Show notes
Das verlorene Karfreitagsprivileg gibt den evangelischen Kirchen auch heuerAnlass zumJammern.Noch-nicht-Ex-Bischof Chalupka fantasiert über Gottesdienste am Karfreitag, dievoller seien, als sie jemals waren. Aber der Karfreitag wird selten alspersönlicher Feiertag genommen. Für dieneu gewählte Bischöfin geht es gar nichtanders, alsdass der Feiertag am Karfreitag zurückkommt. Ob es solche evangelischenExtrawürstchen noch geben wird, werden wir sehen.Ein Blick in den Jahresabschluss 2023 der evangelischen Kirche AugsburgerBekenntnis zeigt eine ernstefinanzielle Situation. Sie lebt (noch) von Aktienverkäufen, das Einziehendes Kirchenbeitrags erscheint sehr ineffizient.Niko führt aus,dass erzwungene Zeichen der Religionszugehörigkeit vielleicht zuReligionszugehörige Zeichen des Zwanges umgedreht werden müsste.WunderschöneBegründungfür ein Gesetz aus einem der fortschrittlichsten Bundesländer Österreichs(definitiv Top 10): Werte wie Humanismus, Demokratie und dieGleichstellung von Mann und Frau bilden maßgeblich das Fundament unsererwestlichen Gesellschaft.

