mehr benötigter Zeit), wird es dann weniger nachgefragt? Und gibt es Ausnahmefälle, zum Beispiel wie bei Luxusgütern für wohlhabende Menschen, die bei höherem Preis gleiche oder sogar gesteigerte Nachfrage genießen? Das alles und noch viel mehr hört ihr in dieser Folge des SAQ-Podcasts.
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Quellen:
Allgemeine Erklärung Veblen und Giffen Güter:
https://www.investopedia.com/terms/v/veblen-good.asp
https://www.investopedia.com/terms/g/giffen-good.asp
Eaton, B.C. (2008). Veblen Goods. In Durlauf, S.N., & Blume, L.E. (Eds.): The New Palgrave Dictionary of Economics (2nd. ed.). Palgrave Macmillan. doi:10.1057/9780230226203.1790
Gaarder, J., & Møller, P. (2007). Sophie’s world: A novel about the history of philosophy (Pbk. ed). Farrar, Straus, Giroux.
Hopkins, E., & Kornienko, T. (2004). Running to Keep in the Same Place: Consumer Choice as a Game of Status. American Economic Review, 94 (4): 1085–1107. doi:10.1257/0002828042002705.
Jensen, R.T., & Miller, N.H. (2008). Giffen Behavior and Subsistence Consumption. American Economic Review, 98 (4): 1553-77. https://doi.org/10.1257/aer.98.4.1553
Mendel, G. (1970). Versuche über Pflanzenhybriden (F. Weiling, Hrsg.). F. Vieweg.
Veblen, T. (1899). The Theory of the Leisure Class. An Economic Study of Institutions. Macmillan.
https://philosophy.illinois.edu/resources/careers/high-mid-career-salaries

