In dieser Woche gibt es eine urlaubsbedingte Pausenbrause: Schätzungsweise 200.000 Mädchen und Frauen, wurden vom japanischen Militär während des Asien-Pazifik-Krieges (1931-1945) im gesamten asiatisch-pazifischen Raum verschleppt und sexuell versklavt. Am 14. August wird weltweit der sogenannten »Trostfrauen« gedacht. Doch Gewalt an Frauen ist auch jenseits von Krieg immer noch Alltag.
Anlässlich des 8. internationalen Gedenktags für die »Trostfrauen« haben wir in dieser Woche die Ausstellung »Über Leben - Ezidinnen nach dem Femizid 2014 - Aufarbeitung - Gerechtigkeit - Menschenrechte« besucht und mit Nûjiyan Günay vom ezidischen Dachverband und Nataly Han vom Koreaverband über Femizid und Gewalt gegen Frauen gesprochen. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. August im Koreaverband Quitzowstraße 103 zu sehen.
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