Show notes
Ring frei!“ macht euch Lust aufs Leben ohne Auto.wortwörtlich per direkter Demokratie – mit Demonstrationen, Mahnwachen, Radentscheiden machen Aktivisten wie wir Druck, damit sich unsere Städte wandeln hin zu lebenswerten, gerechten, sicheren und vor allem gesunden Orten. Heute machen wir diesen Schritt gemeinsam mit Ragnhild Sørensen, Pressesprecherin bei Changing Cities.WIr lernen unter anderem, warum es am Geld liegt, dass Kopenhagen und weitere dänische Städte so fahrradfreundlich gebaut sind. Woran es liegt, dass dort sogar siebenjährige Kinder bedenkenlos Fahrradfahren können. Welche großen und kleinen Gesten der Wertschätzung die Kopenhagener motivieren täglich auch bei Wind und Wetter aufs Rad zu steigen. Wir hören auch, was die Kiezblocks-Kampagne in Berlin bewirkt und wir bekommen konkrete Zahlen, wie ungerecht der Platz im Berliner Straßenraum bislang noch verteilt ist.Seid Ihr neugierig, wie sich auch Berlin in eine lebenswerte Stadt verwandeln kann? Dann bitte hier einsteigen!Website: https://team-berlin-autofrei.de/mitmachen Twitter: https://twitter.com/VBerlinautofrei Instagram: https://www.instagram.com/vberlinautofrei Facebook: https://www.facebook.com/VBerlinautofreiMehr Infos über Changing Cities e.V.: https://changing-cities.orgTimecodesQuotes:· „Es ist das A und O, dass wir die Ungleichheit bei der Mobilität aufheben.“· „Die Menschen fangen ganz anders an, miteinander zu kommunizieren, wenn Autos reduziert werden.“· „Dänische Stadtplaner sind ganz neidisch auf Berlin, wie viel Platz es dort gibt. Was man dort nicht alles machen könnte!“· „Mit dem Auto in Kopenhagen zu fahren macht überhaupt keinen Spaß, es ist extrem teuer und man ist extrem langsam im Vergleich zum Fahrrad.“· „Die Stadt (Kopenhagen) hatte auf die Radwege hingestempelt "Danke, dass Du radfährst!". Wenn Du diese Wertschätzung jeden Tag erlebst in der Infrastruktur, dann machst Du das auch.“

