Sie hat derzeit alle Hände voll zu tun, denn Deutschland erlebt seit dem Frühjahr einen Geburtenrekord, ausgelöst durch die Erholungsphase nach dem ersten Lockdown 2020. Anika Spahn ist Hebamme und selbst vor wenigen Monaten zum dritten Mal Mutter geworden. Sie weiß also, wovon sie bei Mutterfreunden (und -leiden) spricht. Das Wort ergreift die couragierte Taunussteinerin vor allem für ihre Berufsgenossinnen. Das wird im Podcast „Schröder trifft“ deutlich. Die immens hohen Kosten für die Haftpflichtversicherung, die Arbeitssituation in manchen Krankenhäusern und der Mangel an Berufskolleginnen machen zu schaffen. Trotzdem ist für sie immer wieder der erste Blick auf das Neugeborenen das Faszinierendste an ihrem Beruf, den die eigentlich gelernte Grafikdesignerin im zweiten Anlauf ergriffen hat.
Hier gelangen Sie zu allen weiteren Folgen von "Schröder trifft": https://www.wiesbadener-kurier.de/dossiers/schroeder-trifft.

